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Literaturanalysen zur Epoche Barock: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Martin Opitz, Andreas Gryphius, Christian Hofmann von von Grimmelshausen (Textanalysen, Band 6)
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Interpretation
German studies

Beschreibung Vollkommener Schönheit

University, School

Gesamtschule Bottrop

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„Beschreibung vollkommener Schönheit“ von Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau Gedichtsinterpr­eta­tion In dem Gedicht „Beschreibung vollkommener Schönheit“ von Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau­, das im Jahr 1695 veröffentlicht wurde, beschreibt das lyrische Ich die äußerliche Schönheit einer Frau und seine widersprüchlich­en Gefühle für sie. Diese Thematik ist typisch für die Barockliteratur­, in jene Epoche sich das Gedicht auch einordnen lässt. Charakteristisc­h für die barocke Lyrik sind Antithesen…

Interpretation

Beschreibung vollkommender Schönheit


Das der Liebeslyrik zugeordnete Gedicht „Beschreibung vollkommender Schönheit“ wurde im 17. Jahrhundert zur Zeit des Barock von dem Dichter Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau verfasst. Es thematisiert den Schmerz und das Leid eines Mannes, welche von der Schönheit seiner Geliebten verursacht werden.

Daher entspricht es vermutlich dem Stil des Petrarkismus.


Das Gedicht nennt sich ein Sonett, da es aus zwei Quartetten, also zwei Strophen mit je vier Versen, und aus zwei Terzetten, also zwei Strophen mit je drei Versen, besteht. In den Quartetten liegt jeweils ein umarmender Rein (a,b,b,a) vor. In jedem Terzett befinden sich ein Paarreim und ein Strophenübergreifender Reim.

Das Metrum jedes Verses wird Alexandriner genannt, da diese jeweils einen 6-hebigen Jambus aufweisen. Dabei enden in den ersten beiden Strophen der jeweils erste und letzte Vers auf männlicher Kadenz und die beiden anderen Verse auf weiblicher Kadenz.

In den Terzetten endet jeweils der erste Vers auf weiblicher Kadens und die übrigen auf männlicher Kadenz.

Es fällt auf, dass in dem Gedicht Satzzeichen und viele Nomen vorhanden sind. Außerdem ist jeder Versanfang groß geschrieben, obwohl keiner dieser Anfänge ein Nomen oder ein Satzanfang ist.


Chrisitan Hoffmann von Hoffmannswaldau lässt in seinem Gedicht ein lyrisches Ich sprechen, welches ich für männlich halte, da es über seine Geliebte sprich (Vgl. V.4).

Auch verwendet der Dichter zahlreiche sprachliche Mittel. Die Metapher „Ein Mund, der Rosen führt und Perlen in sich heget“ (V.2) beschreibt vermutlich den Mund einer Frau, wobei mit „Rosen“ die Lippen und mit „Perlen“ di.....[read full text]

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