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Philosophy

University, School

Universität Wien - Alma Mater Rudolphina

Grade, Teacher, Year

2, 2010

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Gymnasium St. Ursula . Dorsten Lernen vor dem Hintergrund der Neurophysiologie und die praktischen Konsequenzen Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Neuronale Informationsverarb­eitungsstrukturen 2.1. Das menschliche Gehirn 2.1.1. Funktion 2.1.2 Anatomie 2.2 Nervenzellen 2.2.1 Aufbau
Neurowi­ssenschaftliche Erk zum Theoriekonzept des informierten Leibes der Integrativen Therapie ­ von Werner Kiena Rohrendorf ­ Rohrendorf, 27. Einleitung Der­ Mensch ist ein hochkomplexes Wesen. Diese

Emotionen, stress und pathogenese: Neurobiologische Erkenntnisse vor dem Hintergrund der Emotionstheorie der Integrativen Therapie



von

W.

K.



Inhaltsverzeichnis

1. Vom Denken und Fühlen – die menschliche Existenz 1

2. Emotionstheorien 2

2.1. Emotionskonzepte der Integrativen Therapie 3

2.1.1. Wie Emotionen entstehen 4

2.1.3. Emotion, Gefühl, Empfindung, Affekt, Stimmung 8

2.2. Das emotionale Zentrum im menschlichen Körper 9

3. Entwicklungspsychologische Aspekte von Emotionen 11

3.1. Emotionale Differenzierung beim Säugling 12

3.2. Emotionale Entwicklung in der Lebensspanne 12

4. Emotionen und Pathogenese 13

4.1. Emotionen und Lernfähigkeit / Gedächtnis 13

4.2. Emotionen und Stress 15

4.2.1. Subjektives Stressempfinden und physiologische Körperreaktionen 15

4.2.2. Stress und Krankheit 16

Literaturverzeichnis 19



1. Vom Denken und Fühlen – die menschliche Existenz


Indem wir so alles nur irgend Zweifelhafte zurückweisen und für falsch gelten lassen, können wir leicht annehmen, dass es keinen Gott, keinen Himmel, keinen Körper gibt; dass wir selbst weder Hände noch Füße, überhaupt keinen Körper haben; aber wir können nicht annehmen, dass wir, die wir solches denken, nichts sind; denn es ist ein Widerspruch, dass das, was denkt, in dem Zeitpunkt, wo es denkt, nicht bestehe.

Deshalb ist die Erkenntnis: »Ich denke, also bin ich« (Original lat.: cogito ergo sum) von allen die erste und gewisseste, welche bei einem ordnungsmäßigen Philosophieren hervortritt“ (Decartes in Wohlers 2007, S.372)


Für Antonio Damasio (2001) greift Decartes Erkenntnis jedoch zu kurz.

Er meint, dass die von Decartes postulierte Trennung zwischen Körper und Geist ein Fehlurteil sei. Damasio sieht folglich nicht das Denken sondern das Fühlen als Grundlage des Bewusstseins. Er unterscheidet zwischen dem Gefühl und dem Wissen, dass wir ein Gefühl haben. Er argumentiert, dass nicht automatisch ein Bewusstsein des eigenen Organismus mit seinen neuronalen und mentalen Mustern vorliegen muss, um ein Fühlen zu ermöglichen. „Doch die vollständige und andauernde Wirkung von Gefühlen bedarf des Bewusstseins, weil das Individuum nur mit den Anfängen eines Selbst-Sinns erkennen kann, dass es Gefühle hat“ (Damasio 2001, S. 50).

Mit anderen Worten kann ein Gefühl von einem Subjekt nicht erkannt werden, wenn kein Bewusstsein vorliegt. Soloms und Turnbull argumentieren ähnlich. „Emotion ist jener Aspekt des Bewusstseins, der übrig bliebe, wenn man alle aus der äußeren Welt stammenden Inhalte entfernte. Das heißt, wenn ihnen alle (aus aktuellen und früheren Wahrnehmungen hergeleiteten) sensorischen Eindrücke fehlten, wären sie gleichwohl immer noch bewusst“ (Solms, Turnbull 2007, S. 120f).

Vor dem Hintergrund der Säuglingsforschung kann man mithilfe von physiologischen Messungen den Zeitpunkt einer Daseinsgewissheit bereits in der pränatalen Phase festmachen. „Eigenleibliches Spüren in persönlicher affektiver Betroffenheit begründet – auch unter evolutionstheoretischer Perspektive – die Daseinsgewissheit des Menschen in der Welt und seinen Bezug zu ihr.“ .....[read full text]

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Sie sind komplexe Synergeme von spezifischen physiologischen (neuronalen, endokrinen, kardio-vaskulären, muskulären, respiratorischen) Erregungsmustern, von subjektiven Erlebnisweisen, kognitiven Bewertungen und Benennungen, sozial-kommunikativen Orientierungen und – draus folgend – von charakteristischen Expressionsverhalten in Mimik, Gestik, Haltung und Bewegung.

Sie kommen auf als Resonanz auf Einflüsse der aktualen Umwelt (Stimulierung) oder als autochtone Impulse der aktualen Innenwelt (Motivation, Antriebe, Erinnerungen, Phantasien)“ (Petzold 2003, S.619).


2.1. Emotionskonzepte der Integrativen Therapie

Im Zentrum der Emotionstheorie der Integrativen Therapie steht das Leibsubjet.

Es besteht aus:

Körper (Gesamtheit aller physiologischen und organismischen Prozesse wie Motorik, Sensorik, Tonusregulation, etc.)

Psyche (Gesamtheit aller Prozesse des Empfindens, Fühlens und Wollens wie Emotionen, Motivationen, Stimmungen, Volitionen2)

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