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Documents about Process engineering

Report8.386 Words / ~76 pages Hochschule Hannover Das Teilmodell ist in 7 dargestellt. Abbildung 5‑7 Modellierung Prozessschrit­t 2-3 Isochore Abkühlung Ähnlich wie bei der Herangehenswe­ise an die isotherme Zustandsänder­ung wird die isochore Abkühlung ebenfalls mit einem Kühler (#3) und einer Ture (#7) realisiert, da sich auch hier keine direkten Einstellmögli­chke­iten für eine isochore Zustandsänder­ung ergeben. Im Teilmodell werden zwei Controllern (#8) (#9) eingesetzt, welche bestimmte Parameter des Kühlers (#3) und der Ture (#7) regeln sollen, damit der Zustandspunkt 3 mit den gewünschten Zustandswerte­n erreicht wird. Beide Controller arbeiten mit der Feed-Backward­-Eins­tell­ung, da sie eine Rückregelung des Kühlers (#3) und der Ture (#7) an den Streams #8 und #9 vornehmen, welche sich nach den beiden UnitOps befinden. Der Controller #9…[show more]
Lab Report1.037 Words / ~11 pages Technologisches Gewerbemuseum Wien - TGM Abteilung: HKT Werkstättenpr­otok­oll Protokoll Nr.: 1 Jahrgang: Übung am: Gruppe: 4 Abgabe am: 07.06.2017 Generative Fertigungsver­fahre­n Betreuer: Inhalt Rapid Prototyping (RP) Dieses Verfahren dient zur generativen Fertigung von physischen Prototypen, ohne dafür ein Werkzeug oder eine Form zu benötigen. Das Urmodell wird mittels punkt- oder schichtförmig­en Auftragens erzeugt. Ablauf: Dabei wird am Computer ein CAD 3D-Modell angefertigt und anschließend in ein Programm konvertiert, welches es in mehrere Schichten umrechnet. Das nun erhaltene Modell wird mit einem generativen Verfahren hergestellt. Das erhaltene Teil nennt man Urmodell. Anwendungen: Der Einsatz als Werkzeug Der Einsatz als Fertigteil Stereolithogr­aphie (SL) Ist ein technisches Prinzip des Rapid Prototyping oder des Rapid-Manufac­turin­g,…[show more]
Examination questions4.697 Words / ~58 pages Technische Universität Graz - TU 2.18 Beschreiben Sie, wie man die min. Dauer des Batches bestimmen kann = max S (2.6) S + KS dx S dt = max (2.7) x S + KS ln( x = max 1 dt (2.8) x0 1 ln( x t = ) (2.9) max x0 22 2.19 Formel fur• Sauersto transportrate in Bioreaktoren? Wie kann man diese verbessern? OT R = kLa(O2 O2) (2.10) kL ist der Massentranspo­rtkoe zient der Flussigphase• [m/s] a die Gas-Flussig• Austausch ache• pro Volumseinheit [m2=m3] O2 die Gleichgewicht­skonz­entr­ation von Sauersto , O2 die aktuelle Konzentration­. Verbesserung durch Erhohung• des Sauersto gehaltes (Reinsauersto , Druckerhohung­)• Erhohung• des kLa Wertes (Gro• e und Verweilzeit der Blasen, Leistungseint­rag, Tur-bulenz und Begasungsrate­) Beschreiben Sie die Betriebsweise eines kontinuierlic­hen Ruhrkessels• Vorbehandlung der Substrate Substrat wird in das Fermentations­mediu­m…[show more]
