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Interpretation von Willkommen und Abschied von Goethe

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German studies

University, School

Einhardschule Seligenstadt

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2+, 2016

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Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils 8 Versen, die im Schema des Kreuzreims (abab cdcd) stehen. Das Gedicht besitzt einen 4-hebigen Jambus und abwechselnd männliche und weibliche Kadenzen. Jede Strophe ist in sich abgeschlossen. Des Weiteren treten unreine Reime öfters auf ( 1. Strophe: V. 5+7; 3. Strophe 1+3, 5+7; 4. Strophe 6+8). In der ersten Strophe beschreibt das lyrische Ich sein Aufbruch zu seiner, das heißt die Naturerlebnisse während seines Rittes. Durch den Ausruf in Vers 1 „Es schlug mein Herz geschwind…

Willkommen und Abschied


In dem Gedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1789 geht es um das Treffen und den Abschiedsmoment des lyrischen Ich. Dabei stehen die Liebe, die Leidenschaft und die Natur im Mittelpunkt.


Das Gedicht hat vier Strophen mit jeweils acht Versen. In der ersten Strophe geht es um den Reitgang bzw. Fortgang des lyrischen Ich. Dieser findet in der Nacht statt. Es herrscht eine angstvolle und hektische Stimmung, da er so schnell wie möglich zu seiner Geliebten will, jedoch die Angst ihn ein wenig verschreckt.

Die zweite Strophe handelt von der Stimmungsänderung, die das lyrische Ich erlebt. Das Wetter, der Frühling, verwandelt seine zunächst angstvolle Stimmung in eine Art Erleichterung. Die dritte Strophe thematisiert das Aufeinandertreffen, der beiden Geliebten. Das Eintreffen bzw. das Sehen von der Geliebten strahlt Glücksgefühle aus, da es die Willkomenssituation schildert.

In der vierten Strophe wird der Abschied dargestellt.


Insgesamt ist in dem Gedicht ein Kreuzreim vorhanden. Jedoch sind in der dritten und vierten Strophen Waisen ( unreiner Reim ), die die Struktur des Kreuzreimes aus dem Konzept bringt. Der Jambus begleitet das gesamte Gedicht. Es herrscht ein Wechsel zwischen männlicher und weiblicher Kadenz.

Das Wort „Herz“ erscheint in allen vier Strophen. Das Symbol für Herz steht für Liebe und Gefühle, sodass dies zur zentralen Aussage wird.


Das Gedicht wurde zur Zeit der Epoche vom Sturm und Drang geschrieben, sodass die zentralen Merkmale des Gedichtes, Gefühle und Empfindung sind. Zunächst befindet sich das lyrische Ich in einer angstvollen bzw. hektische Stimmung, da er in der Nacht alleine auf dem Pferd reitet.

Die Angst und Hektik kann man an verschiedenen Faktoren fest machen. „ Es schlug mein Herz geschwind zu Pferde“ v.1., Strophe 1. Dies verdeutlicht nochmal die innere Aufregung des lyrischen Ich, da es eine Art Herzrasen verspürt. Und dies ist ein Zeichen für Aufr.....[read full text]

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Unter anderem wird die Hypothese, dass die Zeit des Frühlings herrscht, bestätigt. Denn in v.21, Strophe 3 sagt das lyrische Ich: „Ein rosafarbenes Frühlingswetter“, damit wird der Frühling bestätigt. Im allgemeinen herrscht eine „verliebte“ Stimmung. Das lyrische Ich ist fröhlich seine Geliebte zu sehen und verfällt in eine Schwärmerei. „Umgab ihr liebliche Gesicht“ v.23, Strophe 3, anhand von diesem Vers wird deutlich, wie viel das lyrische Ich für seine Geliebte empfindet.

Die Art und Weise wie er sie beschreibt, lässt den Leser einen guten Einblick in seine Gefühle für sie gewähren. Als letztes folgt die vierte Strophe. Die vierte Strophe thematisiert den Abschied. Das lyrische Ich empfindet Trauer, da in v.26, Strophe 4 erwähnt wird, dass sich zum Abschied .....

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