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Interpretation
German studies

University, School

Bergische Universität Wuppertal

Grade, Teacher, Year

2, Bellmann, 1998

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Text by Ida I. ©
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Die Pilenz-Gestalt in Katz und Maus von Günter Grass V. Semester Prosa des 20. Jahrhunderts Einführung Katz und Maus ist das zweite Werk der sogenannten Danziger Trilogie. In den drei Büchern „Die Blechtrommel­220­ (1959), „Katz und Maus“ (1961) und „Hundejah­re&­#8220; (1963) wird von Themen der nationalsoziali­sti­schen Vergangenheit gesprochen. In den Werken sind autobiographisc­he Elemente vorhanden, die das Leben vom Schriftsteller widerspiegeln. Die Geschichte „Katz und Maus“ ist größtenteils chronologisch geschrieben, wo Pilenz, einer der Hauptfiguren, die Geshschichte von seiner Jugend erzählt. Die Geschichte ist eng mit Joachim Mahlke, einem Jungen der zusammen mit ihm erwachsen wurde, verbuden, und dient als eine Therapie für den Schreiber selbst . Durch die Jahre konnte er nicht Ruhe finden und wurde immer wieder von der Vergangenheit bedrückt, bis er anfing sie niederzuschreib­en.­ Mahlke, ein Junge der sozusagen einen Kult um sich gründete, ist eine Person die, in der damaligen Zeit des zweiten Weltkrieges, bedrückt vom Vorbild seines Vaters und der Jungfrau Maria, sowie vom Schulsystem und eifersüchtigen Klassenkamerade­n, seine Identiät zu finden versucht. Verlassen, entäuscht und vor der grauenhaften Welt zerstört, wird er am Ende nur Pilenz als seine einzige Rettung sehen, doch auch er wird ihn in den sicheren Tod
Interpretation einer Textstelle aus Katz und Maus: Seite 87(Zeile 13)bis 89(Zeile 18) Aber Mahlke sorgte selber für sich. .zwischen Schnee-Eule, Grammophon und Pilsudski. „zwar hüpfte das Ding, aber nicht weil die Gurgel, nein, weil er überall lebendig und zum erstenmal bißchen albern,“ so beschreibt Pilenz, der Erzähler in der Novelle „Katz und Maus“ geschrieben von Günter Grass, in welcher dieser uns an seiner Geschichte mit seinem Freund Mahlke während seiner Jugend in Danzig teilhaben lässt, Joachim Mahlke in dem Moment, in dem dieser endlich im Besitz seines lang ersehnten Ritterkreuzes ist. Es zeigt wie sehr Mahlke nach diesem Objekt gestrebt hat und wie viel es für ihn bedeutet. Dieses Ritterkreuz ist für Mahlke die endgültige und einzige Kompensation für seinen überdurschnittl­ic­h großen Adamsapfel, und ist von dem Moment an, an dem er es zum ersten Mal erblickte, von ihm begehrt. Es ist für ihn die vollkommene Befreiung seines Stigmas welches er jahrelang mit sich getragen hat. Mahlkes glück ist in diesem Moment vollkommen und dies passt Pilenz überhaupt nicht. Die Scene wird uns durch über den Erzähler Pilenz übermittelt, dessen zum Teil komische und knappe Erzählart sofort ins Auge springt. Auch wird sofort seine Obsession mit Mahlke verdeutlicht welche er in diesem Fall nicht zu verbergen versucht. „Dich, seit gut fünfzehn Jahren: Dich! schwimme,

1


Eine Novelle“

Günter Grass - Katz und Maus.

Eine Interpretation


Inhalt



I.

Persönliche Worte anstelle einer Einleitung 3II. Die klassischen Merkmale einer Novelle 4

a) Äußerliche Merkmale 4

b) Wendepunkte und Dingsymbole 6

III.

Hilfreiche Irrtümer - Kritik einer Rezension 13

a) Der Fall 13

b) Objektivität und Subjektivität 14

c) Der Tabubruch 17

IV.

