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Interpretation
German studies

University, School

Universität Mannheim

Grade, Teacher, Year

12 2010

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Text by Hansjörg M. ©
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Traum Gretchen 1.) Szene Gretchen ist in der Dom Szene in Ohnmacht gefallen und nun träum sie. Ich habe viele Aspekte Gretchens wovon sie träumen könnte miteinander verknüpft. Ich habe diese Szene als Basis meines Traumes benutzt, da ich mich in dieser Lage, in der sich Gretchen befindet, am Beste in sie hineinversetzen konnte. Sie fühlt sich hoffnungslos und allein gelassen. Aufgrund diesem Gefühlschaos habe ich meinen Traum verfasst. 2.) Traum Gretchen träumt. Sie ist bereits schweißnass, immer wieder sieht sie ihren Bruder, der sie sogar im Sterben noch als Hure beschimpft, und dass obwohl er immer wieder von dem Degen Fausts durchbohrt wird. Ich kann nicht mehr. Ich sehe Valentin vor mir liegen, der verblutet und mich nicht so brüderlich und lieb anschaut, nein er verspotte mich und mein Handeln. Es tut mir alles so unendlich leid! Warum? Warum, frage ich mich, muss das alles mir passieren? Oh, was für eine Schande ich über meine Familie gebracht haben muss, dass Valentins letzten Worte mir, dem schändlichen Weib, galten. „Ich seh wahrhaftig schon die Zeit, dass alle brave Bürgersleut, wie von einer angesteckten Leichen, von dir du Metze! seitab weichen.“ Nein, Valentin! Nein! Warum tust du mir das an? Früher sind wir immer durch dick und dünn gegangen und haben alle Probleme gemeinsam gelöst und jetzt? Jetzt lässt du mich im Stich! Ich brauche dich doch! Ich sehe, wie er langsam seine
Wie schreibe ich eine Interpretation Unterrichtsmate­ria­l für Schüler 1. Einleitung Titel, Autor, Textart, Jahr, (wenn bekannt), Thema, (ggf. Interpretations­hyp­othese) Sybille Bergs Kurzgeschichte „Nacht“ aus dem Jahr 2001 beschreibt die Flucht aus dem Alltag zweier Jugendlicher, die unabhängig voneinander bei Nacht einen Berg besteigen und sich dort ineinander verlieben. Die Geschichte ist zugleich eine Liebesgeschicht­e sowie eine kritische Betrachtung des hektischen Alltags heutiger Stadtbewohner.  2. Hauptteil: Inhaltsangabe Charakterisieru­ng der Hauptfiguren, Figurenkonstell­ati­on (Beziehung der Figuren untereinander) Deutung der Sprache, der sprachlichen Mittel und der Symbole Erzählhaltung, Zeitgestaltung ­ ­    Die Geschichte beginnt mit einer stark metaphorischen Beschreibung der Menschen in der Stadt, die von der Arbeit nach Hause gehen, um dann in ihren Wohnungen auf dem Sofa zu sitzen und am nächsten Tag wieder zur Arbeit zu gehen. Nur ein Mädchen und ein Junge gehen nicht nach Hause, sondern steigen auf einen Berg und dort auf einen Aussichtsturm. Beide sind zunächst unzufrieden damit, dass sie dort nicht allein sind und sitzen an entgegengesetzt­en Enden des Turms. Doch dann kommen sie sich näher und verlieben sich schließlich ineinander. Sie träumen gemeinsam davon, der Stadt zu entfliehen und alles hinter sich zu lassen.

Erwartungshorizont „Dom“


Aufgabe 1:


  • Die Szene spielt, wie der Titel bereits verrät im Dom, in den Gretchen in ihrer Verzweiflung flieht, um zu beten.

    Dort ist sie im Zwiegespräch mit dem bösen Geist, ihr eigenes Gewissen und dem Chor, welcher das christliche Weltgericht darstellt. Gretchen reflektiert zum ersten Mal die vergangenen Geschehnisse und wird mit den Konsequenzen konfrontiert.

  • In der Szene „Dom“ sitzt Gretchen mit vielen anderen Menschen in der Kirche und ein böser Geist redet auf sie ein, während gleichzeitig die Menschen im Chor singen.

    Der Geist macht ihr mit der toten Mutter und der früheren Unschuld ein schlechtes Gewissen und weist sie auf eine etwaige Schwangerschaft mit „Und unter deinem Herzen, Regt sich’s nicht quillend schon, Und ängstigt dich und schon, mit ahnungsvoller Gegenwart?“ hin.

  • Gretchen verkraftet das alles nicht und fällt in Ohnmacht. 

