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Interpretation: Faust: Szene „Wald und Höhle“ von Johann Wolfgang von Goethe

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Preparation A-Level
German studies

University, School

Christoph-Probst-Gymnasium, Gilching

Grade, Teacher, Year

15, Kaube, 2012

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Text by Sigrid S. ©
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Hat mir echt bei der Vorbereitung auf die Klausur geholfen, Danke!

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Johann Wolfgang von Goethe Faust 1 Interpretation der Szene Wald und Höhle Faust, das Lebenswerk von Johann Wolfgang von Goethe, besteht aus zwei Teilen. Es beinhaltet eine Rahmenhandlung, in welcher ein Herr mit Mephistopheles eine Wette vereinbart, ob der Teufel Faust dazu bringen kann vom rechten
Deutschaufsatz : Wald und Höhle (V. 3344-3365) - Faust I - Goethe Zu Goethes Zeit war die Exekution von Müttern, welche ihr Kind umgebracht haben, noch Gang und Gäbe, denn wer ein ungetauftes Kind tötete, brachte es, so die kirchliche Lehre, nicht nur um das irdische, sondern auch um das ewige Leben.
Die von Johann Wolfgang Goethe verfasste Tragödie Faust 1 , aus dem Jahre 1808 thematisiert den Menschen in seinen Lebensvollzügen. Die Tragödie spielt sich um das Jahr 1500 in Deutschland ab und handelt von dem Wissenschaftler Heinrich Faust, welcher unfähig ist, sein Leben zu genießen, aufgrund
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Mephisto übernimmt nun die Gesprächsführung und auch Mächtigkeit, die zuvor aufgrund des Monologs Faust oblag und stößt nun in die Wunden es verunsicherten, gefühlsvollen Fausts. Er nennt Faust mehrfach erwähnten besitzergreifenden Anspruch an die Welt und die Liebe mit dem Neologismus „Liebeswut‘ (V.3307). Es wird dabei veranschaulicht, dass Fausts stürmisch, drängerischer Charakter Gretchen als Person gar nicht mehr wahrnimmt, sie fast nur als Mittel zum Zweck benutzt.

Sie gar „überrennt“ in jeglicher Hinsicht wie Mephisto weiterhin zum Ausdruck bringt: „Du hast sie ihr ins herz gegossen nun ist dein Bächlein wieder seicht“ (V.3309f.). Mephisto malt auch aus, wie Grete nun verzweifelt und voll Liebeskummer nach Faust sehnt. Mephisto habe sie also bereits ins Unglück gerissen und sticht mit dieser Darstellung in die tiefste Wunde und zwingt Faust die Realität zu betrachten.

Dieser flüchtet sich in die „Verteuflung“ Mephistos und die Antipathie, zu diesem erlangt ihren Höhepunkt: „Schlange, Schlange“ (V.3324). Faust bringt darauf zum Ausdruck wie Stark seine Liebe zu ihr ist und sein Charakter erhebt hier eine Entwicklung vom rationalistischen und doch stets, fleißig strebsamen Professor hin zum emotional geladenen Jüngling.

Unter literarischen Aspekten könnte man sagen, Aufklärung wandert über den stürmisch, drängerischen Charakterzug als Bindeglied hin zu romantischen, gefühlsgeladenen Welt. Faust ist also formbar und beeinflussbar, deshalb hat Mephisto auch so starken Einfluss auf ihn: „Ich bin ihn nah, und wär ich noch so fern, Ich kann sie nie vergessen [ .] Leib des Herren [ .] ihre Lippen [ .] indes berühren“ (V.3333f.).

Diese auch religiöse Anspielung auf die Hostienvergabe nimmt Mephisto erneut zur Vorlage um mit sexuellen Anspielungen Faust in rage zu versetzen. An dieser Stele spielt Mephisto nämlich mit dem Substantiv „Zwillingspaar“ (V.3336) Bezug au das „hohe Lied Salomons“ in dem diese Metapher als Umschlag für „Busen“ verwendet wird. An dieser Stelle bleibt fast zu vermuten, dass er sich gar um eine Erweiterung des Dialogs hin zu einem Machtkonflikt und einer Machtdemonstration zwischen Me.....[read full text]

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