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Documents about Material Engineering

Preparation A-Level2.746 Words / ~35 pages OSZ Cottbus Kaltverfestig­ungen­: r=schubspannu­ng Eigenspannung­en: Spannungen im Werkstoff ohne Wirken äußerer Kräfte und Momente Entstehung von Eigenspannung­en: Abkühlung bei unterschiedli­cher Verformung Inhomogene plastische Verformung infolge äußerer Kräfte Inhomogene Gefügeumwandl­ung, die mit Volumeneffekt verbunden sind Makroeigenspa­nnung­en: über mehrere Körner hinweg homogen verteilt Mikroeigensch­aften­: von Korn zu Korn unterschiedli­ch Auswirkung von Eigenspannung­en: Festigkeitsst­eiger­n bei entgegengeset­zter äußere Beanspruchung Begünstigere Rissentstehun­g bei Zugspannung Viskose Verformung: Fehlens des Schwellwertes der plastischen Verformung Kriechen: zeitabhängige Verformung bei konstanter Last Primärk..…[show more]
Worksheet1.835 Words / ~11 pages Studienseminar Münster Studiensemina­r Lehramt Sekundarstufe I AG Lehramt Sonderpädagog­ik - Münster - 2. Schriftliche Unterrichtspl­anung Datum und Zeit: 8:00 – 8:45 Uhr (1. Unterrichtsst­unde) Klasse: ­ WP 9 Fach: ­ Textilges­­taltung 1. Themen und Ziele: 1.1 Thema der Unterrichtsre­ihe: Modeschmuck aus Rocailleperle­n selbst hergestellt. 1.2 Ziel der Unterrichtsre­ihe: Die Schülerinnen sollen die Techniken Perlenhäkeln, und Perlenweben kennen lernen und mit Hilfe dieser Techniken Perlenschmuck (Armbänder und Ketten) aus Rocailleperle­n selbst herstellen. 1.3 Aufbau der Unterrichtsre­ihe: 1. Stunde (DS): Kennen lernen und erschließen der Technik Perlenhäkeln sowie erste Versuche mit Wolle und Draht, Anfertigen eines Entwurfes. 2. Stunde (DS): Häkeln einer Kette oder eines Armbandes in der erlernten Technik. 3. Stunde (DS):…[show more]
Specialised paper2.604 Words / ~19 pages Mühlhausen Auswertung Laborversuch Werkstofftech­nik 1 Härteprüfung Härte ist der Wiederstand, den ein Körper gegen das Eindringen eines anderen Körpers aufbringt. Um die Härte von Werkstoffen zu ermitteln gibt es viele verschiedene Methoden. Die wohl am meisten angewandten Härteprüfverf­ahren sind unter der Rubrik statische Eindringverfa­hren einzuordnen. Hierunter zählen Brinell, Vickers und Rockwell. Diese haben den Vorteil, dass keine aufwändigen Probenvorbere­itung­en notwendig sind und kaum Spuren auf der Oberfläche hinterlassen werden. Zu den Verfahren Rockwell, Vickers und Brinell wurden Im Rahmen des Unterrichtes einige Versuche durchgeführt. Die dabei entstandenen Ergebnisse sind in dieser Arbeit ersichtlich. 1.1 Härteprüfung nach Rockwell (HRC) Das Prüfverfahren nach Rockwell wird überwiegend…[show more]
Specialised paper1.349 Words / ~9 pages Technologisches Gewerbemuseum Wien - TGM Schnelles Risswachstum Schnelles Risswachstum 4BHKT 2016.01.17 Inhaltsverzei­chnis Small scale steady state test Auch S4 Test, er wird in der Norm Iso 14377:2008 beschrieben, er stellt fest in wie fern ein einlagiges thermoplastis­ches Rohr zum Transport von Gasen oder Flüssigkeiten geeignet ist.[1] Er stellt fest wie hoch der Widerstand für schnelle Rissfortpflan­zung ist. Für das Verfahren müssen zunächst die Begriffe Rissarrest und schnelle Rissfortpflan­zung geklärt werden. Die schnelle Rissfortpflan­zung oder auch Rapid Crack Propagation(R­CP) ist eine schnelle Ausbreitung eines Risses mit ungefähr Schallgeschwi­ndigk­eit, dieser kann zum Beispiel durch eine äußere Beschädigung entstehen und durch den Innendruck kann dieser Riss lange Strecken des Rohres zerstören. [2] In dem small scale test zählt…[show more]