  • Einordnung der Szenen in den Gesamtzusammenhang:

  • Gretchens Tragödie nimmt ihren Höhepunkt, da diese Szene Gretchens Schicksal besiegelt. Wendepunkt und Höhepunkt für das Gretchendrama.

  • Eingeleitet wird dieser Wendepunkt mit dem Tod des Bruders und dessen Verunglimpfung auf dem Sterbebett, die zu einer gesellschaftlichen und damit auch sozialen Ächtung führen.

  • Sie fühlt sich von allen im Stich gelassen, ihre Schuldhaftigkeit wird ihr so massiv bewusst, dass sie in Ohnmacht fällt.

  • Sie verfällt dem Wahn, tötet ihr Neugeborenes und erfährt im Kerker einem Läuterungsprozess, der sie schlussendlich von Faust Abstand nehmen lässt und wieder zu Gott führt.

  • Sie nimmt ihre Schuld an.


Aufgabe 2:


  • Für Gretchen geht es nun an Berg ab und sie sieht Faust erst im Kerker wieder, der sich während Gretchen leidet bei der Walpurgisnacht amüsiert.

  • Gretchen verdrängt eine Schwangerschaft und die Stimme ihres Gewissens, der böse Geist, wird aber von all den Erfahrungen überwältigt und ihr Körper sackt zusammen.

  • Es herrscht eine große Zerrissenheit in ihr, weil sie ihr altes Leben (Frömmigkeit), „Wie anders.

    Gretchen war dir’s, Als du noch voll Unschuld hier zum Altar tratst, Aus dem vergriffnen Büchelchen Gebete lalltest, , Halb Kinderspiele, Halb Gott im Herzen!“ nicht mit dem neuen Leben (Sünde, Leidenschaft, Lust), „Ihr Antlitz wenden Verklärte von dir ab, Die Hände dir zu reichen, Sc.....[read full text]

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  • Gott wird hier als strafender, zorniger Gott dargestellt, welcher Sünden bestraft. Der darauf einsetzende böse Geist verstärkt die sich aufbauende bedrohliche Stimmung. Die einfachen Ausrufesätze („Grimm fasst dich! Die Posaune tönt! Die Gräber beben!“) stehen im Kontrast zu dem lateinischen Chorgesang. Es verdeutlicht die kleinbürgerliche Herkunft Gretchens.

    Außerdem steht der „Grimm“ als Tier für den Tod und die Posaune für die Hölle und das Böse. Diese Strophe ist eine Drohung und Vorwarnung für Gretchen: Sie ist für schuldig empfunden worden und wird in der Hölle kommen und dort verbrennen „Aus Aschenruh Zu Flammenqualen Wieder aufgeschaffen, Bebt auf!“

  • Gretchens Wunsch ist es diesem schrecklichem Schicksal zu entkommen und denlt in ihrer Verzweiflung über eine Flucht nach. „Wär ich hier weg!“ „Mir ist, als ob die Orgel mir Den Atem versetzte“ symbolisiert die Gesellschaft und die Kirche, dessen strenge Regeln und Werte einen zwingen sich „einzureihen“ und Ausgestoßene bestrafen.

  • Gretchen geht das sehr nah „Gesang mein Im Tiefsten löste.“ Sie war bis jetzt immer ein Teil der Kirche und somit auch ein .....

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  • Aufgrund ihrer eigenen inneren Zerrissenheit ihres alten frommen Ichs und ihrem neuen leidenschaftlichen Ichs und die Aussicht auf eine ausweglose Zukunft bricht sie in sich zusammen und wird ohnmächtig.

  • Die Szene ist der Wendepunkt des Gretchen Dramas.

    Im weiteren Verlauf des Dramas geht Faust auf eine Walpurgisnacht, um sich zu amüsieren. Anschließend kehrt er aber wieder zu Gretchen zurück, welcher aber in der Zwischenzeit ihr gemeinsames Kind getötet hat und sich nun im Kerker befindet und zum Tode verurteil ist. Faust und Mephisto versuchen sie zur Flucht zu überreden, aber Gretchen bekennt sich ihrer Schuld und übergibt sich in das Gericht Gottes.

    • Stilmittel:

    • Ein wichtiges Stilmittel, das Goethe in der Szene „Dom“ benutzt , ist „Dies Irae“.

      Dies ist ein lateinischer Gesang, der für die Totenmesse benutzt wird und auf das Jüngste Gericht vorbereitet. Der Richter sitzt bereits und niemand kann diesem Gericht entkommen Vorausdeutung, Vorausahnung.

    • Szenerie dramatisch, festlich und för.....

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    • 2∞+≠∞≈⊇∞≈⊥ =+≈ 6∋≤+≈⊥+∋≤+∞

    • ≠∞≈⊇∞† ∞;≈∞ †∋≤+≈⊥+∋≤+†;≤+∞ 7∞.....


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