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Interpretation
German studies

University, School

Hauptschule Ebreichsdorf

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Interpretation von der „Vergänglichkeit der Schönheit“ (ca.1670)


Das Sonett „Vergänglichkeit der Schönheit“, welches von Christian Hofmann von Hofmannswaldau 1670 veröffentlicht wurde, betrachtet die Vergänglichkeit der Schönheit einer Frau und der des Lebens im allgemeinen und thematisiert so das Vanitas Motiv, also die Vergänglichkeit alles irdischens.


Das lyrische Ich beschreibt in den ersten zwei Quartetten (V.1-8) vor allem die Begrenzung der Lebenszeit und die damit zusammenhängende Abnahme der Attraktivität vom äußerlichem Erscheinungsbild.

Der zweite Teil, von Vers 9-14, besteht daraus, dass die Vergänglichkeit der äußeren Merkmale im Tod endet, dagegen überdauert die Seele das menschliche Leben.


Das Sonett lässt sich formal in zwei Quartette und in zwei Terzette gliedern, dabei sind alle vier Strophen als Alexandriener, also einem 6-hebigem Jambus mit Mittelzäsur, aufgebaut. Bei den Quartetten liegt ein umarmender Reim vor, bei den Terzetten jeweils ein Schweifreim.


Der Tod wird in V.1 mit den Worten „bleicher tod“ und „kalte Hand“ personifiziert, welcher für die Begrenzung der Lebenszeit und das altern´s an sich in der Zeit des Barrocks verantwortlich gemacht wird, da der Tod mit der Zeit um die brüste der Frau streichen will, nachzulesen in Vers 2. Dabei wird der zunehmende Verfall mehrfach verdeutlicht, zu nennen sind Beispiele wie der Oxymoron in Vers 4, „warmer schnee wird werden kalter sand“, aber auch in Vers 5 f. mit den Worten „Der ugen süsser blitz , die kräffte deiner hand (…) werde.....[read full text]

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