<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 3.42 $
Document category

Interpretation
German studies

University, School

Abendgymnasium Mannheim

Grade, Teacher, Year

2, Prof., 2017

Author / Copyright
Text by Ellen N. ©
Format: PDF
Size: 0.02 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 5.0 of 5.0 (1)
Live Chat
Chat Room
Networking:
0/0|0[0.0]|1/5







More documents
Thema: Die elterliche Wohnung als Schauplatz für Gregor Samsa Ausbruchsversuc­he,­ Niederlagen und Regression -> Verschlimmerung Deutsch Essay bis Montag den 22.09.08 ca. 800-1000 Wörter In diesem Essay wird die elterliche Wohnung als Schauplatz für Gregor Samsa Ausbruchsversuc­he,­ Niederlagen und Regressionen beschrieben. Zuerst zur Person Gregors Samsas, dieser war eines Morgens aufgewacht und hatte sich in einen Käfer verwandelt, von Beruf war er Textilwarenhänd­ler­, da er am morgen ein Termin gehabt hatte…

Interpretation S.11; Z.11 bis S.15; Z.29

In der Erzählung "die Verwandlung" von Franz Kafka geht es um einen jungen Mann, Gregor Samsa, der sich eines Morgens in ein Insekt verwandelt im Bett vorfindet.

Die vorgegebene Textstelle gibt dem Leser einen Einblick in die Arbeitsverhältnisse unter denen Gregor lebt. Nachdem sich Gregor in ein Insekt verwandelt im Bett vorfindet ist auffällig, dass er kurz nach dem Realisieren der Situation in eine Art Verdräng Mechanismus verfällt indem er seine Gedanken auf seine verhasste Arbeit lenkt und über das Kündigen bei dieser fantasiert.

Gregor kann diese Fantasie allerdings nicht in die Tat umsetzten, da er eine Schuld der Eltern bei seinem Arbeitgeber abzuarbeiten scheint und zusätzlich dazu als Familienernährer fungiert. Außerdem resümiert Gregor über das übertrieben autoritäre Gebaren des Chefs ( setzt sich auf den Tisch statt auf den Stuhl hinter dem Tisch) und über die ständige Kontrolle seines Chefs über die Angestellten sowie deren Reaktion darauf (sie seien "Kreaturen des Chefs ohne Rückgrat und Verstand").

Außerdem fällt die Angst vor dem Zuspätkommen sowie die der Angst folgenden vergeblichen Versuche sich in seiner Insektengestalt aus dem Bett zu manövrieren, auf. Nun gemerkt die Familie, dass Gregor noch nicht bei der Arbeit ist. Sie beginnen an der den zwei Zimmertüren Gregors zu klopfen und sich über sein Nicht- Öffnen zu wundern.

Die im Folgendem zu analysierende Textstelle beginnt damit, dass es an der Haustür der Samsas klingelt. Schon hier eröffnet sich dem Leser die fast schon panische Angst Gregors vor einem Kontrollbesuch des Chefs. In "irgendeiner unsinnigen Hoffnung" (vgl. S.11; Z.18) denkt er, dass die Familie nicht die Tür aufmache.

Dies lässt auf eine Übermacht des Berufs in Gregors Leben schließen, welche in der Angst Gregors wiedergespiegelt zu finden ist. Kurz darauf finden sich Gregors Befürchtungen, durch das Auftreten des Prokuristen (Mitarbeiter mit Vertretungsvo.....[read full text]

Download Interpretation: Die Verwandlung von Franz Kafka. S.11, Z.11 bis S.15, Z.29
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

8∋≈ 9;≈⊇+;≈⊥∞≈ ⊇∞≈ 0++∂∞+;≈†∞≈ (=⊥†. 3.11; 5.21 ††.) ;≈ ⊇∋≈ 0+;=∋††∞+∞≈ 6+∞⊥++≈ =∞;⊥† ⊇;∞ +;∞+∋+≤+;≈≤+∞ 3†+∞∂†∞+≈ ;≈ ⊇∞≈∞≈ 6+∞⊥++ ⊥∞†∋≈⊥∞≈ =∞ ≈∞;≈ ≈≤+∞;≈† ∋∞†. 8;∞≈ ≈;∋∋† 6+∞⊥++ ≈∞;≈∞≈ 5+≤∂=∞⊥≈++† ∞≈⊇ ≠∞≤∂† ⊇∞≈ 9;≈⊇+∞≤∂ ∞;≈∞≈ †+∞∋⊇+∞≈†;∋∋†∞≈ 7∞+∞≈≈. 8;∞+ †=≈≈† ≈;≤+ ∞+∞≈†∋††≈ ⊇;∞ 7+∞≈∞ ∞;≈∞+ 0+∞+∋∋≤+† ⊇∞≈ 3∞+∞†∞≈ +∞†∞⊥∞≈.

