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Interpretation: Franz Kafka-Heimkehr

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German studies

Kafka Heimkehr Interpretation

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Interpretation „Heimkehr“ - Franz Kafka Die Kurzgeschichte „Heimkehr“ wurde von Franz Kafka in der Zeit zwischen 1920 und 1922 geschrieben. Sie handelt von der Rückkehr eines Sohnes in sein Elternhaus, welche mit bestimmten Eindrücken und Emotionen verbunden ist. Die Szene spielt sich auf dem Hof des Vaters ab. Der Ich-Erzähler ist vergleichbar mit einem Mann in den Dreißigern. Als er das elterliche Grundstück betritt, überkommen ihn gemischte Gefühle. Zum einen steigen Erinnerungen in ihm hoch und zum anderen wird er von Unsicherheit…

Heimkehr

Die Parabel „Heimkehr“ wurde 1936 von Max Brod veröffentlicht. Der Text basiert allerdings auf den Schriften von Franz Kafka, in der es um die Heimkehr eines Sohnes und dessen Gefühle und Eindrücke geht. Ein junger Mann kehrt nach einiger Zeit auf den Hof seines Vaters zurück.

Nach dem er den Hof beschreibt, fragt er sich selber, ob er überhaupt willkommen ist. Durch diese Zweifel wagt er sich nicht in die Küche, um sich der Situation zu stellen.

Im Folgenden werde ich den Text analysieren und interpretieren. Des Weiteren werde ich eine mögliche Identitätskrise des zurückgekehrten Sohnes untersuchen.

Ich vermute, dass der Sohn ein schlechtes Verhältnis zu seiner Familie vor allem zu dem Vater hat, da auch Franz Kafka dieses Problem in einigen Werken verarbeitet haben soll. Bei seiner Rückkehr ist er nicht sicher, ob er überhaupt das Haus betreten soll und hebt Zweifel, ob er überhaupt willkommen ist.

Die Parabel lässt sich in drei Abschnitte einteilen. In dem ersten Absatz von S.142,Z.1-6 beschreibt der Sohn, seine äußeren Eindrücke vom Hof seines Vaters und wie dieser sich verändert hat bzw. was unverändert geblieben ist, seit dem er gegangen ist. Dabei fällt auf, dass der Sohn „meines Vaters Hof“ Z.2 sagt, was darauf hin deutet, dass der Vater sehr dominant und die Autoritätsperson seines Sohnes ist.

Der nächste Abschnitt geht bis Z.15. Hier kommen erste Zweifel des Sohnes zum Ausdruck als er fragt: „ Ist dir heimlich, fühlst du dich zu Hause?“ und die Frage mit: „ Ich weiß es nicht, ich bin sehr unsicher“ sich selber beantwortet. Darauf folgt erneut der Ausdruck „meines Vaters Haus“ Z.11, was wieder auf den Respekt bzw.

Angst des Sohnes gegenüber seines Vater hin schließen lässt. Im letzten Teil wird die Angst des Sohnes seine Familie wiederzusehen besonders deutlich, da er sich nicht traut in die Küche zu gehen (Z.16) stattdessen bleibt er in einiger Distanz stehen und horcht unauffällig, um nicht bem.....[read full text]

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