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Interpretation
Art / Design / History of Art

University, School

Evangelisches Oberstufenrealgymnasium Oberschützen

Grade, Teacher, Year

2 , 2012

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Text by Reinhold M. ©
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Interpretation des Gedichtes Höre! von Else-Lasker-Sch­ül­er Das Gedicht Höre! von Else Lasker-Schüler, erschien im April 1914. Es besteht aus 4 Strophen, zu je 3 Versen. In dem Gedicht sieht der Leser, wie sehr das lyrische Ich (Else Lasker-Schüler) ihn liebt, verehrt und nur für sich haben will. Bereits in der ersten Strophe des Gedichtes, sehen wir wie besessen Else Lasker-Schüler von Gottfried Benn war. Mit den Worten „raube/Rosen/de­i­nes Mundes/daß keine Weibin trinken findet“, spiegelt sie ihr Verlangen nach ihm wieder. Sie will ihn nur für sich haben, sodass keine andere Frau ihn ihr wegnehmen kann und sie, somit mit ihm glücklich werden kann. In der zweiten Strophe des Gedichtes spiegelt sich ihre Eifersucht dar. In der Strophe schreibt sie, dass die, die Benn umarmt, ihr von ihren Schauern stiehlt, die sie um Benn malte. Das versteht man wiederrum so, dass sie für sich haben will und ihn mit keiner anderen Frau teilen will. Er soll nur sie haben, verehren und lieben, so wie sie es tut im Bezug auf ihn. Die dritte Strophe „Ich bin dein Wegrand. Die dich streift, Stürzt ab“, ist so zu verstehen, dass sie ihn stützt und für ihn da ist. Damit verdeutlicht sie ihm ihre Liebe, und ihr dasein für ihn, in jeglichen Situationen des Lebens. Sie will für immer der Rand auf seinem Wege sein und ihn durch alle Situationen des Leben..

Interpretation des Gedichtes „Der Schläfer Im Tal“


Das vorliegende Gedicht „Der Schläfer im Tal“ von Arthur Rimbaud handelt von einem Soldaten, der in einer idyllischen Landschaft stirbt.

Arthur Rimbaud war ein französischer Dichter und verfasste viele noch heute berühmte Gedichte. Eins davon ist „Der Schläfer im Tal“, es handelt sich um ein Sonett, da es aus 14 Verszeilen besteht und in zwei Quartette und zwei Terzette gegliedert ist.


Das Gedicht besteht aus vier Strophen.

Die ersten zwei sind in jeweils vier Versen unterteilt und die letzten zwei Strophen in jeweils drei Verse.

In der ersten Strophe wird hauptsächlich die Natur beschrieben. „Ein grünes Loch. Ein Bach singt seine Lieder, der wild das Gras mit Silberstaub umsäumt.

Die Sonne glüht vom stolzen Berge nieder. Ein kleines Tal, von Strahlen überschäumt.“ (V 1-4) Durch Wörter wie „grünes Loch“, „Bach singt“ oder „Silberstaub umsäumt“, entsteht beim Lesen ein idyllisches Bild.


In der zweiten Strophe wird der Soldat beschrieben, der anscheinend ein Nickerchen macht. „Mit offenem Mund, die Stirne überdeckt schläft ein Soldat, den Hals im kühlen Gras .“ (V 5-6) In dieser Strophe geht es um den Schlaf des Soldaten, jedoch wird nicht verraten, ob tatsächlich der Schlaf oder doch der Tod gemeint ist.


In der dritten Strophe werden die idyllische Natur und der Soldat selbst miteinander verbunden.

Jedoch kommen Wörter vor, die uns ahnen lassen, dass etwas mit dem Soldaten nicht stimmt. „Den Mund umzieht ein Lächeln, wie ein krankes Kind es müd lächelt. Wieg ihn warm ein, Natur, .....[read full text]


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Es kommen auch Metaphern vor: „Ein Bach singt seine Lieder“, es wird versucht dem Leser ein idyllisches Bild zu vermitteln, man soll sich vorstellen können, wie der Bach plätschert und wie er im wahrsten Sinne des Wortes seine Lieder singt.

Der Autor hat keinen schiefen Titel für das Gedicht ausgewählt, jedoch weiß man anfangs nicht, dass der Schläfer eigentlich später der tote Soldat ist.

Somit bricht das ganze idyllische Bild in der letzten Verszeile zusammen.

Der Autor versucht, einerseits die schönen Seiten des Lebens und der Natur zu beschreiben, und andererseits, die Grausamkeit des Krieges, und vor allem, wie schnell sich alles vom Guten zum Schlechten wenden kann und dass man im Krieg von einem Moment auf den anderen sterben kann. Rimbaud nennt weder Nationalität noch den speziellen Krieg, in dem de.....

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