Fazit: Was ist das eigentlich Unerhörte? 18

V. Bibliographie 20


I.

Persönliche Worte anstelle einer Einleitung

Es war im Sommer 1995, daß ich zum ersten Mal „Katz und Maus“1 von Günter Grass las. Ich war erstaunt und begeistert. Ich kannte „Die Blechtrommel“ sehr gut, hielt und halte sie bis heute für eines der wichtigsten Bücher der deutschen Nachkriegsliteratur.

Ich war von Grass’ ausschweifender Art, in reichen Bildern bis ins kleinste Detail sichtbares und unsichtbares zu schildern und dadurch weit unter die Oberfläche der Dinge vorzudringen, fasziniert. Ich erlebte die merkwürdige Mischung aus historisch-realistischem und märchenhaft-fantasiertem, die so viel mehr Wahrheit ausdrücken konnte als eine vermeintlich objektive Darstellung, als etwas ungemein Bereicherndes.

In „Katz und Maus“ hatte sich die Sprache verändert.

Es war unverkennbar der gleiche Ton, aber alles war knapper, konzentrierter erzählt. Ich erinnere mich genau, daß ich das Buch sehr langsam gelesen habe, daß ich lange für eine Seite brauchte, weil sie so voll war, nicht an Buchstaben, sondern an Inhalt.

Und ich erinnere mich an eine Spannung, die beinahe zur Ungeduld wurde: Was ist der Anlaß für diese Geschichte? Warum muß Pilenz schreiben?

Ich erwartete also am Ende der Erzählung eine Episode, die gewissermaßen den ganzen schriftstellerischen Aufwand rechtfertigte.

Die letzten Seiten des Buches brachten mir tatsächlich das gewünschte Aha-Erlebnis. Das Verschwinden Mahlkes, das vermutlich seinen Tod bedeutete und an dem Pilenz auf verschiedene Weise mitschuldig war, machte die bis dahin kuriose aber doch banale Schülergeschichte zu etwas unerhörtem. Dies erinnerte mich an die in der Schule gelernte Definition einer Novelle, die eine „unerhörte Begebenheit“ schildere.

Auch andere Gattungsmerkmale fielen mir ein, ich entdeckte Wendepunkte und Dingsymbole. Für mich war klar, daß „Katz und Maus“ eine richtige Novelle sei, und auf diese Entdeckung war ich etwas stolz.

Erst später fiel mir auf, daß die Erzählung tatsächlich den Untertitel „Eine Novelle“ trägt, denn die mir vorliegende Gesamtausgabe des Luchterhand Verlages verschweigt auf dem Buchdeckel diesen Untertitel, und auf den sogenannten Schmutztitel im Inneren des Buches hatte ich nicht geachtet.

Ich habe also „Katz und Maus“ als typische Novelle eingestuft und von dort aus für mich interpretiert, ohne die Intention des Autors Grass wahrgenommen zu haben, der Leser möge von vornherein diese Erzähl.....[read full text]

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11.

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Das gekenterte Minensuchboot, das Gymnasium, die Siedlung, in der Mahlke und Pilenz leben, alles ist für die Jugendlichen zu Fuß oder mit dem Fahrrad schnell zu erreichen. Alles, was sich außerhalb des Ortes Langfuhr ereignet, die Heldentaten Mahlkes an der Front, wird nur indirekt berichtet. Eine Ausnahme bilden die kurzen Einschübe, die die Erzählergegenwart wiedergeben und in Düsseldorf lokalisiert sind.

Diese Einschübe bilden eine fragmentarische Rahmenerzählung, eine Konstruktion, die für das novellistische Erzählen recht typisch ist.

b) Wendepunkte und Dingsymbole

Aus den bisher ausgeführten Merkmalen einer Novelle leiten sich weitere ab, die mehr und mehr vom Inhalt abhängig sind.

