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Integration im Kontext Schule

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Pedagogy

University, School

Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Grade, Teacher, Year

1,3, Zenkel, 2015

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Thema der Seminararbeit: Mukoviszidose 1. Einleitung/ Problemstellung „Mukoviszido­se zu haben, ist gar nicht so schrecklich, aber manchmal geht es mir auf die Nerven. Man versucht, so normal zu sein möglich, aber es ist schwierig mit all der Arbeit, die damit zusammenhängt. Früher
Kinder mit sonderpädagogisch­en Förderbedarf im österreichischen Schulsystem Persönlicher Zugang Ich habe mich für das Thema Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogisch­en Förderbedarf entschieden, da ich selbst sehr viel Erfahrung zu diesem Schwerpunkt mitbringe.
Handout Europäische Integration Gliederung: 1. Definition Europäische Integration, Europa der zwei Geschwindigkeiten 2. Historischer Rückblick 3. Stand der Integration Europäischer Verfassungsvertrag­ Finanztransaktions­steuer Verteidigung (Eurokorps und EUFOR) 4.

UNIVERSITÄT WÜRZBURG

Lehrstuhl für Schulpädagogik

Seminar: Gebiete der Schulpädagogik in vertiefter Form

Dozent: Dr.

S. Z.

Wintersemester 2015/16

16.Dezember.2015

Integration im Kontext Schule



S.

K.

Lehramt Sonderpädagogik

3.Fachsemster

Matrikelnummer 2.

Hans-Gernet-Straße 24

97320 Buchbrunn s.

Inhalt

  1. Einleitung . 3

  2. Integration im Kontext Schule 4

    1. Geschichtliche Entwicklung hin zur Integration 4

    2. Rechtliche Verankerung der schulischen Integration in Bayern . 5

      1. Aufgaben der Schule (Art.2 BayEUG) . 6

      2. Aktive Teilnahme (Art.41 Abs.1 BayEUG) . 6

      3. Verfahrensvorschriften (Art.41 Abs.3 BayEUG) 6

    3. Verschiedene Formen der schulischen Integration in Bayern und ihre Vorteile . 7

      1. Mobile Sonderpädagogische Dienste (MSD) . 8

      2. Sonderpädagogische Beratungszentren . 8

      3. Kooperation zwischen Förderschulen und allgemeinen Schulen . 9

      4. Kooperationsklassen . 9

      5. Außenklassen . 10

      6. Öffnung der Förderschule für Schüler ohne sonderpädagogischen

Förderbedarf 10

    1. Probleme bei der Umsetzung 10

  1. Schluss . 11

  2. Literaturverzeichnis . 12

  3. Abbildungsverzeichnis 14

  4. Eidesstaatliche Erklärung 14

    1. Einleitung

    Auf der Konferenz von Salamanca im Jahre 1994 wurden grundlegende Veränderungen besprochen zur Förderung einer „Bildung für Alle“ (UNESCO, 1994, 1).

    Aus diesem Grund wurde der Begriff „inclusion“ in die internationale Schulpädagogik eingeführt.

    Für die deutsche Übersetzung wurde jedoch die Bezeichnung „Integration“ als Entsprechung für diesen Terminus verwendet, welche heute noch oft zu Missverständnissen führt (vgl.

    HEIMLICH 2014, 11f.).

    Generell kann man sagen, dass der Begriff „Integration“ vom lateinischen Wort „integratio“ ableitet und sich mit Wiederherstellung eines Ganzen übersetzen lässt (vgl. DUDENREAKTION 2006, 889).

    Im schulischen Kontext bedeutet das, dass behinderte und nicht-behinderte Kinder und Jugendliche gemeinsam beschult werden (vgl. KÖßLER 2015, 9). Aus diesem Grund wurde in der Empfehlung zur sonderpädagogischen Förderung in den Schulen der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1994, der separierende Begriff Sonderschulbedürftig durch die Bezeichnung Sonderpädagogischen Förderbedarf ersetzt.

    Dadurch vollzog sich ein Wandel im deutschen Bildungssystem, denn es kam zu einer Entkopplung der Feststellung eines sonderpädagogische Förderbedarfs und der Entscheidung zum Förderort, der sogenannten Sonderschulpflicht. Sonderpädagogische Förderung sollte von nun an auch in den allgemeinen Schulen stattfinden (vgl. SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMI-

    NISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND 1994, 2).

    Die oben genannte Veröffentlichung der Kultusministerkonferenz diente als Anknüpfung an die Erklärung von Salamanca und die internationale Entwicklung der special needs edcuation.

    Von nun an sollten nicht mehr die durch die Behinderung verursachten Fehler und Mängel im Vordergrund stehen, sondern die Möglichkeiten der Förderung (vgl. HEIMLICH 2014, 17). Denn in einem integrativen Bildungssystem versucht man beeinträchtige Kinder und Jugendlichen gezielt zu unterstützen - beziehungsweise wie HEIMLICH (2014, 16) es formuliert – zu verändern, sodass diese eine allgemeine Schule besuchen können.

    Für ELLINGER/STEIN (2006, 88) ist es allerdings sehr wichtig, dass dort den „besonderen pädagogischen und sonderpädagogischen Bedürfnissen der Schüler Rechnung getragen wird.“

    Wie man versucht diesen Ansprüchen gerecht zu werden und welche Probleme sich bei der Umsetzung ergeben können, wird .....[read full text]

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Dadurch würden Behinderte besser in unsere Gesellschaft integriert werden und man würde dem Menschenrecht auf Nichtaussonderung, das ein Anspruch in einer Demokratie ist, gerecht werden. Von nun an gab es erste Kooperationsansätze zwischen Sonder- und Regelschulen, die sich bis zur Integration ausweiteten (vgl. HEIMLICH 2014, 70ff.; SANDER 2008, 30f.).

2.2 Rechtliche Verankerung der schulischen Integration in Bayern

Seit dem 1.August.2003 gibt es einige Gesetzesänderungen im Bayrischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG), um die schulische Integr.....

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9Öß795 2015, 32).

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