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Interpretation - Fräulein Else von Arthur Schnitzler

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Literature

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Else findet diese Art zu sprechen unpassend und fühlt sich an Bücher erinnert. Dorsday aber genießt es sich eines Vokabulars zu bedienen das an romantische Dichter erinnert, wenn er zu Else sagt, er wolle „eine Viertelstunde dastehen dürfen in Andacht vor Ihrer Schönheit.“[60] und “das Sternenlicht wird Sie herrlich kleiden“[61]. Er verfällt dann sofort wieder in einen bestimmenden, überheblichen Ton wenn er, Else hat ihn gerade angespuckt, anordnet: „Nach dem Diner werden Sie mir gütlichst ihre Entscheidung kundtun.“[62]…

Interpretation – Fräulein Else - Arthur Schnitzler.


Else im Buch zeigt eine sehr instabile Persönlichkeit, sie ist unschlüssig und widersprüchlich. Was vor allem zum Schluss bemerkbar wird, als sie einerseits sagt, sie will sterben aber andererseits dann wieder doch nicht.

Sie scheint selbstverliebt zu sein und sagt oft wie schön sie ist. Dies ist ein Indiz auf die Zeit in der das Buch geschrieben wurde. „Fräulein Else“ ist ein Werk des Ästhetizismus, der Wiener Moderne. Der Ästhetizismus setzt hohen Wert auf alles was schön ist.

Else ist nach ihren Worten ein „anständiges Mädchen aus gutem Hause“ und spürt Druck das Ansehen ihrer Familie zu erhalten. Sie muss sich so benehmen wie es von ihr erwartet wird, denkt aber in Wahrheit über gewisse Dinge ganz anders. Sie kann nicht so handeln wie sie es gerne möchte.

Im Buch erkennt man dies sehr gut, denn wenn Else mit jemandem spricht hat sie gleichzeitig sarkastische Gedanken.

Im Verlauf der Geschichte gerät sie immer mehr in eine sogenannte Zwangslage. Sie muss den Herrn Dorsday um Geld fragen um ihren Vater vor dem Gefängnis zu retten. Gleichzeitig  verabscheut sie diese Person. Als Dorsday seine Forderung stellt sie für die Bezahlung der Schulden nackt zu sehen, ist Else erstmals geschockt und dann extrem unter Druck.

Sie hat keine Freunde und kann mit niemandem reden, auch mit ihren Eltern nicht. Sie ist von ihren Eltern finanziell und auch psychisch abhängig, obwohl Else selbst dies anders sieht. Else meint ihre Mutter sei ziemlich dumm und verstehe sie überhaupt nicht. Ihre Mutter wisse von Niemandem etwas meint Else am Anfang des Buches.

Ihre Mutter und ihr Vater gehören zu den höheren .....[read full text]

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·         Werte/soziale Vorstellungen

·         innerer Widerspruch

·         Unsicherheit

·         Interessenkonflikt zwischen Sollen und Wollen

·         Selbstzweifel

Die Erzählform:

·         innerer Monolog  (Beginn 20.Jh) à A.S. einer der ersten Autoren mit einem Werk in dieser Erzählform; interessant: Briefwechsel mit Sigmund Freud (Interesse für psych. Erkrankungen) à innerer Monolog am besten für Darstellung der inneren persönlichen Vorgänge.

·         kurze Sätze, gebrochener Satzbau (v.....

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