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University, School

BHAK Wien

Grade, Teacher, Year

3, 2013

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Nathan der Weise - Lessing Zusammenfassung Das Drama „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing erzählt die Geschichte des Juden Nathans in Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge und die damaligen Konflikte zwischen der drei großen Religionen in diesem Bezirk. Es beginnt damit, dass Nathan von einer Geschäftsreise zurückkommt und seine Gesellschafteri­n Daja ihm erzählt, dass sein Haus beinahe vollkommen abgebrannt wäre und ein Tempelherr seine Tochter Recha gerettet hatte. Daraufhin will Nathan sich bei dem Tempelherrn für die Rettung seiner Tochter bedanken, dieser jedoch verhält sich abweisend. Der Tempelherr war einer der wenigen, der vom Sultan begnadigt wurde, als er sich in seiner Gefangenschaft befand. Daraufhin folgt das Geschehen im Palast des Sultans Saladin. Dieser berichtet seinem Schatzmeister, dem Derwisch, von seinen Geldsorgen. Der Derwisch erzählt von seinem reichen Freund Nathan, woraufhin die Schwester des Sultans, Sittah, Pläne schmiedet, an dessen Geld heranzukommen. Nathan trifft währenddessen auf den Tempelherrn und sie reden über Religionen und stellen fest, dass sie viele Gemeinsamkeiten teilen und schließen daraufhin Freundschaft. Dann stößt Daja hinzu und teilt Nathan mit, dass der Sultan ihn sprechen möchte, woraufhin er sich auf den Weg zu diesem macht. In dieser Zeit begibt sich der Tempelherr nach Nathans Überzeugung auf den Weg

Inhaltsangabe „Nathan der Weise“


Das Drama „Nathan der Weise wurde von Gotthold Ephraim Lessing im Jahre 1779 geschrieben. Es spielt in der Zeit des Dritten Kreuzzuges während eines Waffenstillstandes in Jerusalem und handelt von dem jüdischen Kaufmann Nathan, der unbewusst alle drei Weltreligionen vereint und durch seine tolerante Art als Nathan der Weise bezeichnet wird.


Als der reiche jüdische Kaufmann Nathan von seiner langen Geschäftsreise zurückkommt, erfährt er von der Erzieherin seiner Tochter Daja, dass es während seiner Abwesenheit zu einem Brand in seinem Haus gekommen ist. Daja berichtet ihm, dass seine Tochter von einem Tempelherrn gerettet wurde, der als einzige von zwanzig anderen Tempelherrn vom Sultan begnadigt, weil er dem Bruder des Sultans, Assad, so sehr ähnelte.

Nathan schickt Daja um den Ordensritter einzuladen, damit er sich für die Rettung seiner Tochter bei ihm bedanken kann.

Jedoch lehnt der Tempelherr die Einladung ab, da er mit Juden nichts zum Tun haben will. Der jüdische Kaufman gibt jedoch nicht so leicht auf und fängt den Ordensritter auf der Straße ab. Am Anfang verhält sich der Tempelherr sehr abweisend gegenüber Nathan, doch lässt sich zum Schluss immer mehr von seiner toleranten Art einnehmen. Währenddessen überlegt sich Sultan Saladin wie er Frieden zwischen den Christen und Muslimen schaffen könnten.

Jedoch weiß er, dass er den Gegnern nicht viel anbieten kann, damit diese in den Frieden einwilligen, weil er kein Geld hat. Da er einen Kreditgeber braucht, lädt er Nathan ein. Als Nathan bei Sultan ankommt, wird er von Sultan ganz schön überrascht. Den Sultan stellt ihm eine Frage, welche Religion er für die einzig „wahre“ halte. Nathan ist ganz erstaunt und weiß, dass eine falsche Antwort ihm de.....[read full text]

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