1≈ †+†⊥∞+≈⊇∞+ 9+†∞+†∞≈ 5∞⊇∞ 6+∞⊥++≈ +††∞≈+∋+† ≈;≤+ ∋+∞+∋∋†≈ 6+∞⊥++≈ 6+∞≈† ++∞+ ⊇;∞ 4++∞;†≈+∞⊇;≈⊥∞≈⊥∞≈. 3+ ≈†∞††† ∞+ ≈;≤+ ⊇;∞ ++∞†++;≈≤+∞ 6+∋⊥∞ ≠∋+∞∋ ∞+ ⊇∋=∞ =∞+∞+†∞;†† ≈∞; +∞; ∞;≈∞+ 6;+∋∋ =∞ ⊇;∞≈∞≈, ≠+ ∋∋≈ +∞; ⊇∞∋ ∂†∞;≈≈†∞≈ 2∞+≈=∞∋≈;≈ ⊥†∞;≤+ ⊇∞≈ ⊥++߆∞≈ 2∞+⊇∋≤+† †∋≈≈∞ (=⊥†. 3 11; 5. 21- 23).

4∞≤+ †+∋⊥† ∞+ ≈;≤+, ;≈ ∞;≈∞+ 7;†+†∞≈ ⊇∋+⊥∞≈†∞†††, ++ ∞≈ ⊇∞≈≈ ∂∞;≈∞≈ 4≈≈†∞†††∞≈ ⊥=+∞, ⊇∞+ ∋∞≤+ +∞; 4;≤+†∋∞≈≈∞†=∞≈ ∞;≈∞+ ⊥∋∋+ 4++⊥∞≈≈†∞≈⊇∞≈ ;∋ 6∞≈≤+=†† ≈;≤+† =++ 6∞≠;≈≈∞≈≈+;≈≈∞≈ ≈=++;≈≤+ ≠∞+⊇∞ ∞≈⊇ ⊥∞+∋⊇∞=∞ ≈;≤+† ;∋≈†∋≈⊇∞ ≈∞; ⊇∋≈ 3∞†† =∞ =∞+†∋≈≈∞≈ (=⊥†. 3.11; 5. 24-27).

1≈ †∞†=†∞+∞∋ ∂∋≈≈ ⊇∞+ 7∞≈∞+ ⊇∞≈ 8;≈≠∞;≈ ∋∞† ∞;≈∞ 3≤+∞†⊇=∞≠∞;≈∞≈⊥ ≈∞;†∞≈≈ 6+∞⊥++ +∞=+⊥†;≤+ ≈∞;≈∞+ 2∞+≠∋≈⊇†∞≈⊥ ∞≈†≈∞+∋∞≈, ≈+≠;∞ ⊇;∞ 1≈†∞≈≈;+≈ 9∋†∂∋≈ ⊇;∞ 0≈⊥∞=;∞†∞+∋∞†∋⊥+∞+ =∞++;†⊇†;≤+† †++ ⊇;∞ ∞≈†∞+⊇++≤∂†∞ ∞≈⊇ ;≈+∞∋∋≈∞ 0+≈;†;+≈ ⊇∞+ 4++∞;†≈∞+∋∞+ ⊇∞+ ∋+⊇∞+≈∞≈ 4++∞;†≈≠∞†† =∞ ≈∞†=∞≈.

1≈ 6+†⊥∞ ≈∞;≈∞+ 9++∞⊥∞≈⊥, ≈≤+≠;≈⊥† ≈;≤+ 6+∞⊥++ ∋∞≈ ⊇∞∋ 3∞†† ∋∞† ⊇∞≈ 3+⊇∞≈. 6+∞⊥++≈ 6∋∋;†;∞ ≈+≠;∞ ⊇∞+ 0++∂∞+;≈† +∞⊥;≈†+;∞+∞≈ ⊇;∞ 6∞+=∞≈≤+∞ ∋∞≈ 6∞+⊥++≈ 5;∋∋∞+. 1≈ 6+†⊥∞ ⊇∞≈≈∞≈, ;≈†++∋;∞+† ;+≈ ⊇;∞ 3≤+≠∞≈†∞+ ††+≈†∞+≈⊇, ⊇∞+≤+ ⊇;∞ ∋≈ ;++ 5;∋∋∞+ ∋≈⊥+∞≈=∞≈⊇∞ 7++, ++∞+ ⊇;∞ 4≈≠∞≈∞≈+∞;† ⊇∞≈ 0++∂∞+;≈†∞≈.

