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Interpretation: Die Stadt von Georg Heym

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Literaturanalysen zur Epoche Expressionismus: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Alfred Lichtenstein, Franz Kafka, Jakob van Hoddis, Georg Trakl, Georg Heym (Textanalysen, Band 4)
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German studies

University, School

Georg-Forster-Gesammtschule Wörrstadt

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Gedichtanalyse Die Stadt – Georg Heym Das Gedicht Die Stadt von Georg Heym, geschrieben 1911, aus der Epoche des Expressionismus, erzählt von dem eintönigen, fast totem, Leben in der Stadt, ihrer Größe und der Anonymität innerhalb der Stadt. Bei dem Gedicht handelt es sich um Sonett, und daher
Gedichtanalyse Georg Heym Die Stadt Das Expressionistische Gedicht Die Stadt von Georg Heym 1911 verfasst, handelt von dem reizlosen, monotonen, einheitlichen, tristen und öden Großstadtleben. Es spricht hier kritisch die allgegenwärtige Problematik des Expressionismus an, indem es sich
Gedichtanalyse: Die Stadt von Georg Heym Im Gedicht Die Stadt von Georg Heym aus dem Jahre 1911 geht es um die Anonymität in der Großstadt und die Austauschbarkeit des einzelnen Menschen. Es handelt sich um ein expressionistische­s Werk in der Form eines Sonetts, in dem der Autor die Bedeutungslosigkei­t

Georg Heym – Die Stadt

Gedichtanalyse


Der Expressionist Georg Heym kritisiert in seinem Gedicht „Die Stadt“, das 1911 erschienen ist die Monotonie des Großstadtlebens zu der damaligen Zeit.

Das Gedicht, bestehend aus 14 Versen, ist in zwei Quartette und zwei Terzette gegliedert, weshalb es ein Sonett ist. Das Reimschema in den beiden Quartetten ist abba/cddc, also ein umarmender Reim und in den Terzetten liegt ein Endreim vor (eee/fff). Das verwendete Metrum ist ein fünfhebiger Jambus.

In der ersten Strophe, wie auch im gesamten Verlauf des Gedichtes, werden naturalistische Elemente Städtischen gegenübergestellt. Zuerst wird die schon fast vergangene Nacht beschrieben, die durch den Mondaufgang beschrieben wird, der aber durch die Bewölkung nicht zu sehen ist.

Hier (V.1-2) liegt ein Enjambement vor. Die Bedeutung der endenden Nacht steht in diesem Zusammenhang metaphorisch für die Stadt, die ebenfalls dunkel und düster ist. Der Untergang des Mondes deutet gleichzeitig auf einen neuen, ebenfalls schlechten Tag in der Großstadt hin. In V.3-4 liegt ebenfalls ein Enjambement vor, außerdem eine Hyperbel in der Aussage, dass „tausend Fenster die Nacht entlang stehn“.

Die Personifikation, das „blinzeln“ der Fenster meint ein Lichterflackern, das durch Personen oder Maschinen entsteht die in den großen Gebäuden arbeiten. An dieser Stelle sieht man wiederum, dass die Menschen in der Stadt Tag und Nacht arbeiten und die Augen vor Erschöpfung gerötet und klein sind (V.4).

In der zweiten Strophe geht es um Bewegungen und Geräusche in der Stadt. So wird in V.5 das Straßennetz der Stadt als ein Adernwerk bezeichnet (Personifikation), durch das Menschen „geschwemmt“ werden. Die Stadt wird in dieser Situation als großes Lebewesen angesehen, dessen Straßen als Transportweg für Arbeitskräfte steht, die regelrecht durch die überfüllten Straßen und G.....[read full text]

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An dieser Stelle wird unterstrichen, dass die Menschen durch eintönige und monotone Arbeit immer weiter verstummen, also geistiges Gut verloren geht. Auch daher empfinden die Menschen das Leben zu der Zeit nicht als Genuss, sondern vielmehr als Last, bei der das geboren werden nicht mehr wert ist als der Tod; es lohnt sich also nicht zu leben (V.9-10). In V.11 beschreibt der „blinde Wechsel“ die harte Schichtarbeit in den Produktionsstädten.

Insgesamt sind die Arbeitsverhältnisse und der Lohn miserabel, weshalb auch eine gesundheitliche Versorgung, angemessene Kleidung oder entsprechende Ernährung nicht möglich ist. Der einfache Bürger lebt um 1911 also nur, um die sowieso schon wohlhabende Oberschicht noch reicher zu machen. Sie sind einfach ein notwendiges Mittel um ein P.....

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