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Interpretation
German studies

Der Tanzbär Lessing Interpretation

University, School

Gymnasium Peine

Grade, Teacher, Year

3, 2013

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Text by Adolf K. ©
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„Der Tanzbär“ - Lessing Interpretation der Fabel / Gedichtanalyse Die Fabel„ Der Tanzbär“, welche von Gotthold Ephraim Lessing geschrieben wurde (1729 – 1781), handelt von einem Bären, welcher nach langer Gefangenschaft bei den Menschen zu seinen Brüdern in den Wald zurückkehrt. Die vorliegende Fabel ist in zwei Strophen gegliedert, von der die erste Strophe jeweils zehn und die zweite Strophe nur sieben Zeilen umfasst. Die Fabel ist in umarmenden Reimen geschrieben, die in der ersten Strophe in einen Paarreim münden, jedoch…

Fabelanalyse

„Der Tanzbär“ von G. E. Lessing


Der Text „Der Tanzbär“ stellt eine Fabel von G. E. Lessing dar, welche zur Zeit der Aufklärung (18.Jahrhundert) verfasst wurde. Lessing appelliert dabei, sich der Abhängigkeit der Fürsten zu entziehen und seinen eigenen Verstand zu benutzen, um sich aus der Unmündigkeit zu befreien.

Beispielhaft zeigt Lessing dies an einem Tanzbären, welcher, der höfischen Welt entflohen, zu seinen Artgenossen in den Wald zurückkehrt und dort in die Kritik eines anderen Bären gerät.

Die Fabel beginnt zunächst mit der Flucht eines Tanzbären aus dem Leben bei Hofe, wo er anscheinend zur Unterhaltung aufgetreten ist. Zurück im Wald führt er prahlend seine erlernten Fähigkeiten vor und erntet dafür statt dem Lob der anderen Bären, nur Spott und Kritik.

Er kommt dabei entfremdet zurück zu seinen Artgenossen, so haben sich sein Drang nach Wertschätzung und sein Bedürfnis zu prahlen durch die höfische Kultur verstärkt. Diese Entfremdung wird hier von einem alten Bären kritisiert. Sein Missfallen gegenüber den von dem Tanzbären vorgeführten Fähigkeiten äußert sich dabei in der Art und Weise, wie er sie ironisch bejubelt und sie als „rar“ und „schwer“ beschreibt.

Im nächsten Abschnitt wird jedoch klar, was der alte Bär wirklich über die höfischen Künste und damit über den Tanzbären denkt. Er macht klar, dass sie nur ein Abbild der Abhängigkeit des Tanzbären von dem Fürsten sind, da er sich nicht mit eigenen Werten identifizieren kann sondern nur mit dem ihm beigebrachten Tanzfertigkeiten („zeigt deine[…] […] Sklaverei“ V.10).

Lessing geht noch einen Schritt weiter und vergleicht den Tanzbären mit einem Hofmann, also einem Vertreter der höfischen Kultur (V.11). Diesem weißt er allerlei negative Charaktereigenschaften zu, so erlange er seine Ziele und das Wohlwollen des Fürsten nicht auf ehrliche Weise mit „Witz und Tugend“ (V.13) sondern durch moralisch .....[read full text]

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