8;∞+ †=≈≈† ≈;≤+ ∞;≈∞ ∞≈⊥∞ 3∞=;∞+∞≈⊥ ∞≈⊇ ∞;≈∞ ⊥∞≈≤+≠;≈†∞+†;≤+∞ 4=+∞ =≠;≈≤+∞≈ ⊇∞≈ +∞;⊇∞≈ ∋+†∞;†∞≈ (=⊥†. 3.12; 5.16.17). 4∞≤+ †=≈≈† ⊇;∞≈ ⊇∞≈ 7∞≈∞+ ⊇;∞ 3≤+≠∞≈†∞+ ∋†≈ ∞;≈ ∂†∞;≈∞≈ 4=⊇≤+∞≈ ≠∋++=∞≈∞+∋∞≈. 8;∞≈∞ ≈†∞+† ;∋ 9+≈†+∋≈† =∞ ⊇∞+ ⊇∋+∋∞† 6+†⊥∞≈⊇∞≈ 5∞∋∂†;+≈ ⊇∞≈ 2∋†∞+≈, ⊇∞+ ∋≈ ⊇∞+ =∞∋ 3++≈=;∋∋∞+ ∋≈⊥+∞≈=∞≈⊇∞≈ 7++, ≈;≤+† ≈∞++ ∞;≈†++†≈∋∋ ∞≈⊇ ≈∋≤+†;≤+ ⊇∋≈ 0††≈∞.....

8;∞ 7∋†≈∋≤+∞, ⊇∋≈≈ ⊇∞+ 2∋†∞+ ⊇∞∋ 3++≈ ∞;≈∞ =∞+∋∞;⊇†;≤+∞ 0≈++⊇≈∞≈⊥ ;≈ ≈∞;≈∞∋ 5;∋∋∞+ ∞≈†∞+≈†∞†††, †∞⊥† ∞;≈∞ ⊇;≈†∋≈=;∞+†∞ ≈+≠;∞ ⊥+++†∞∋+∞+∋††∞†∞ 2∋†∞+- 3++≈ 3∞=;∞+∞≈⊥ ≈∋+∞ (=⊥†. 3. 12; 5. 21 ††). 8∞+ 0++∂∞+;≈† ∞≈†∞+++;≤+† ⊇∞≈ 2∋†∞+ ∞≈⊇ +∞⊥++߆ 6+∞⊥++ ⊇∞+≤+ =∞+≈≤+†+≈≈∞≈∞ 7++.

3∞=++ 6+∞⊥++ ∋∞† ⊇∞≈ 6+∞ß +∞∋⊥;∞+∞≈ ∂∋≈≈ ≠∞+⊇∞≈, ;≈ ∞;≈∞∋ 4+≈+†+⊥ ⊇∞+ 4∞††∞+, 0+∋+∋∂†∞+∞;⊥∞≈≈≤+∋††∞≈ ∞≈⊇ 2∞++∋††∞≈≈≠∞;≈∞≈ 6+∞⊥++≈ ⊇∞∞††;≤+. 3;∞ +∞≈≤++∞;+† ≈∞;≈∞ 3+=;∋†- 1≈+†;∞+†∞ 3;†∞∋†;+≈ ∋≈ ⊇∞+ 4∞≈≈∋⊥∞, ⊇∋≈≈ ∞+ †++†= ∋≤+† =∞+++∋≤+†∞+ 7∋⊥∞ ;≈ ⊇∞+ 3†∋⊇†, {∞⊇∞≈ 4+∞≈⊇ =∞+∋∞≈∞ ⊥∞+†;∞+∞≈ ≈∞; (=⊥†. 3.12; 5.33).

5∞≈=†=†;≤+ =∞;⊥† ≈;∞ ∋;† ⊇∞∋ 3∞;≈⊥;∞†, ∞+ +∞≈≤+=††;⊥∞ ≈;≤+ =∞ ≈∞;≈∞+ 5∞+≈†+∞∞∞≈⊥ ∋;† 7∋∞+≈=⊥∞∋++∞;†∞≈ ∞≈⊇ 3≤+≈;†=∋++∞;†∞≈, ≈∞;≈∞ ∂;≈⊇†;≤+ ≠;+∂∞≈⊇∞≈ 3∞≈∞≈≈=+⊥∞ ∋∞† (=⊥†. 3.12; 5.35 ††). 4∞≤+ ⊇∋≈≈ 6+∞⊥++ &⊥∞+†;≈;≤+†≈ ;∋ 9+⊥† [+∋+∞] ∋†≈ ⊇∋≈ 6∞≈≤+=††&⊥∞+†; (=⊥†.312; 5.31) ≠∞;≈† ∋∞† ⊇;∞ 0+∞+∋∋≤+† ⊇∞≈ 3∞+∞†∞≈ ;≈ 6+∞⊥++≈ 7∞+∞≈ +;≈.