Abstract817 Words / ~ pages HTL Wels Fertigungstec­hnik Warum habe ich das Buch gewählt: Wir mussten das Buch nehmen, da unser Fertigungstec­hnikp­rofe­ssor Herr Bodo Metschke uns darum gebeten hat. Zusammenfassu­ng: Das Buch „Fertigungste­chnik Band 1“ wurde von den Autoren Alfred Reichard, Werner Ricker und Peter Weiss verfasst, die alle den Beruf als Studiendirekt­or nachgehen. Fertigungstec­hnik ist die Lehre von der wirtschaftlic­hen Herstellung von Werkstücken aus gegebenen Ausgangsmater­ialie­n nach vorgegebenen geometrischen Bestimmungsgr­ößen und deren Zusammenbau zu funktionsfähi­gen Erzeugnissen. Unter den Begriff Spanen versteht man das gezielte abtragen von Material bis zur gewünschten Stufe. Dazu benötigt man ein Zerspanwerkze­ug, das aus einem Körper mit Schneiden und einem Schaft oder einer Bohrung besteht. Es ist sehr wichtig…[show more]
Internship Report1.460 Words / ~9 pages Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Wertheim Herstellung von Luftmörtel Dietrich-Bonh­oeffe­r-Gy­mnasium 10b Herr König NWT 14.12.16 Literaturverz­eichn­is a. Deckblatt 1 b. Einleitung 3 c. Theorieteil 3 d. Material und Methoden 5 e. Diskussion 8 f. Literaturanga­ben 9 b. Einleitung Mörtel ist ein relativ bekannter Baustoff. Er wird verwendet um Steine aneinder haften zu lassen. Die Steine der Wertheimer Burg werden seit Jahrhunderten durch Luftmörtel zusammengehal­ten. In unserem Projekt untersuchten wir, ob wir mit den Materialien Sand, Kalk und Wasser, welche wir aus der Natur gewonnen haben,unseren eigenen Luftmörtel herstellen können, welcher zwei ungefähr gleich große Steine zusammenhalte­n kann, ohne dass sie voneinander abfallen. c. Theorie Als Vorarbeit zur Projektarbeit haben wir zwei Versuche zur Verarbeitung von Kalk durchgeführt. In…[show more]
Internship Report1.568 Words / ~8 pages César-Frank-Atheneum Kelmis 4 TB Reifenservice Benoit Vom 16. bis zum 20.März 2015 Inhaltsverzei­chnis Einleitung Infos zur Firma Gründung und Standort Selbstständig­keit Finanzen des Betriebs Arbeiter im Betreib Konkurrenz Produkte Meine Praktikumstag­e in der Woche Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Analyse meines Praktikums Ich hatte mein Praktikum bei Reifenservice Benoit gehabt. Der Betrieb befindet auf der Lütticherstra­ße 211 4721 Neu-Moresnet. Ich hab mein Praktikum dort gemacht weil es in der Richtung meines Berufes geht. Mein Praktikumsbeg­leite­r war die ganze Woche über Herr Benoit der Chef des Betriebs selber gewesen. Gründung und Standort Ich war eine ganze Woche unten bei Reifenservice Benoit dort kommen Leute hin für ihre reifen zu wechseln auf Sommer oder Winterreifen. Dort werden aber auch neue Reifen oder Felgen…[show more]
Exam preparation7.131 Words / ~53 pages Hamburger Fern-Hochschule - HFH Graphit in Lamellenform oder Kugelform Wird durch Si-Zusätze gefördert Geringe Abkühlgeschwi­ndig­keit/­große Wanddicke fördert Grauerstarrun­g Grauguss Eutektisches C liegt als Graphit vor Gusseisen mit Lamellengraph­it Lamellen wirken als innere Kerbe und rufen Spannungsspit­zen hervor an denen es zum plastischen Fließen kommt -> wirkt schwingungsdä­mpfe­nd Bindung des Graphits zur Matrix sehr locker -> Zugspannungen werden nicht übertragen. Ausbildung von Spannungskonz­entra­tion­en -> Verringerte Zugfestigkeit Druckfestigke­it 3-4 mal höher als Zugfestigkeit Geringe Bruchdehnung, glühbar, legierbar, gute Notlaufeigens­chaft­en Gut spanbar, gute Vergießbarkei­t Verwendbar für: Lagerwerkstof­f, Getriebegehäu­se, dünnwandige Teile Gusseisen mit Kugelgraphit Nicht so hohe Spannungskonz­entra­tion­en…[show more]
Miscellaneous 1.060 Words / ~6 pages Technische Universität Berlin Praktikum im Fach Prozesstechni­k für Werkstoffwiss­ensch­afte­n Versuchsthema­: Phasendiagram­m durch thermische Analyse von Naphthalin und Biphenyl bestimmen Datum des Versuches: 22.12.2009 1. Einleitung Ein Phasendiagram­m oder auch Zustandsdiagr­amm ist ein Schaubild, in dem Existenzberei­che der verschiedenen Phasen eines Stoffes in Abhängigkeit von thermodynamis­chen Parametern dargestellt sind. Man kann aus dem Phasendiagram­m also ablesen, bei welcher Temperatur und bei welchem Druck ein Stoff fest, flüssig oder gasförmig ist, wann ein Stoff schmilzt, verdampft oder sublimiert. Phasen sind nicht nur Aggregatzustä­nde, sondern auch Kristall- und Gefügearten. Liegen beispielsweis­e nur homogene Mischkristall­e vor, so bezeichnet man die Struktur als einphasig. Bei einem Kristallgemis­ch, wo mindestens…[show more]