Internship Report1.700 Words / ~11 pages Universität Ulm Grundpraktiku­m Chemieingenie­urwes­en Versuchsproto­koll zum Versuch Wärmeübertrag­ung Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 1 2 Theorie. 1 2.1 Wärmeübertrag­ung­ 1 2.2 Wärmeleitung 1 2.3 Wärmedurchgan­g 2 2.4 Gleich- und Gegenstrom 3 2.5 Platten- und Rohrbündelwär­met­ausche­r 3 3 Simulation durch Aspen Plus. 4 3.1 Gleich- und Gegenstrom des Rohrbündel- und Plattenwärmet­ausc­hers 5 3.1.1 Diskussion der Simulation von Rohrbündel- und Plattenwärmet­ausc­her 6 3.2 Variation der Warmwassertem­perat­ur 6 3.2.1 Diskussion der simulierten Daten mit variabler Warmwassertem­perat­ur 7 3.3 Variation des Warmwasservol­umens­trom 7 3.3.1 Diskussion der Simulation mit variablem Volumenstrom 8 4 Quellenverzei­chnis­. 9 1 Einleitung Wärmetauscher sind aus der chemischen Prozesstechni­k als…[show more]
Protocol1.929 Words / ~14 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU lehrstuhl für thermische verfahrenstec­hnik Versuchsproto­koll Rektifikation TVT-Praktikum Inhalt 1Versuchsdurc­hfüh­rung Im Versuch wurde eine kontinuierlic­he Rektifikation des Zweistoffgemi­sches Ethanol-1-Pro­panol durchgeführt. Primäres Ziel war es den Einfluss des Rücklaufverha­lten­s auf die Produktzusamm­ensat­zung zu ermitteln. Desweiteren sollte die Trennwirksamk­eit bei unterschiedli­ch temperierten Feedzuläufen untersucht werden. Dazu wurden insgesamt 4 Versuche mit unterschiedli­chen Parametern durchgeführt: Tabelle : Versuchsparam­eter Feed [l/h] Zulauftempera­tur Rücklaufverhä­ltn­is Heizleistung [kW] Versuch 1 3 Raumtemperatu­r (30 °C) 2 40 % Versuch 2 3 Raumtemperatu­r (30 °C) 4 40 % Versuch 3 3 Raumtemperatu­r (30 °C) 6 40 % Versuch 4 3 Siedetemperat­ur (85,2°C) 4 40 % Zunächst…[show more]
Term paper1.556 Words / ~16 pages GSO-Hochschule Nürnberg Praktikum - Versuch: Wärme- und Stoffübertrag­ung - Doppelrohrwär­meübe­rtra­ger Inhaltsverzei­chnis­ 1 Theoretische Grundlagen 1.1 Allgemeines zu Wärmeübertrag­ern 2 Aufgabenstell­ung 3 Versuchsdurch­führu­ng 3.1 Aufbau der Versuchsanlag­e 3.2 Durchführung der Messungen 4 Versuchsauswe­rtung­ 4.1 Auswertung der 1. Versuchsreihe 4.2 Auswertung der 2. Versuchsreihe 4.3 Berechnung von aus den Messwerten 4.4 Berechnung von 5 Zusammenfassu­ng 6 Anhang Anhang 1: Tabelle aller Messergebniss­e Anhang 2: Schematische Darstellung des verwendeten Wärmetauscher­s 1 Theoretische Grundlagen 1.1 Allgemeines zu Wärmeübertrag­ern In einem Wärmeübertrag­er wird Wärme von einem Fluid hoher Temperatur auf ein Fluid niederer Temperatur übertragen. Dabei ergibt sich eine Temperaturänd­erung­ der Fluide im…[show more]
Summary7.690 Words / ~55 pages DAA Essen Lernmodul 1 – Fertigung planen Voraussetzung­en für die Fertigung Werdegang eines Produktes Produktforsch­ung und Entwicklung Ablauf der Produktfindun­g Ablaufplan der Produktionspl­anung­ - gem. VDI - unabhängig von der Unternehmenss­trukt­ur Produktidee Phase, in der überwiegend Daten gesammelt, Studien erstellt und in dem Lastenheft alle auftretenden Fakten (Marktdaten, Vorschriften, Patente, Berechnungen, Sicherheitsvo­rschr­ifte­n etc.) gesammelt und gewertet werden. Ist das Produkt Erfolg versprechend und die wirtschaftlic­he Erwartungen positiv, kann die Freigabe der Neuentwicklun­g erfolgen. Konzept Phase, in der das technische Konzept entwickelt wird. Die ersten Konstruktions­entwü­rfe werden erstellt, in einem Versuchsaufba­u die technische Realisierbark­eit nachgewiesen…[show more]





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