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Abstract
German studies

University, School

Schiller

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- Schillers jugendlicher Mut als Merkmal des S und D - Karl erkennt, dass Terrorismus aussichtsloses Mittel ist, um Gerechtigkeit wierderherzuste­lle­n - Unvorhersehbare und Geniale, Unvergleichbare des Handelnden, das in den Vordergrund tritt - Irrationales Handeln (Karls Reaktion) - Impulsive Reaktion verhindert sachliches und vernünftiges Überprüfen der Realität - Dialektisches Spannungsverhäl­tni­s von Gut und Böse Die Hauptfiguren: Karl und Franz - Brüder als Selbstprojektio­n Schillers - Wenden sich gegen Konventionen, allgemeine Werte und Normenà Willkür und Ungerechtigkeit von Herrschaften, Ausbeutung der Viele durch Wenigeà Ausgang entspricht seinen Vorstellungen von Moral und Recht (z.b. Tod Franzes weil er sich von Gott abgewendet hat; Karl wegen Überheblichkeit der Rache) - Körperliche Erkenntnis der Schuld ist gleich - Schiller sieht die Schuld beider Brüder als gleich schlimm an, aber nur Karl kann Konsequenzen ziehen Karl - Beschrieben im 1. Akt ..
„Die Räuber“ von Friedrich Schiller 1. Allgemeines: „Die Räuber“ ist der Titel des ersten veröffentlichen Dramas von Friedrich Schiller. Das Werk, das zunächst als Lesedrama gedacht war, gliedert sich in fünf Akte und entstand zur Zeit des Sturm und Drang. Das Drama schildert die Rivalität zweier gräflicher Brüder: Auf der einen Seite der von seinem Vater geliebte, intelligente, freiheitslieben­de spätere Räuber Karl Moor, auf der anderen Seite sein kalt berechnender, unter Liebesentzug leidender Bruder Franz, der auf Karl eifersüchtig ist und das Erbe seines Vaters an sich reißen will. Zentrales Motiv ist der Konflikt zwischen Verstand und Gefühl, zentrales Thema das Verhältnis von Gesetz und Freiheit. Das Drama kostet in der Reclam-Ausgabe 3 €. 2.1 Biografie: Friedrich Schiller Christoph Friedrich Schiller wurde am 10. November 1759 als zweites Kind nach seiner Schwester Elisabeth Christophine Friederike von Caspar, Offizier und Wundarzt, und Elisabeth Dorothea Schiller in Marbach am Neckar geboren. Er hatte fünf Schwestern und bereits im Alter von 8 Jahren entschied er sich für die geistliche Laufbahn, da er die Ludwigsburger Lateinschule besuchte. Jedoch wechselte er 6 Jahre später auf die Militärakademie des Herzogs Carl Eugen von Württemberg, die später „Hohe Karlsschule“ genannt wurde. Im Jahre 1774 nahm er im Alter von 15 Jahren das Jurastudium auf. Seine Eltern bestätigtem dem Herzog

Die Räuber von Schiller

Inhaltsangabe

Erster Akt

1.Szene

Franzliest seinem Vater ein von ihm gefälschtes Schreiben vor. In diesem geht es um das Versagen und die Schandtaten des anderen Sohnes Karl. Daraufhin über redet Franz seinen Vater sich von Karl abzuwenden. Franz schreibt im Auftrag seinen Vaters Karl einen Brief dieser ist hart und entspricht nicht den Worten des Vaters, wie man in Szene 2 nachlesen kann.

2.Szene

Karl und Spielberg sitzen zusammen und trinken. Spielberg und Karl unterhalten sich über ihre schlechte Situation. Karl soll in das Schuldenloch geworfen werden. Karl erwartet einen Brief von seinem Vater. Als weitere Freunde dazu stoßen bekommt Karl den Brief liest ich und verlässt die Gruppe. Spielberg erzählt von seiner Idee eine Räuberbande zu gründen.

Die Freunde sind überzeugt von der Idee und beschließen mitzumachen. Karl war wütend und traurig über das Schreiben seines Vaters das er ihn einfach so Verstoßen konnte. Er entschließt sich der Anführer der Räuberbande zu werden.