Bei einer Erzählung, die auf eine ungewöhnliche Begebenheit konzentriert sein soll, liegt es nahe, nach dem überraschenden Moment Ausschau zu halten, das dieses Ungewöhnliche ausmacht. So hat August Wilhelm Schlegel „entscheidende Wendepunkte“ in der Novelle gefordert, „so daß die Hauptmassen der Geschichte deutlich in die Augen fallen.“4.

Diese Wendepunkte sollen also die Geschichte klar strukturieren, ihre Anzahl bestimmt die Anzahl der „Akte“, und so sieht Schlegel die Novelle als dem Drama verwandteste Form der Epik an. Ludwig Tieck hingegen erwartet in jeder Novelle einen einzigen zentralen Wendepunkt, von dem aus sich die Geschichte ins völlig unerwartete umkehrt.5 Dies verlangt somit eine eindeutig zweiteil.....

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Wie der weitere Verlauf zeigt, ist dies ein weiterer entscheidender Wendepunkt in Mahlkes Leben. Mit dem Ritterkreuz hat sein Adamsapfel „zum erstenmal ein genaues Gegengewicht gefunden.“ (S.82) Von nun an Braucht Mahlke nichts mehr, was von seinem Adamsapfel ablenkt, sein Ziel ist klar. Er wird das Ritterkreuz wirklich erwerben und damit die Maus endgültig besiegt haben.

Dies wird dem Leser natürlich erst im Rückblick klar.

Die Komposition dieser Wendepunktepisode ist komplexer, als man bei einer gewöhnlichen Novelle erwarten würde. Auf den ersten Blick scheint es einleuchtend, daß das siebte von dreizehn Kapiteln die Mitte und den Höhepunkt in einer klassisch angelegten, zweiteiligen Novelle bildet.

So argumentiert auch Volker Neuhaus: „In sechs Kapiteln steigt die Handlung auf ihren Höhepunkt in Kapitel VII, wo Mahlke im Diebstahl des Ritterkreuzes die von ihm ersehnte „Erlösung“ vorwegnimmt. ( .) Aus dem Diebstahl ergibt sich in den folgenden sechs Kapiteln geradlinig die Katastrophe.“8 Keine der mir vorliegenden Interpretationen geht aber darauf ein, wie eng das siebte Kapitel mit dem achten verbunden ist und welche Konsequenzen dies für die Frage nach den Wendepunkten hat.

Das Gewicht, daß auf diesen beiden Kapiteln liegt, ist unter anderem an der Art des Er.....

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Durzak sieht in dem Diebstahl des Ritterkreuzes ebenfalls „die entscheidende erste Wendung“9, den eigentlichen Wendepunkt der Novelle nimmt er aber erst später an, im zwölften Kapitel, in dem Oberstudienrat Klohse Mahlke einen Vortrag in seinem alten Gymnasium verweigert, was letzten Endes Mahlkes Desertion zur Folge hat.

Es ist offensichtlich, daß auch diese Episode eine entscheidende Wendung bringt, doch ist die literarische Ausgestaltung der des siebten und achten Kapitels entgegengesetzt. Dort war die Tendenz zum zeitdeckenden Erzählen bezeichnend, hier liegt eine deutliche Raffung vor, die ebenfalls eine wichtige Bedeutung hat.

Das zwölfte Kapitel erhält durch die Zeitraffung erst seine Einheit.

Es entsteht der Eindruck, das Geschilderte ereigne sich an einem Tag, da das Kapitel morgens in der Schule beginnt und nachts bzw. in den frühen Morgenstunden damit endet, daß Mahlke lakonisch seine Desertion erklärt: „Mein Zug fuhr vor viereinhalb Stunden und wird jetzt, wenn nichts dazwischengekommen ist, kurz vor Modlin sein.“ (S.124) Tatsächlich aber umfaßt das Kapitel mehrere Tage, vielleicht eine Woche, in der Pilenz andere Möglichkeiten für Mahlkes Vortrag auftut, die jedoch alle von diesem abgelehnt werden, in der Mahlke von Klohse einen erklärenden Brief erhält, woraufhin Mahlke und Pilenz vier Nächte vor Klohses Haus „durchlauern“ (vgl.

