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Interpretation: Die Küchenuhr von Wolfgang Borchert

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German studies

University, School

Freie Waldorfschule Essen

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2, Herr Schmidt, 2017

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„Die Küchenuhr“ Die Kurzgeschichte „ Die Küchenuhr“ von Wolfgang Borchert stammt aus der Nachkriegszeit, genauer: aus dem Jahre 1947. Sie thematisiert die Folgen des Zweiten Weltkrieges für den einfachen Menschen. Zudem stellt der Schriftsteller die Frage nach der eigentlichen Bedeutung des Paradieses. „Die Küchenuhr“ handelt von einem jungen Mann, der während des Zweiten Weltkrieges seine Eltern sowie sein Zuhause verloren hat. Das einzige Überbleibsel ist eine Küchenuhr, welche die Erinnerungen an seine Verluste wachhält. All dies erfährt der Leser durch einen personalen Erzähler, der wie weitere Fremde, die ihm zuhören, auf der Bank sitzt. Der unmittelbare Einstieg „Sie sahen ihn schon von weitem“(Z.1), lässt den Leser direkt ins Geschehen einsteigen, was das Gefühl der Ausschnitthafti­gke­it hervorruft – Vorkenntnisse fehlen. Der junge Mann ist, wie so viele, vom Krieg gezeichnet: Der Krieg hat Spuren hinterlassen (vgl. Z.1). Durch die Antithese „ganz altes Gesicht“ (Z.1) und „erst zwanzig“ (Z.2) wird erst hervorgehoben, was der Krieg anrichten kann, nämlich eine auch äußerlich sichtbare Alterung. Der äußere und innere Zerfall ist ein besonderes Kennzeichen der Trümmerliteratu­r. Gerade das zweite Nachkriegsjahr 1947 zeigte das ganze Ausmaß der Kriegsfolgen für die Zivilbevölkerun­g. Verluste sind im Krieg unumgänglich,

Interpretation “Die Küchenuhr“


Der vorliegende Text wurde 1949 von Wolfgang Borchert verfasst, er heißt “Die Küchenuhr“ und es geht um einen Mann der alles außer seine Küchenuhr im Krieg verloren hat.


Ein junger Mann trifft ein paar Leute im Park, er zeigt ihnen seine Küchenuhr und fängt an aufgeregt darüber zu reden.

In einer Rückblende erzählt er ihnen die Besonderheiten dieser Uhr. Sie erinnert ihn an seine Mutter die ihm selbst nachts Essen gemacht hat. Jetzt wo er nichts mehr hat weiß er das das Paradies gewesen ist.

Der unvermittelte Einstieg, das offene Ende und das offen lassen von genauerer Beschreibungen der Figuren deuten darauf hin das es sich bei diesen Text um eine Kurzgeschichte handelt.


Im Grundaufbau ist der Text in drei Abschnitte geteilt, der erste Teil der von Zeile 1 bis 37 geht trifft der Mann die Leute auf der Parkbank.

Während er über seine Uhr erzählt wird eine Rückblende eingeschoben in der er an seine Mutter denkt, dass ist der zweite Teil der bis Zeile 54 geht. Im dritten Teil wird der Leser wieder zurück in Gegenwart gebracht und die Kurzgeschichte endet auf Zeile 67.

Über das äußerliche Aussehen der im Text vorkommenden Figuren wird nicht viel gesagt damit möchte der Autor vielleicht bewirken das der Leser sich mehr ein eigenes Bild der Figuren macht.

Im Text wird noch nicht einmal gesagt wie viele Personen genau auf der Bank sitzen, im laufe der Geschichte ist von einem Mann und einer Frau mit Kinderwagen die rede, dass lässt darauf schließen das es sich vermutlich um eine Familie handelt. Über die Hauptperson wird auch nur wenig gesagt außer das er etwa zwanzig Jahre alt ist und .....[read full text]

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