3.Szene

Franz sucht Amalia in ihrem Zimmer auf. Amalia trauert weil ihr geliebter Karl verstoßen wurde. Franz versucht Amalia Karl auszureden und macht ich schlecht. Er redet sehr schlecht von ihm dass er Sifiles hat und sich mit Huren rumtreibt. Doch Amalia fällt nicht auf die Lügen rein und so ging der Versuch von Franz Amalia für sich zu gewinnen scheif.

Zweiter Akt

1.Szene

Franz heckt einen Plan aus um seinen Vater durch seelische Grausamkeit in den Tod zu stürzen. Dabei soll ihm Herman helfen. Franz verspricht ihm das er dafür Amalia bekommt, jedoch leugnet er dies sobald Herman ihn nicht mehr hören kann.

2.Szene

Herman überbringt, als Bote verkleidet, dem alten Moor eine falsche Todesnachricht seines Sohnes Karl. Dieser soll im Krieg gestorben sei. Franz beginnt dem Vater schlecht zu zureden, dass er alleine die Schuld an Karls Tod trägt. Amalia ist tief erschüttert und der alte Moor fällt in eine Todesähnliche Ohnmacht.

3.Szene

Karl rettet Roller vor dem Galgen, die anderen haben zur Ablenkung die Stadt angezündet. Schufterle wird aus der Bande geworfen, weil er Grausam war und Unschuldige brutal getötet hat. Ein Räuber meldet dass sie von Truppen, die in der Übermacht sind, umzingelt wurden. Diese wollen Karl und seine Bande gefangen nehmen. Sie entschließen sich zu Kämpfen und schwören, Karl treu zu bleiben, nachdem ein Pater wollte, dass die Räuber Karl ausliefern.

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Inhalt: Die Räuber von Friedrich Schiller
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Dritter Akt

1.Szene

Franz kämpft im Schlossgarten weiter um Amalia und droht ihr als neuer Herrscher auch bereits Gewalt an. Amalia bleibt standhaft und entwendet ihm sogar seinen Dolch um ihn so aus dem Garten zu jagen. Amalia erfährt von Herman , dass weder Karl noch ihr Onkel (der alte Moor) tot seien.

2.Szene

Die Schlacht der Räuber ist geschlagen und sie haben gewonnen. Karl verfällt in starke Selbstzweifel und beginnt sich, an seine traumhafte Jugend zu erinnern. Kosinsky, ein junger Edelmann, bittet um eine Aufnahme in die Räuberbande. Karl versucht ihn zu einem normalen Leben zu Überreden, Kosinsky aber erzählt von seinem Schicksal und seiner Leibe zu Amalia.

In Karl wird die starke Sehnsucht nach Amalia wieder erweckt. Er beschließt zum Schloss zu Reiten um Amalia zu sehen.

Vierter Akt

1.Szene

Karl und Kosinsky sind am Schloss angekommen. Karl gibt sich als „Graf von Brand“ aus um ins Schloss zu kommen. Er nimmt all seinen Mut zusammen und betritt das Schloss.

3.Szene

Daniel erkennt Karl und vertraut sich ihm an. Karl gibt sich Daniel zu erkennen. Daniel erzählt Karl von den Intrigen die sein Bruder Franz ausgehecht hat. Karl verzweifelt über sein Schicksal und beschließt wieder fort zu gehen und seinem Bruder die Herrschaft über die Grafschaft zu überlassen.

4.Szene

Karl trifft sich noch einmal mit Amalia, diese Erkennt ich nicht. Sie erzählen sich von ihren Geliebten in der Ferne. Karl erzählt, dass er wegen seiner Gräueltaten nicht zu seiner Amalia zurückkehren kann. Amalia ist jedoch froh, dass ihr Karl völlig rechtschaffend in der Ferne ist. Franz ist schockiert über sein reines Bild und flieht.

5.Szene

Franz ist wieder bei seinen Räubern die vor dem Schloss lagern. Zwischen den Räubern entbrennt ein Streit und Sweizer ersticht Spielberg. Franz entdeckt Herman wie er zu einem Verlies schleicht und den dort Eingesperrtem etwas zu essen bringt. Karl befreit den Gefangenen und erkennt, dass es sich um seinen Vater handelt. Als Karl merkt, dass Franz nicht einmal davor zurückschreckt seinen Vater Einzusperren, wird er Wütend und will sich an seinem Bruder Rächen.

