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Interpretation
German studies

University, School

Gymnasium Coswig

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13 Punkte, 2016

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Interpretation Auf der Galerie von Franz Kafka Der Prosatext „Auf der Galerie” von Franz Kafka aus dem Jahr 1917, spielt in einem Zirkus und handelt von einer Kunstreiterin, die dort eine Vorstellung gibt. Ein Zuschauer überlegt sich währenddessen was wäre, wenn die Reiterin ein sehr schlechtes Verhältnis zum Zirkusdirektor hätte, was in Wirklichkeit nicht der Fall ist. Der Text ist in zwei Stücke geteilt, die sich durch einen Absatz deutlich trennen. Inhaltlich und sprachlich unterscheiden sich diese ganz klar voneinander.…

Interpretation und Nachweis von Parabelmerkmalen zu Franz Kafka: Gibs Auf!

Franz Kafka gilt als einer der bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts, über kaum einen anderen deutschen Schriftsteller wurde mehr diskutiert als ihn. Im Jahr 1922 schrieb er seine Parabel „Gibs Auf!“, die ursprünglich unter dem Titel „Ein Kommentar“ verfasst wurde.

Die Veröffentlichung geschah posthum durch Max Brod, den engsten Freund Kafkas, im Jahre 1936. Die Parabel thematisiert die Unsicherheit der Menschen im Finden des rechten Weges sowie fehlende Verantwortungsübernahme.

Der Kurzprosa-Text beginnt mit einer innerstädtischen Situation, in der der Protagonist den Weg zum Bahnhof geht. Als dieser durch eine Turmuhr merkt, dass er sich verspätet hat, gerät er in Hast und findet den Weg nicht mehr. Daraufhin wendet er sich an einen Schutzmann, um nach der Richtung zu fragen, dieser sagt jedoch, er solle es aufgeben und wendet sich mit einem Lachen ab.

Die Handlung stellt ein aktives physisches Vorgehen des Protagonisten dar, erkennbar an den Verben „Ging“ (Z.2), „lief“ (Z.7) und „beeilen (Z.4) sowie an dem Adjektiv „atemlos“ (Z.8). Dabei wird die Handlung in der Ich-Perspektive geschildert, was zu einem sehr subjektiven Erzählen führt und den Leser mit in die Situation, in diesem Falle die Straßen der Stadt, einbezieht.

Durch die vorherrschende Zeitdeckung wirkt das Geschehen sehr realitätsnah, die einzelnen Bewegungen des Hauptcharakters sind zeitlich sehr gut nachvollziehbar, da die Erzählzeit in etwa der erzählten Zeit entspricht.

Auffällig ist die vorliegende Klimaxstruktur. Die Parabel beginnt sehr ruhig, was durch Adjektive wie „rein und leer“ (Z.1) und das Substantiv „(am) Morgen“ (Z.1) unterstützt wird. Mit einem Mal jedoch beginnt die Situation sehr unruhig zu werden. Der gesamte zweite Satz stellt eine Art Spannungsbogen dar: Es beginnt mit einer Turmuhr, die den Protagonisten in Hast versetzt, dieser muss sich daraufhin enorm beeilen, er kennt sich nicht in der Stadt aus, verliert deshalb den Weg.

Auffallend wirken hier die vielen Hauptsätze, die aneinandergereiht den Leser von einer in die nächste Situation werfen. Dies schafft zusammen mit dem sich häufig wiederholenden Personalpronomen „ich“ (Z.2,3,4,5,7) einen parataktischen Parallelismus .....[read full text]

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Zu bemerken ist hier, dass die vorliegende Erzählperspektive zwar persönlich wirkt, aber keine genaueren Beschreibungen zur Person gemacht werden wie Name oder Aussehen und dadurch eine Art Verallgemeinerung auf die Menschen in einer Stadt vollzogen wird.

Der Blick auf die Turmuhr und der damit verbundene Schrecken über das falsche Zeitgefühl kann als Symbol für äußere Zwänge / Pflichten oder Einflüsse wie z.B. wichtige Geschäftstermine oder Dinge auf gesellschaftlich-sozialer Ebene angenommen werden. Wie das Vorrücken des Zeigers einer Uhr war es damals unvermeidlich, dem neuen, oft als abstoßend empfundenen städtischen Lebensstil zu entfliehen, der durch räumliche Enge, Termindruck, Smog und Abgase und Anonymität gekennzeichnet war.

Das nachfolgende .....

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Allgemein ist es sehr schwierig, zu einer schlüssigen Gesamtdeutung zu gelangen. Dieser versteckte oder auch fehlende Appellcharakter ist für Kafkas Parabeln nicht untypisch, letztendlich hat seine Art der einfachen Schreibweise in einer gewöhnlichen Sprache, wie sie sich auch in „Gibs Auf!“ nachweisen lässt, verbunden mit dem vorerst entstehenden Unverständnis beim Lesen seiner Werke, zu einer eigenen literarischen „Gattung“, nämlich dem kafkaesken Schreiben, geführt.

Für mich stellt die vorliegende Parabel ein Werk von eher geringerem persönlichen Wert dar. Dies liegt daran, dass sie erstens in und für eine andere Zeit geschrieben wurde, daher in Zeiten von GPS, Internet und Smartphones schon rein vom Bildteil weni.....

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