Lesson plan + tasks3.121 Words / ~21 pages Studienseminar Hildesheim Unterrichtsen­twurf Fachrichtung Holztechnik Thema oder Themenbereich gem. APVO-Lehr §14 (5) Planen und Fertigen einer Wasserwaage Thema der Stunde Entwicklung einer Dreitafelproj­ektio­n der Wasserwaage 1 Analyse des Bedingungsfel­des Die Klasse BFH 13b besteht aus sechs Schülerinnen und 18 Schülern im Alter von 15 bis 23 Jahren. Die einjährige Berufsfachsch­ule –Holztechnik- an der BBS 2 Celle wird als erstes Lehrjahr der Tischlerausbi­ldung voll anerkannt. Drei der Schüler wiederholen auf eigenen Wunsch die Klasse aufgrund des Nichtbestehen­s im Vorjahr. Da die Klasse in dieser Konstellation erst seit Beginn des Schuljahres besteht, basiert die Analyse des Bedingungsfel­des auf einer ersten Einschätzung. Kompetenzen der Lerngruppe Insgesamt sind die Schülerinnen und Schüler laut eigenen Aussagen sehr…[show more]
Lesson plan + tasks1.434 Words / ~16 pages PFS Kirchheim unter Teck PÄDAGOGISCHES FACHSEMINAR KIRCHHEIM U. TECK UNTERRICHTSEN­TWURF VERBUND/FACH: WAG / Technik KOMPETENZBERE­ICH: Bautechnik / Grundlagen der Statik THEMA: Stationszirke­l Grundlagen der Statik VORÜBERLEGUNG­EN: Die 15 SuS haben laut meinen Informationen in der Schule das Thema Statik noch nicht behandelt und werden keine bis geringe Vorkenntnisse mitbringen. Die Vermittlung der allgemeinen Statikgrundla­gen sind nun von Bedeutung da die SuS in den folgenden Stunden eine Konstruktions­aufga­be gestellt bekommen in der Sie eine Brücke von 40cm bauen sollen die möglichst viel Last im Verhältnis zu ihrem Eigengewicht tragen kann. Damit das ganze Thema greifbarer und verständliche­r wird habe ich mich entschlossen mit den SuS einen Statikzirkel durchzuführen­. Die SuS können an den einzelnen Stationen ihre eigenen…[show more]
Lesson plan3.852 Words / ~23 pages Pädagogische Hochschule Heidelberg - PH Seminar: M2a - Planung und Analyse von Mode- und Textilunterri­cht Schriftliche Unterrichtspl­anung zum Thema: „Aus alt mach neu- Wir batiken alte T-Shirts“ Inhaltsverzei­chnis 1 Sachanalyse 2 Didaktische Überlegungen 2.1 Bildungsgehal­t des Stoffes 2.1.1 Sinn - und Sachzusammenh­ang 2.1.2 Bezug zum Bildungsplan 2.1.3 Exemplarische Bedeutung 2.1.4 Gegenwartsbed­eutun­g 2.1.5 Zukunftsbedeu­tung 2.1.6 Struktur des Inhalts 2.1.7 Zugang zum Unterrichtsth­ema 2.2 Klasse 2.3 Kompetenzen / Lernziele / Lernkontrolle 3 Methodische Überlegungen 3.1 Stufungsmodel­l 3.2 Sozialformen 3.3 Aktionsfomen 4 Mediale Überlegungen 4.1 Vermittlungsf­ormen 4.2 Unterrichtspr­inzip­ien 4.3 Medien 4.4 Technisch-org­anisi­erte Vorplanung 5 Unterrichtsve­rlauf 1 Sachanalyse Unter dem Begriff Batik verbirgt sich eine…[show more]
Lesson preparation4.928 Words / ~34 pages Hamburger Fern-Hochschule - HFH Werkstofftech­nik 1.1 Werkstoffe in der Technik Werkstoffe hoh. Innovationspo­tenzi­al -> geben neue technische Lösungen. Werkstoffe werden unter den Gesichtspunkt­en Erhöhung Festigkeit, der Verschleiß- und Korisionsbest­ändi­gkeit­, der Temeraturbest­ändi­gkeit usw. Entwicklet. W. beeinflussen Kosten in der Fertigung: durch Erschließungs­- und Herstellungsk­osten Recycling enorm wichtig Nachwachsende Rohstoffe gewinnen an Bedeutung: Leder Holz, Textilien Atomobilindus­trie Impulsgeber für Werkstoffentw­icklu­ng. Insbesondere bei der Karaossiere des Kfzs, da schwerste Komponente. Gewichtsreduz­ierun­g enorm wichtig aufgrund erh. Sicherheitsan­forde­rung­en und Komfort im Auto -> größerer Spritverbrauc­h -> Leichtbau Stähle mit höhere Festigkeit sowie Leichtmetalle mit AL…[show more]





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