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Interpretation
German studies

Analyse Abend Andreas Gryphius

University, School

Gymnasium am Silberkamp Peine

Grade, Teacher, Year

Note: 1, Jahr: 2016

Author / Copyright
Text by Walpurga N. ©
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Interpretation „Menschliches Elende“ Das Gedicht „Menschliches Elende“ wurde 1637 von Andreas Gryphius verfasst und es wird die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens dargestellt. Das Gedicht stammt aus dem Barock und es wird das für diese Zeit typische Vanitas-Motiv aufgegriffen. Bereits der Titel lässt vermuten, dass es in dem Gedicht um das Leid und den Schmerz geht, der im Barock sehr ausgeprägt war. Dies liegt besonders am Dreißigjährigen Krieg und an der Pest, die den Tod niemals vergessen ließ. Das lyrische Ich weißt eine sehr negative Einstellung zum Leben auf, was man besonders an dem Leid und der Angst sehen kann (V.3), die beschrieben wird. Es tritt nicht selbst in Erscheinung, sondern teilt dem Leser seine Gedanken mit. Am Anfang des Gedichts beschreibt das lyrische Ich das Leid und die ständige Angst des Menschen und spricht in Vers vier erstmals die Vergänglichkeit des Lebens an. Diese wird in der zweiten Strophe immer deutlicher. Außerdem sei das Schicksal des Menschen unausweichlich, denn der Tod kann nicht verhindert werden (V.8+10). In der dritten Strophe wird die Vergänglichkeit dadurch verdeutlicht, dass auch die Erinnerung an die Toten vergeht und es nach dem Tod so sein wird, als hätten sie nie gelebt. Am Ende wird der Vanitas Gedanke wiederholt und das lyrische Ich sieht auch für die Zukunft keine Besserung, da die nächste Generation dasselbe ..
Interpretation des Gedichts Abend von Andreas Gryphius


Abend

Das Sonett Abendstammt aus dem Jahr 1650 und wurde von Andreas Gryphius geschrieben.

Die Hauptthemen des Gedichts sind der Tod und die Vergänglichkeit von Allem.

Der Begriff Abend, der die Überschrift des Gedichts ist, steht für den Lebensabend, also für die letzten Lebensjahre eines Menschen.

Das Gedicht ist in einer, für das 17. Jahrhundert typischen, Sonettform geschrieben und besteht somit aus 14 Versen, die in zwei Quartette, sowie zwei Terzette gegliedert wurden.

Es liegt ein durchgängiger sechshebiger Jambus, also ein Alexandriner vor. Die Quartette wurden in einem umarmendem Reim geschrieben, während die Terzette einem Schweizreim unterliefen. Die Kadenzen sind unregelmäßig, da die Silbenzahl manchmal gerade und manchmal ungerade ist.

Direkt im ersten Vers des ersten Quartetts ist der Begriff schneller Tagzu finden.

Das Adjektiv schnellsoll die Vergänglichkeit des Tages verdeutlichen. Der Tag steht hierbei für das Leben, während die Nacht(S1/V1) für den Tod steht.

Leben und Tod stehen hierbei im direkten Gegensatz zueinander.

Die Nacht schwingt ihre Fahn(S1/V1) und heißt damit die Menschen, die vom Jenseits ins Diesseits übertreten, willkommen.

Im letzten Teil des nächsten Verses verlassen müde Menschen ihre Arbeit, was dafür steht, dass die Menschen das irdische Leben verlassen und ins Jenseits übertreten.

Das Adjektiv müdesoll unterstreichen, wie hart das Leben unter den Umständen, die die Menschen zur damaligen Zeit prägte.....[read full text]

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Viele Menschen waren religiös und wünschten sich ein Leben nach dem Tod im Himmel bei Gott.

Diesen Wunsch drückt der Vers Dein ewig heller glantz sei von und neben mir(S3/V3) aus.

Dadurch, dass das zweite Terzett mit dem Wort Laß“ beginnt, wird gekennzeichnet, dass es sich um eine weitere Bitte handelt.

Das lyrische Ich bittet dabei um ein Leben nach dem Tod.

Der Euphemismus entschläfft, der das Wort sterbenbeschönigt, soll dabei die Hoffnung verdeutlichen, dass die Bitte erhört wird und nach dem Tod die Seele weiter lebt, wie im nächsten Versabschnitt geschrieben wurde.

Im dritten und letzten Vers des Terzetts soll Gott das lyrische Ich aus dem thal der Finsterniß“ zu ihm reißen.

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