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Abstract
German studies

University, School

Goethegymnasium Kassel

Grade, Teacher, Year

November 2017

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Text by Karna U. ©
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Interpretation - Heinrich Heine Die schlesischen Weber (1844) Das Gedicht wurde von Heinrich Heine im Jahre 1844 verfasst. Heinrich Heine wurde 1797 in Düsseldorf geboren und stammte aus einem jüdischen Kaufmannshaus. Er studierte Jura in Bonn, Berlin und Göttingen, nachdem er eine Kaufmännische
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Das zerbrochene Ringlein – Josef Eichendorff Gedichtanalyse Das Gedicht Das zerbrochene Ringlein verfasst von Josef von Eichendorff im Jahre 1837, behandelt ein typisches Thema für die Romantik, die Sehnsucht nach der Geliebten. Nur, dass hierbei das lyrische Ich von der Geliebten verlassen

Das Blutgericht

Gedichtsanalyse

Das zu analysierende Lied "Das Blutgericht" wurde von einer anonymen Person verfasst im Jahre 1844. "Das Blutgericht" ist das Lied, welches beim schlesischen Weberaufstand während des Protestzuges gesungen wurde.

Das lyrische Ich berichtet von seinem Arbeitsleben und kritisiert die willkürliche Unternehmergewalt und deren schlechte Behandlung der Arbeiter. Außerdem kritisiert das lyrische Ich die Misstände der Frühindustralisierungsgesellschaft, welche den geringen Lohn, die Ausbeutung der Arbeiter und die fehlende Mitbestimmung mit sich zieht.

Das vorliegende Lied umfasst dreizehn Strophen zu jeweils vier Versen.

Es reimen sich immer jeder zweite Vers und vierte Vers einer Strophe (xaxa).

Das ganze Lied beruht auf einer Metapher, welche bereits im Titel des Liedes "Das Blutgericht" enthalten ist.

Das Blutgericht, welches in der ersten Strophe "Femen" genannt wird, ist ein Gericht ohne jegliche juristische Grundlage mit anschließendem Todesurteil. Dieses Blutgericht dient in diesem Lied als Metapher für die schlechte Behandlung der Weber von den Textilunternehmern. Das Gericht, welches die Weber durchleben ist schlimmer als das Blutgericht, denn sie haben nicht mal ein Recht auf ein Urteil sie werden einfach zu Tode gequält "viel schlimmer als die Femen, wo man nicht erst ein Urteil spricht." (V.2f).

In der folgenden Strophe zählt das lyrische Ich die schrecklichen Arbeitsumstände durch die wiederholenden Satzanfänge "Hier" auf.

Außerdem wird damit gezeigt, dass "dort" bei den Webern das eigentliche Blutgericht ist "Hier wird der Mensch langsam gequält, hier ist die Folterkammer, hier werden Seufzer vi.....[read full text]

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In der folgende Strophe übt das lyrische Ich Kritik an die Textilunternehmer und der ganzen Frühindustrialisierungs- gesellschaft aus.

Die Strophe wird mit einem Klimax eingeleitet "Hier hilft kein Bitten, kein Flehen"(V.33f), welches zeigt, dass man nichts gegen die schreckliche Situation der Weber tun kann. Danach wird beschrieben, dass, wenn sie gehen, sie dem Hunger ausgeliefert sind, denn dieses waren die typischen Umstände der Frühindus.....

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