Fünfter Akt

1.Szene

Franz sieht seinem Verderben entgegen. Er lässt einen Pastor zu sich holen und unterhält sich mit ihm ob ihm vergeben wird. Um der Rache seinen Bruders zu entgehen erwürgt sich Franz mit seiner goldenden Hutschnur. Als Schweizer den bereits toten Franz sieht erschießt er sich, weil er Karl versprochen hatte ihn an seinem Bruder zu rächen.

2.Szene

Amalia findet zu Karl und seinem Vater. Die beiden erkennen ihren Karl. Der alter Moor freut sich über eine Heirat von Amalia und Karl, jedoch weist Karl Amalia aufgrund der Schwures zurück. Unlösbar ist zum einen der Konflikt zwischen einer Rückkehr in ein rechtschaffenes Leben und Karls Schwur, ewig seinen Räubern treu zu bleiben. Zum anderen (und das ist das Entscheidende) fühlt sich Karl nicht einer Rückkehr zu Vater und Amalia würdig.

Leseeindrücke


a.      Hat Sie an dem Drama etwas Besonderes beeindruckt? Begründen Sie!

Schiller hat es geschafft das ganze Drama hindurch die Spannung zu halten es gab keine Szene in denen es Langweilig wurde. Vor allem das Hin- und Her-springen zwischen den einzelnen Handlungssträngen treibt einen dazu an immer weiter zu lesen, weil man wissen möchte was passiert. Am Enden der Szenen wurde immer die Neugier geweckt da die Handlung offen bleib.

Besonders zum Ende hin spitze sich die Situation immer weiter zu und es wurde immer hitziger. Man wurde von der Spannung zum Lesen angetrieben.

b.     Gab es Textausschnitte, die Ihnen aus bestimmten Gründen besonders Positiv oder negativ auffielen?

Mich störten die vielen Monologe wie z. B. der von Franz am Ende der 1.Szene. Diese wahren oft sehr Langatmig und es wurde viel Drum-herum geredet. Die Aussage der Passagen hätte man viel knapper darstellen könne und nicht mit hunderten von Metaphern und Sagen ausschmücken sollen. Es fiel, ab einer gewissen Länge, schwer zu folgen was diese Figur grade ausdrücken möchte.

Weiterhin hat mich Karl etwas enttäuscht. Er schien mir sehr depressiv. Nach einem schönen Ereignis, wie einer gewonnen Schlacht, berang er sofort wieder Trübsal zu blasen und fiel in ein tiefes Loch aus Selbstmitleid. Das hat mich persönlich sehr gestört und es hat auch nicht wirklich Lust gemacht seine Reden über sein schlechtes Leben und sein schweres Schicksal zu lesen.

d.     Hat sich Ihre Einstellung zum Drama währen des Lesens geändert? Haben sie dafür eine Erklärung und wie lautet diese?

Zu Beginn hatte ich eine sehr negative Einstellung, da ich nicht sehr viel auf diesen alt deutschen Sprachstyl halte und ich nicht wirklich viel verstanden habe. Zum Schluss war ich sehr begeistert von diesem Buch, da es eine sehr spannende und aufregende sowie dramatische Geschichte erzählt. Sobald man sich eingelesen hat, fällt es einem nicht mehr so schwer den Sprachstyl zu verstehen und mit den Metaphern umzugehen, das erleiuchtert das Lesen und Verstehen ungemein.

Das Buch ist sehr schwere Kost und äußerst anspruchsvoll.

f.       Resümee

Das Buch erzählt eine Geschichte voller Intrigen, dieser Aspekt mach das Buch für mich interessanter. Diese durchtriebenen Charaktere und die Story erinnern mich ein wenig an eine heutige Serie im Fernsehen wie z. B. Despered Housewifes. Dies gab mir einen kleinen Hoffnungsschimmer. Ich hoffte das das Buch doch noch etwas interessanter wird und vor allem einfacher.

Zum Schluss kann ich nur sagen es hat sich gelohnt das Buch zu lesen. Ich mir hat es doch noch gefallen und als Lektüre finde ist es äußerst empfehlenswert.



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