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Interpretation: „Der Panther“ - Rainer Maria Rilke

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German studies

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 „Der Panther“ – Rainer Maria Rilke Gedichtinterpre­tat­ion  In dem Gedicht „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke geht es um die Gefangenschaft eines Panthers. In der Ersten Strophe geht es darum wie der Panther äußerlich unter der Gefangenschaft leidet, in den nächsten beiden Strophen erfährt der Leser auch über seine innere Verfassung. Außerdem wird in der letzten seine Resignation dargestellt. Bei diesem Gedicht handelt es sich um ein Dinggedicht. Das Gedicht löst bei mir Mitgefühl aus und man kann sich sehr gut in die Lage des Panthers versetzen. Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils immer vier Versen. Das Reimschema des Gedichts ist der Kreuzreim, dies soll die Eintönigkeit des sich immer wiederholenden Tagesablaufs unterstreichen. Das Versmaß ist ein fünfhebiger Jambus, nur im letzten Vers ist er vierhebig. Dies verdeutlicht, neben der Textaussage, dass sich etwas ändert, denn der Panther gibt auf. Der Versausgang ist, um sei  ruheloses Hin und Her laufen in gleichmäßigen Schritten zu betonen, abwechselnd männlich und weiblich. Die Sätze gehen mindestens über zwei, teilweise auch über vier Verse, damit ist es ein Enjambent. Die Situation des Panthers wird meistens sachlich beschreiben, doch vor allem in der letzten Strophe wird es sehr emotional. Dort wird klar, dass der Erzähler den Panther kennen muss, denn er kennt auch s..
Interpretation „Der Panther“ Das Gedicht „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke, verfasst am 06.November 1902 in Paris, beschreibt das eintönige Leben und die Gefangenschaft eines Panthers im „Jardin des Plantes“ in Paris. Es findet keine Handlung statt, es wird stattdessen eine Situation beschrieben. Der Panther und seine Gefühle werden in den Vordergrund gerückt während die Welt um sein Gefängnis in den Hintergrund rückt. In drei Strophen wird dem Leser/ der Leserin die missliche und ausweglose Lage der Panther vermittelt, wobei jede Strophe weiter in das Innere des Panthers vordringt. Behandelt die erste Strophe nur seine Gefangenschaft durch die Gitterstäbe des Käfigs, so geht es in der letzten Strophe nur noch um die Hoffnungslosigk­eit­, die den Panther zu verschlingen droht. Der Panther selber bewegt sich in seinem Käfig ständig im Kreis. Diese ständige Kreisbewegung scheint die Zeit praktisch aufzuheben. Verstärkt wird dieses Gefühl der Unendlichkeit durch die Wiederholung des Wortes „Stäbe“ in der ersten Strophe. Die Welt hinter den Stäben scheint zu verschwinden und die Stäbe scheinen sich zu vervielfachen. Der Wille des Panthers wird immer kleiner und eine Leere breitet sich aus, die für die Sinnlosigkeit des eigenen Lebens, welches sich aus dem „Vorübergehen der Stäbe“ und der ständigen Kreisbewegung zusammensetzt, steht. Immer wieder

Interpretation: Rainer Maria Rilke „Der Panther“


In seinem 1903 verfassten Gedicht „der Panther“ thematisiert Rainer Maria Rilke die Auswirkung einer widernatürlichen Haltung eines Raubtieres auf dessen Wesen.

Selbst wenn das äußere Erscheinungsbild dem Betrachter einen natürlichen Eindruck vermittelt, zerbricht die Welt im Seeleninneren des Tieres.


Schon zu Beginn des Gedichtes befindet sich der Leser bereits unmittelbar im Geschehen. Der Titel „Der Panther“ legt die Vermutung nahe, dass ein Raubtier die zentrale Rolle im Gedicht spielt.

So ist der Leser voreingenommen und hat das machtvolle Wesen bereits vor Augen, ohne jedoch den ersten Vers gelesen zu haben.

Das Individuum dieses kraftvollen Tieres begleitet uns über drei Strophen hinweg, es fasziniert durch seinen mächtigen Willen und sein gigantisches Auftreten, doch bestürzt uns zugleich durch seine tiefe Verzweiflung.

Trotz dieser ausweglosen Gefangenschaft ist die Stimmung nicht von völliger Resignation geprägt, sondern bestimmt von einem schimmernden Hoffnungsfunken, tief versteckt im Seeleninneren des Tieres, was dem Gedicht erst sein ergreifende Wirkung verleiht. Mit jeder Strophe dringen die Worte mehr ins Innere des Lesers, bis dieser in einem Stadium der Betroffenheit angelangt ist.

Noch lange nach Ende des Gedichts bleibt diese nachdenkliche Stimmung bestehen und lässt uns mit gemischten Gefühlen zurück.


Zu Beginn des Gedichtes steht das lyrische Ich als Betrachter außerhalb des Käfigs.

Doch bereits im zweiten Vers fällt eine sehr enge Verbundenheit mit dem Raubtier auf, da bereits erste Einblicke in dessen Innenleben gewährt werden. Die Grenze zwischen Betrachter und Wesen des Panthers verfließt und es ist nicht mehr deutlich auszumachen, an welchem Ort das lyrische Ich verweilt. Der „Blick“ schafft die Verbindung zwischen der Außen - und Innenwelt, da die Augen als “Spiegel der Seele“ den Einblick in das Seelenleben des Tieres ermöglichen.

Im dritten Vers hat das lyrische Ich deutlich die Perspektive des Raubtieres eingenommen, da es den Außenbereich nun durch die Käfigstäbe sieht, es muss sich folglich im Käfiginneren befinden. Dass das lyrische Ich mit dem Individuum des Panthers verschmilzt, zeigt sich an dessen Wahrnehmung von einer unendlichen Anzahl an Stäben. Die „Tausend Stäbe“, als Metapher für die Unendlichkeit, versinnbildlichen die Haltlosigkeit und verzweifelte Lage im monotonem Leben des Panthers.

So leer ist sein Blick über die Zeit geworden, dass die Welt jenseits seines Käfigs so unwirklich geworden ist und er ihre Existenz anzweifelt. Die „Welt“ steht somit für mehr als ein Ort des Lebens; sie wird zum Ort des Leben in Freiheit und im Einklang mit der Natur des Individuums, der für das Tier une.....[read full text]

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In der zweiten Strophe steht das äußere Erscheinungsbild des Tieres im Vordergrund, das von Kraft und Stärke geprägt ist und somit im Kontrast zu seinem Innenleben steht. Die dritte Strophe hebt sich gleich aus mehreren Gründen von den beiden vorangegangenen ab: Während die ersten beiden einen Dauerzustand schildern, sorgt das Wort „manchmal“ im ersten Vers der letzten Strophe für die zeitliche Differenzierung.

Es wird gewissermaßen der Ausnahmezustand geschildert, in welchem der Instinkt und die Hoffnung auf Freiheit des Tieres während des Bruchteils einer Sekunde die Verzweiflung beiseite drängen, um äußere Eindrucke zuzulassen. Der Panther ist also noch nicht so abgestumpft, um jegliches Gefühlsleben unterdrücken zu können. Erst im Herzen hört der Endruck der Außenwelt auf zu existieren.

Zum einen folgt daraus die Annahme, dass der Panther nicht mehr die Kraft hat, einen Hoffnungsfunken kontinuierlich aufrechtzuerhalten. Zum anderen jedoch zeugt die Tatsache, dass er den Eindruck bis in den intimsten Bereich seiner selbst, also in das Herz, hat vordringen lassen, von einem unbändigen Wunsch nach Veränderung und gleichzeitig von einer tiefen Sensibilität gege.....

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Das durchgängige Metrum sowie Reimschema, zusammen mit der strengen Gliederung in drei Vier-Vers-Strophen, verdeutlichen die Monotonie im Alltag des Panthers und bringen dessen Gefühlsleben dem Leser nahe. Die Bilder prägen den Charakter des Gedichts entscheidend und ermöglichen dem Leser ein tiefes Eindringen in die Welt des Gefangenen.


Das Gedicht zeigt die Auswirkungen einer Gefangenschaft eines auf die Natur angewiesenen Raubtieres.

Zwar bleibt das äußere Erscheinungsbild weitgehend gleich (Kraftvoller Tanz, Geschmeidiger Gang), so dass wir als Betrachter auf den ersten Blick nur das sehen, was in unserer Vorstellungen den typischen Eigenschaften des Tieres entspricht. Doch der Blick in den „Spiegel der Seele“ ermöglicht uns eine tieferes Verständnis für das Innenleben des Tieres.

Voll von tiefer Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit ist dessen Dasein geprägt. Das Tier ist in einer widernatürlich Lebensform gefangen, die nur selten Hoffnung auf eine konstante Veränderung zulässt. Auch wenn im Inneren des Tieres Instinkte veranlagt sind, die trotz langfristiger Gefangenschaft nicht zu unterbinden sind, ist sein Leben .....

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