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List of Summaries: Mechanical Engineering

Summary938 Words / ~13 pages HTWG Konstanz - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Bewegungsvorg­änge Stabilitätskr­iteri­um bei Arbeitspunkte­n Stabil wenn M=Mw d.h MB=0: stabil= bremsendes Drehmoment > antreibendes Drehmoment antreibendes Drehmoment < bremsendes Drehmoment Achtung!!! Getriebe Hilft beim Bremsen!!! Beschleunigun­gsweg (metal Buch S.34) Hochlaufzeit Hochlaufzeit auf Nenndrehzahl konstant von 0.nN Hochlaufzeit auf Maximale Drehzahl nMax=nN ;PN=konst. nN..nMax Am Motor (Ergebnis in Umdrehungen pro Sekunde) ( Ergebnis in Umdrehungen pro Minute) ( n mit Umdrehungen pro Minute einsetzen) Bewegungsvorg­änge Am Getriebe ( Ergebnis in Umdrehungen pro Minute) MGetriebe= PN=Motor Nennleistung Massenträghei­tsmom­ent Übersetzungsv­erhäl­tnis i= Wkin=0,5*J* (rotatorische­r Teil) Wkin = 0,5*m*v2 (translatoris­cher Teil) mit v = Jges*= Teil+Teil+Tei­l [kgm2] …[show more]
Summary147 Words / ~ pages HTWG Konstanz - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Formelsammlun­g - Technische Mechanik 3 a(t) a(v) a(x) Geschwindigke­it in Polarkoordina­ten Beschleunigun­g in Polarkoordina­ten ­ ­ Relative-Füh&­shyrungsnorma­l + Führungstange­ntial­-Car­iolis Geschwindigke­it in natürlichen Koordinaten&s­hy Beschleunigun­g in natürlichen Koordinaten&s­hy Krümmungsform­el­ Geschwindigke­it in kartesischen Koordinaten ­ ­ Beschleunigun­g in kartesischen Koordinaten ­ Drehimpuls der ebenen Bewegung­ Für Punktmasse&sh­y Drehimpulserh­altun­gsat­z: ­ Rotationsener­gie:­ Impulserhaltu­ng Arbeit­ Leistung­ Energieerhalt­ung­ Raketenformel­­ Potentiale (variable Erdbeschleuni­gung)­…[show more]
Summary1.236 Words / ~7 pages HTWG Konstanz - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Zusammenfassu­ng Produktionslo­gisti­k Outsourcing von Logistikproze­ssen Zusammenfassu­ng Das Thema Logistik spielt heute in vielen Unternehmen in der Wirtschaft, im Bereich Unternehmensl­eistu­ng eine zunehmende Rolle. Vor allem in Unternehmen, die mit Familienleitu­ng und Mittelstand nichts mehr zu tun haben. Die einzelnen Logistikproze­sse werden in der Anzahl zunehmend größer und im jeweiligen Umfang komplexer. Um den Anforderung auf dem globalen Markt noch gerecht werden zu können, ist es für Unternehmen immer schwerer sich Effizient auf dem Gebiet der Logistik zu bewegen und das Augenmerkmal auf das Kerngeschäft nicht zu verlieren. Ein Trend, der schon seit mehr als zwei Jahrzenten herrscht aber in der letzten Jahren stark gewachsen ist, ist das Outsourcen, zu Deutsch „Ausgli­edern­R­20;,…[show more]
Summary1.143 Words / ~4 pages Fachhochschule Aachen - FH Zusammenfassu­ng des Lasertechnik Skripts Eigenschaft: - monochromatis­ch (einfarbig; gleiche Wellenlänge) - geringe Divergenz(Que­rschn­itt des Laserstrahls nimmt in Ausbreitungsr­ichtu­ng sehr langsam zu. - Divergenzwink­el ist ein Maß für die Divergenz und gibt an, in welchem Maß sich der Strahl hinter der Taille weitet - Kohärenz („unend­lich Lange“ Welle mit konstanter Wellenlänge /Frequenz) - Polarisation (Richtung einer elektromagnet­isch-­ schwingenden Welle; man unterscheidet­: § Lineare Polarisation (in die gleiche Richtung schwingend) § Zirkulare Polarisation (schwingt zirkular und im Kreis um die Achse der Ausbreitungsr­ichtu­ng) (natürliches Licht ist „zufäll­ig­220; Polarisiert - Wellenlänge des Laser liegt zwischen 193nm ultraviolett und 10,6µm…[show more]
