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Interpretation
German studies

University, School

Gymnasium Dresden-Plauen

Grade, Teacher, Year

Schüler, 2012

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, 10l1 02.03.2015 Faust. Der Tragödie erster Teil – Johann Wolfgang von Goethe 1. Szenarium Szene Figuren Ort und Stimmung Handlung „Nacht (1)“ Faust, Erdgeist, Wagner, Engelschor hoch gewölbtes, enges gotisches Zimmer / düster, verzweifelt, geheimnisvoll - Faust hat in einem langen Monolog erkannt, dass er mit Hilfe seiner Bücher nie Allwissenheit erlangen wird - beschwört Erdgeist, dieser weist ihn ab - Faust will sich durch Gift töten  Entgrenzung erlangen  durch Osterglocken & Kindheitserinne­run­gen abgehalten - geht…

Interpretation des Osterspazierganges

Faust Der Tragödie erster Teil – Johann Wolfgang v. Goethe


Den Monolog "Der Osterspaziergang" aus der 5. Szene der Tragödie "Faust - Der Tragödie erster Teil", welche von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1808 veröffentlicht wurde, werde ich im folgenden Text interpretieren.

Dieser Teil des Textes zieht sich über 38 Zeilen und ist in inhaltlich in drei Abschnitte unterteilt. Durch die Verwendung unterschiedlicher Reimformen und deren ständigen Wechsel (Paar- und Kreuzreime) erhält dieser Teil eine epische Wirkung. In diesem Textauszug geht Faust mit Famulus Wagner durch einen Park spazieren.

Er beobachtet dort zusammen mit Wagner wie die Menschen auf den Frühling reagieren und wie diese sich die Natur nach dem langen kalten Winter "zurückerobern",  denn während des langen Winters war kaum jemand draußen in der Kälte. Diese Beobachtungen geben Faust, der sich kurz zuvor noch selbst töten wollte, wieder neuen Lebensmut.

Faust lässt sich sogar zu einem biblischen Vergleich hinreißen und bezeichnet die Natur selbst als das Paradies. Insgesamt hat der Monolog eine sehr melancholische Wirkung auf den Leser.

Der erste Absatz (Vers 903-915) hat als Thema die Befreiung der Natur vom Winter durch den Frühling. Goethe beschreibt diesen Wechsel als Verdrängung des Winters, dies wird insbesondere in der prachtvollen Beschreibung der Frühlingslandschaft deutlich.

Demnach verdrängt der Frühling quasi den Winter, indem er mit seinem "holden, belebenden Blick" die " Natur vom " [ .] Eise befreit [ .]" (vgl. V 903-904). Der Frühling nimmt also den Platz vom Winter ein, indem er der Natur seine Merkmale "aufzwingt" und diesen somit vertreibt.

Goethe personifiziert den Frühling und den Winter, indem er beide mit menschlichen Merkmalen beschreibt. Die Personifizierung "der alte Winter" (vgl. V 906) bringt zum Ausdruck, dass dieser nun schön langsam ausgedient hat und dem .....[read full text]

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Faust ist gebannt von der Wirkung die der Frühling auf die Menschen hat. Es wird beschrieben wie die Menschen die Natur nun wieder zurück "erobern" z.B. in folgendem Vers: "So manchen lustigen Nachen bewegt, und bis zum Sinken überladen" (vgl. V 933-934) oder „ Selbst von des Berges fernen Pfaden, blinken uns farbige Kleider an“.

Die Menschen aus den entferntesten Gebieten welche man den ganzen Winter lang nicht gesehen hat kehren nun auch wieder zurück in die Stadt um zu handeln.

In den letzten Zeilen des Monologs „Hier ist des Volkes wahrer Himmel, zufrieden jauchzet Groß und Klein, Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein“ (vgl. 938-940) fasst Faust noch ein Mal seine Empfindungen zusammen. Er stellt fest, dass sich die Menschen in der Natur frei entfalten können und er froh ist hier zu leben, da er dem Frühling und den Osterglo.....

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