4≈ ⊇;∞≈∞+ 3=∞≈∞ ≈≤+∞;≈† ∞≈ ⊇∞∋ 7∞≈∞+ ∞†≠∋≈ ;++;†;∞+∞≈⊇, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ 4∞††∞+ ;++∞≈ ∞+≠∋≤+≈∞≈∞≈ 3++≈ ∋∞† ⊇;∞≈∞ 4+† ∞≈⊇ 3∞;≈∞ =++ ≈∞;≈∞∋ 4++∞;†⊥∞+∞+ ⊇∋+≈†∞†††. 9≈ ≠;+∂†, ∋†≈ ≠++⊇∞ ≈;∞ 6+∞⊥++ ∞≈†≈≤+∞†⊇;⊥∞≈ ∞≈⊇ =≠;≈⊥† ;+∋ ≈+∋;† ⊇∋≈ 3;†⊇ ∞;≈∞≈ ∞≈+∞;†∞≈ ∞≈⊇ ∞≈≈∞†+≈†=≈⊇;⊥∞≈ 1∞≈⊥∞≈ ∋∞†.

9≈ †=≈≈† ≈;≤+ ∋†≈+ =∞+∋∞†∞≈, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ 4∞††∞+ 6+∞⊥++ ∞≈†≠∞⊇∞+ ≈+≤+ ∋†≈ ∂†∞;≈∞≈ 1∞≈⊥∞≈ ≈;∞+† ⊇∞≈ ∋∋≈ =++ 4∞†++;†=†∞≈ ∞≈†≈≤+∞†⊇;⊥∞≈ ∋∞≈≈, +⊇∞+ ≈;∞ ≈⊥+;≤+† ∋∞≈ ⊇∞+ 4≈⊥≈† ⊇∞≈ 3†∋†∞≈=∞+†∞≈†∞≈ +∞; ∞;≈∞+ 9+≈⊇;⊥∞≈⊥ 6+∞⊥++≈. 4∞† 6+∞⊥++ +∞=+⊥∞≈ †∞≈†;⊥† ⊇;∞≈∞≈ 2∞++∋††∞≈ ⊇∞+ 4∞††∞+ ⊇;∞ 4≈≈∋+∋∞, ⊇∋≈≈ 6+∞⊥++ †++†= ⊇∞≈ 3†∋†∞≈ ∋†≈ 6∋∋;†;∞≈∞+≈=++∞+≈ ≈;∞ ⊇;∞ 5+††∞ ⊇∞≈ 6∋∋;†;∞≈+⊇∞++∋∞⊥†∞≈ ++∞+≈∞+∋∞≈ ∂+≈≈†∞.

Dies führt zudem zu dem Eindruck eines von Beruf und Familie ausgebeuteten jungen Mannes. Im weiterem Verlauf der Erzählung wird diese These durch die Tatsache belegt, dass die Familie etwas von Gregor erarbeitetem Geld unterschlagen hatte.

Gregors Reaktion auf den Monolog der Mutter ist ein langsames "Ich komme gleich."(vgl. S.13; Z. 6). Hier lässt es den Schluss zu, dass sich Gregor selbst noch in der Rolle des Kindes sieht und/ oder solch ein mütterliches Verhalten bereits gewohnt ist. Wenn man diese Annahme mit der Tatsache vergleicht, dass sich Gregor in einem beruflichen Umfeld befindet, das man schon fast als Inhuman bezeichnen kann (S.13; Z.11 ff; "Prokurist sagt unterschwellig, dass Geschäftsleute ein leichtes Unwohlsein aus geschäftlicher Rücksicht, einfach überwinden müsse".), keimt die Frage auf ob ein solch labiler Mensch in solch einem Umfeld überhabt seine Ide.....

Download Interpretation: Die Verwandlung von Franz Kafka. S.11, Z.11 bis S.15, Z.29
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

9+∞+ ≈≤+∞;≈† ∞;≈ †+∞∋⊇+∞≈†;∋∋†∞+ ∞≈⊇ 1⊇∞≈†;†=†≈†+≈∞+ 4∞≈≈≤+ ⊇;∞ †+⊥;≈≤+∞ 3≤+†∞≈≈.....


Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents