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Interpretation
German studies

University, School

Gymnasium Ulricianum Aurich

Grade, Teacher, Year

1, Herr Staubbach, 2016/2017

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Text by Lina K. ©
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Vergleichende Analyse Die andere Möglichkeit - Erich Kästner Im Westen nichts Neues - Erich Maria Remarque Im Folgenden werde ich das Gedicht Die andere Möglichkeit geschrieben von Erich Kästner im Jahre 1929 mit dem Textauszug Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque aus dem Jahre 1929
Die Wälder schweigen – Erich Kästner Gedichtanalyse Das Gedicht ,,Die Wälder schweigen” wurde im Jahr 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von den Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich. 
Gedichtsanalyse Die Wälder schweigen von Erich Kästner Einleitung:mDas Gedicht die Wälder schweigen wurde 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich.

,,Die Wälder schweigen“ Interpretation



In dem Gedicht ,,Die Wälder schweigen“ von Erich Kästner aus 1936 geht es um die Menschen aus der Stadt, die sich nach dem Wald sehnen, um dort ihre kaputte Seele zu heilen, der Gegensatz von Stadt und Wald wird immer wieder aufgegriffen.

Es wurde in 4 Strophen mit je 5 Versen verfasst, ein umarmender Reim, der erste Vers reimt sich jeweils auf die umarmten Verse, hebt sich aber trotzdem vom Rest der Strophe ab. Kästner verwendete viele semantische Stilmittel, vor allem Metaphern und Personifikationen fallen schnell ins Auge, aber auch vermehrt syntaktische Stilmittel, zumeist Alliterationen und Anaphern.
,,Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder/ Man sieht sie nicht.

Man liest es nur im Blatt.“ (V. 1, 2) beginnt Kästner sein Gedicht. Mit dem Blatt könnte die Tageszeitung gemeint sein und in den Fabriken und Büros sieht man die Jahreszeiten nicht kommen, man sieht die Natur nicht, weil man zu vertieft in seine Arbeit ist. Das lyrische Ich, das scheinbar gestresst vom Leben in der Stadt ist, weist darauf hin, dass man nur im Wald die Jahreszeiten wahrnimmt, vielleicht sehnt es sich auch gerade deshalb nach der Natur, denn dort ,,strolchen“ sie durch die Felder, eine Metapher, die ausdrückt, dass die Jahreszeiten wie Tiere durch die Felder ziehen (vgl.

V. 3) In V.4 und 5 sehnt man sich fort aus dem Geschrei der Stadt, das Geschrei als negativer, überzogener Ausdruck für den Lärm, eine Metapher, die verdeutlicht, wie ungern das lyrische Ich den Lärm um sich hat.
In V.6 schlägt das Dächermeer ziegelrote Wellen, eine Metapher, die zeigt, wie bebaut die Stadt ist. Vielleicht zeigt der Vers aber auch, dass die Menschen von der Stadt überschwemmt werden, von der Arbeit, dem Lärm oder der Dynamik der Stadt, wie eine Welle den Strand überschwemmt, sie verschluckt die Menschen, reißt sie mit sich.

Die dicke Luft, ,,wie aus grauem Tuch“ und voller Abgase, erschwert den Menschen das Atmen und lässt sie von Äckern und Pferdeställen, von Teichen und Forellen träumen (vgl. V. 7-9), durch Parallelismus wird die Aufmerksamkeit der Leser auf die Wünsche gelenkt und verdeutlicht, wie sehr man sich danach sehnt. Man ,,möchte in die Stille zu Besuch“ (V. 10), meint das lyrische Ich und beurteilt somit ern.....[read full text]

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Gräser werden zu Bekannten, die einem grüßend zunicken, wenn man kommt und geht und man kann dort die Äcker betrachten, wie zuerst gesät und im Spätsommer geerntet wird. In der Natur sieht man die Jahreszeiten kommen und gehen, im Herbst die letzten Blätter fallen, im Frühling die ersten Sonnenstrahlen, im Winter die erste Schneeflocke und im Sommer den strahlend blauen Himmel.

Die Stadt wird als lauter Ort dargestellt, viel bebaut, mit Dächermeeren, die einen überschwemmen und langweiligem Alltag. Der Mensch verschwindet in der Masse und wird anders als in der Natur nur als einer von vielen wahrgenommen; die Natur schenkt ihm seine volle Aufmerksamkeit. Die Sorgen und Probleme der Menschen gehen im Trubel der Stadt unter und machen i.....

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