S.122), bis sich endlich, passender Weise am letzten Urlaubstag Mahlkes, die Gelegenheit bietet, ihn zu stellen und ihm zwei O.....

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Doch der kurze Epilog zeigt, daß es für Pilenz eine weitere entscheidende Wendung im Leben ist, weil er sich mit diesem Ende, daß er doch selber mit herbeigeführt hat, nicht abfinden kann und fortan von Schuldgefühlen getrieben auf der Suche nach Mahlke ist (S.140). Dadurch, daß Mahlke endgültig aus seinem Leben verschwunden ist, sieht er sich gezwungen, ihm sein Leben zu einem beträchtlichen Teil zu widmen. „Seit Mahlkes ‘Karfreitag’ wartet er auf dessen ‘Ostersonntag’.“13

Versucht man, anhand der vier hier ausgeführten Stützpunkte der Erzählung die Handlung in aufsteigende und abfallende Linien einzuteilen, zeigt sich erneut, wie vielschichtig die Novelle gebaut ist, denn jeder Aufwärts­entwicklung läßt sich unter einem anderen Gesichtspunkt eine Abwärts­entwicklung entgegenstellen.

So läßt sich Mahlkes Karriere vom Niemand, der darum betteln muß, die Clique begleiten zu dürfen, zum bewunderten Mittelpunkt der Clique, dem der Ehrentitel „der Große Mahlke“ verliehen wird, als erfolgreiche Aufwärtsentwicklung interpretieren.

Gleichzeitig ist dies aber eine Entwicklung zunehmender Selbstverleugnung Die Angst, er könne die Aufmerksamkeit und die Achtung der anderen verlieren, läßt ihn immer öfter gegen seine eigene Überzeugung handeln wie zum Beispiel bei seiner Teilnahme an der Onanierolympiade (s.32ff.).14 Der höchsten Anerkennung durch die Gruppe nach dem Diebstahl des Ritterkreuzes steht die gesellschaftliche Ächtung in Form des Schulverweises gegenüber.

Auch der zweite Abschnitt der Novelle kann als Karriere bezeichnet werden, die im tatsächlichen Erwerb des ers.....

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Diese letzte Formulierung muß jeden Leser aufhorchen lassen, zeigt sie doch, wie restriktiv Nolte den Gattungsbegriff anwendet. Er stellt nicht nur ganz bestimmte Forderungen, die eine Erzählung auf jeden Fall erfüllen muß, um eine Novelle zu sein, er benennt darüber hinaus auch noch Merkmale, die in einer Novelle strikt verboten seien.

Eine solche präskriptive Gattungstheorie, die von einem zeitlos gültigen Kanon von Gattungsmerkmalen ausgeht, war auch 1961 schon veraltet und überholt. Spätestens seit der Nachkriegszeit haben alle Literaturwissenschaftler, die versucht haben, sich der Gattung „Novelle“ zu nähern, darauf hingewiesen, daß es diesen gattungsästhetischen Kanon nicht gibt, genauso wenig wie die Novelle.20 Vielmehr sind „alle Gattungstheorien ( .) zeitgebunden und werden nur von dem Werk perfekt konkretisiert, von dem sie abgeleitet sind. ( .) Zu Marksteinen neuer Ansätze werden im Allgemeinen die hervorragenden Werke.“21

Es reicht also nicht aus, zu untersuchen inwiefern ein Text den traditionellen Gattungsmerkmalen entspricht (dies wurde im vorangehenden Kapitel für den vorliegenden Fall zu genüge geleistet); es muß auch danach gefragt werden, ob der Text darüber hinausgeht und die Gattung weiterentwickelt, sie womöglich sogar auf eine neue literaturge.....

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