3 Interpretation: ´Abend´ von Andreas Gryphius (1616 – 1664) - Interpretation
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Interpretation
German studies

Analyse Abend Andreas Gryphius

University, School

Stiftsgymnasium Melk

Grade, Teacher, Year

2, D. Hetzenberger, 2018

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Interpretation des Gedichts Abend von Andreas Gryphius Abend Das Sonett „Abend“ stammt aus dem Jahr 1650 und wurde von Andreas Gryphius geschrieben. Die Hauptthemen des Gedichts sind der Tod und die Vergänglichkeit von Allem. Der Begriff „Abend“, der die Überschrift des Gedichts ist, steht für den Lebensabend, also für die letzten Lebensjahre eines Menschen. Das Gedicht ist in einer, für das 17. Jahrhundert typischen, Sonettform geschrieben und besteht somit aus 14 Versen, die in zwei Quartette, sowie zwei Terzette gegliedert wurden. Es liegt ein durchgängiger sechshebiger Jambus, also ein Alexandriner vor. Die Quartette wurden in einem umarmendem Reim geschrieben, während die Terzette einem Schweizreim unterliefen. Die Kadenzen sind unregelmäßig, da die Silbenzahl manchmal gerade und manchmal ungerade ist. Direkt im ersten Vers des ersten Quartetts ist der Begriff „schneller Tag“ zu finden. Das Adjektiv „schnell“ soll die Vergänglichkeit des Tages verdeutlichen. Der Tag steht hierbei für das Leben, während die „Nacht“ (S1/V1) für den Tod steht. Leben und Tod stehen hierbei im direkten Gegensatz zueinander. „Die Nacht schwingt ihre Fahn“ (S1/V1) und heißt damit die Menschen, die vom Jenseits ins Diesseits übertreten, willkommen. Im letzten Teil des nächsten Verses verlassen müde Menschen ihre Arbeit, was dafür steht, dass die Menschen das irdische Leben verlassen und ins Jenseits

Andreas Gryphius (1616 – 1664)

Abend


Das Gedicht oder auch Sonett „Abend“ von Andreas Gryphius entstanden in der Barockzeit im Jahr 1616-1664, beschäftigt sich mit dem Thema der Vergänglichkeit, es thematisiert wie schnell die Zeit verfliegt und das man nichts dagegen unternehmen kann.

Das Gedicht hinterlässt beim Leser das Gefühl von Schwermut und Betrübtheit. Ebenfalls bringt es den Eindruck vom Jenseits sehr nahe.


Das Gedicht besteht aus vier Strophen, zwei Quartetten und zwei Terzetten.

Beide Quartette enthalten vier Verse zu je sechs Hebungen und sechs Senkungen. Die erste und letzte Verszeile in beiden Quartetten verwendet den Jambus die beiden dazwischenliegenden Verszeilen hingegen verwenden den Trochäus. Die ersten zwei Strophen sind in Form des umarmenden Reims gestaltet, wobei a immer männlich und b immer weiblich endet.


Die letzten zwei Strophen sind Terzette die selbstverständlicher weiße drei Verse enthalten, weiters wird durchgehend der Jambus verwendet.

Die ersten zwei Verszeilen in beiden Strophen enthalten jeweils sechs Hebungen und sieben Senkungen, die letzte Verszeile jedoch enthält nur sechs Senkungen und sechs Hebungen. Das Reimschema in den letzten zwei Strophen ist von einem Schweifreim ccd eed geprägt. In beiden Terzetten enden die ersten zwei Verse in einem weiblichen Reim und der letzte Vers ist jeweils männlich.


Zuallererst wird die Personifikation „Nacht schwingt ihre Fahn“ (V.1) sichtbar, die als Anbruch der Dunkelheit und auch der Breitmachung der unangenehmen Gefühle .....[read full text]

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