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Interpretation "Frankfurt" - Hans Kaspar (1957)

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German studies

University, School

Johanneum Hoyerswerda

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11 Punkte, 2015

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Universität Konstanz / Fachdidaktik Deutsch 1 / Max Frisch, Homo Faber: Analyse einer Textstelle (Max Frisch: Homo faber: Frankfurt/M. 1977 [1957], Z. 50f.)1 Beispielanalyse Im Mittelpunkt der Geschehnisse, die in dem vorliegenden Textauszug aus Max Frischs Roman „Homo Faber“ geschildert werden, stehen der Antagonismus der Themen Natur und Technik. Die narrative Vermittlung erfolgt aus der Sicht des personalen Ich-Erzählers Walter Faber, der als Protagonist unmittelbar am Geschehen beteiligt ist. Diese Erzählsituation hat zur Folge, dass eine eingeschränkt subjektive Perspektive dominiert. So finden sich immer wieder kommentierende und wertende Einschübe des Erzählers, wie etwa der folgende, in dem Faber seine Natureindrücke reflektiert: „Was mir auf die Nerven ging: die Molche in jedem Tümpel [.]“ (Z. 25). Aufgrund solcher subjektiven bis intimen Bekenntnisse kommt die Gestaltungsweis­e der eines Tagebuchs nahe. Gelegentlich scheint der Erzähler ihm unwichtig erscheinende Passagen oder Textelemente auszulassen bzw. verschiedene Handlungselemen­te logisch unverbunden aneinanderzurei­hen­: „Ich versuchte zu schlafen. Ich platzte nur, wenn sich Marcel über meine Tätigkeit äußerte [.]“ (Z. 14f.) Dieses diskontinuierli­che Erzählen zeigt, wie sehr Fabers höchst subjektives Erzählverhalten von Erinnern und Vergessen geprägt ist. Dies hängt damit zusammen, dass zwischen

Interpretation "Frankfurt" - Hans Kaspar (1957)

Das Gedicht "Frankfurt" wurde 1957 veröffentlicht. Geschrieben wurde diese Dichtung von Hans Kaspar, welcher 1916 in Berlin zur Welt kam.

Bekannt ist er vor allem durch seine Hörspiele geworden. Der eigentlich mit dem Namen Dietrich Huber geborene, schrieb auch für die Frankfurter Allgemeine. "Frankfurt" zählt zu seinen berühmtesten Gedichten.

Kaspar beschreibt die Situation zur Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs in der BRD und die damit verbundenen Probleme.

Frankfurt ist zu dieser Zeit schon ein großes Industrie- und Finanzzentrum mit vielen Einwohnern. Dies führt zu einer katastrophalen Umweltverschmutzung. Auf diese will der Autor in seinem Gedicht aufmerksam machen.

Die Dichtung besteht aus drei Strophen mit unregelmäßiger Versanzahl.

Die erste Strophe besitzt fünf, die zweite Strophe acht und die dritte Strophe sechs Verse, insgesamt gibt es also 19. Diese sind alle unterschiedlich, immer zwischen einem und sechs Wörtern, lang und reimen sich nicht. Ein regelmäßiges Metrum existiert ebenfalls nicht. Die sprachliche Gestaltung erinnert eher an Gedanken, die er während eines Spaziergangs am Main als Notiz festgehalten hat.

In der ersten Strophe beschreibt der Autor am Anfang das massive Sterben der Fische.

Er beginnt mit einer Hyperbel; "Zehntausend" (Zeile eins) um den Leser zu schockieren und die Unmengen der Fische zu betonen, denn zehntausend Fische auf einem Haufen kann man sich nicht vorstellen. Mit "im öligen Main" (Zeile zwei) will Kaspar das Aussehen des Flusses, welcher mitten durch die Stadt fließt, besser beschreiben, damit man sich ein Bild davon machen kann, wie dreckig und schleimig das Wa.....[read full text]

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Damit ist hier wieder gemeint, dass die Menschen von dem Problem angeblich nicht viel mitbekommen. Eine Zeile darunter arbeitet er noch einmal mit Ironie: "unsere verletzlichen Sinne". Sinne sind entweder leicht oder stark ausgeprägt, können jedoch nicht verletzt werden. Wären die Sinne der Menschen damals so "verletzlich" gewesen, hätten sie sich auch mehr für ihre Umgebung und insbesondere die Umweltverschmutzung interessiert.

In den letzten beiden Zeilen wird beschrieben, wie "Alles", steht in Zeile 18 alleine, "auf das bes.....

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