Text Analysis

Interpretation Julia Franck: „Streuselschnecke“

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Text Analysis
German studies

Streuselschnecke Analyse

University, School

BORG, Wiener Neustadt

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2, Pinkernell, 2017

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17.10.2014 Kurzgeschichten­int­erpretat­ion: Streuselschneck­e - Julia Franck Die Kurzgeschichte „Streuselschnec­ke“ von Julia Franck (*20.02.1970) aus dem Jahr 2000, handelt von einer wachsenden Beziehung zwischen Vater und Tochter, die nur sehr schleppen anläuft und jäh durch andere Ereignisse unterbrochen wird. Man kann die Kurgeschichte in 4 Abschnitte unterteilen. Im ersten Abschnitt (Z.1-7) wird der Leser kurz in die Begebenheiten der Protagonistin eingeführt. Es wird erzählt, dass sie bei Freunden in Berlin…

Textanalyse und -Interpretation

Julia Franck - „Streuselschnecke“


Die Kurzgeschichte „Streuselschnecke“ von Julia Franck, veröffentlicht im Jahre 2000 veranschaulicht die Liebe eines Mädchens zu ihrem Vater.


Die damals 14-jährige bekommt eines Tages einen Anruf eines Fremden der sich später als ihr leiblicher Vater herausstellt. Da beide zu dieser Zeit in Berlin wohnen verabreden sie sich. Sie gehen aus und er stellt sie sogar seinen Freunden vor. Die beiden kommen sich nach und nach näher.

Doch das Glück währt nicht ewig, zwei Jahre später wird der Vater krank. Immer wieder besucht das Mädchen ihn im Krankenhaus und fühlt sich dazu verpflichtet ihm seine letzten Wünsche zu erfüllen. Nach wiederholtem fragen wünscht er sich ein paar Streuselschnecken.

Er erzählt ihr dass er gerne mit ihr gelebt hätte. Nur ein Jahr später stirbt der Vater aufgrund seiner Erkrankung. Das Mädchen und ihre kleine Schwester kommen zu seiner Beerdigung, nur ihre Mutter kommt nicht da sie sich anscheinend nicht bemüht fühlt.


Julia Francks Text weist alle für eine Kurzgeschichte typischen Merkmale auf. Gleich zu Beginn wird man durch den Anruf des noch Fremden direkt in die Geschichte eingeführt, auch enthält der Text ein offenes Ende da nach dem Tod des Vaters die Handlung ein Ende findet.

Die Autorin geht weder auf das Mädchen ein noch wird die Beerdigung des Mannes näher beschrieben. Der Satzbau ist überwiegend praktisch und kurz gehalten, er verkörpert einen umgangssprachlichen Sprachstil und beschränkt sich auf das Wesentliche des Textes. Der Autor schreibt in der Ich- Form da zum größten Teil aus der Sicht des Mädchens erzählt wird.


Ein konkreter Ort wird in Julia Francks Text nicht genannt. Es wird nur einmal von einem Café namens Richter gesprochen in dem sich das Mädchen und ihr Vater verabreden welches am Hindemithplatz liegt. Später ist auch die Rede von einem Kinobesuch, um welches und vor allem wo sich das Kino befindet erfährt der Les.....[read full text]

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