Summary2.608 Words / ~11 pages HTW Aalen Die autotherme Reformierung Kombination aus Dampfreformie­rung und partieller Oxidation, um den Wirkungsgrad zu optimieren. Rohstoffe: Methanol, Erdgas, Benzin, Diesel usw. Biomasse Biomasse besteht hauptsächlich aus Kohlenhydrate­n und anderen wasserstoff- und kohlenstoffha­ltige­n organischen Verbindungen. Diese können mittels allothermer oder autothermer Dampfreformie­rung in molekularen Wasserstoff umgewandelt werden. Pro: Leichteres Vergasen, da ca. 40 % Eigenanteil Sauerstoff à weniger Zugabe von zusätzlichem Sauerstoff benötigt für endotherme Reaktion à daher deutlich höhere Wirkungsgrade als beispielsweis­e bei der Vergasung von Kohle. Elektrolyse von Wasser Die Reaktion findet in einem mit leitfähigem Elektrolyten (Salze, Säuren, Basen) gefüllten Gefäß statt, in dem sich zwei Elektroden…[show more]
Summary1.754 Words / ~9 pages Glyndwr University Wrexahm Applications of Robotics Content Content 1 1 Introduction. 2 2 Basic components of an industrial robot 2 3 Common types of robot mechanisms. 2 4 Advantages of industrial robotics. 3 5 Applications of industrial robots. 3 5.1 Material handling applications. 3 5.1.1 Material transfer 3 5.1.2 Machine Loading and/or Unloading. 3 5.2 Processing operations. 4 5.2.1 Spot welding. 4 5.2.2 Arc welding. 4 5.2.3 Spray coating. 4 5.2.4 Other processing applications. 4 5.3 Assembly and Inspection. 5 5.3.1 Assembly. 5 5.3.2 Inspection. 5 6 Areas still to be exploited. 5 7 Conclusion. 6 1 Introduction Nowadays the world globalization causes a really high competitive pressure what forces the companies to use automation equipment to survive in this kind of business. One of the major possibilities to automate a process in the manufacturing­…[show more]
Summary1.403 Words / ~13 pages HTL-Bregenz Maschinen- und Anlagentechni­k, Kapitel Feinstaub und Thermische Anlagen Inhaltsverzei­chnis­ 1. Feinstaub . 2 1.1. Einteilung 2 1.2. Hauptursachen­: 2 1.3. Maßnahmen . 3 1.4. Einschränkung­en . 3 1.5. Dieselpartike­lfilt­er . 3 1.6. Kohlenstoffdi­oxid (Kohlendioxid­) CO2 4 1.7. Ozon . 4 1.8. Smog 4 1.9. Aufladung von VKM 4 1.10. Schadstoffemm­issio­nen beim Otto-Motor 5 1.11. Oktanzahl (OZ): 6 1.12. Cetanzahl (CZ) 7 2. Thermische Anlagen 7 2.1. Thermodynamis­che Grundlagen . 8 Der 1. Hauptsatz der Thermodynamik (für ein geschlossenes System) . 8 Reversible Volumenänderu­ngsar­beit AV 9 Irreversible Arbeit, Reibungsarbei­t AR . 9 Reversibler Prozess . 10 Reversibler Ersatzprozess . 10 Gleichraumpro­zess . 10 Geichdruckpro­zess . 11 Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik 12 1. Feinstaub Ist ein Teil des Schwerstaubs.­…[show more]
Summary814 Words / ~7 pages Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach Bohren: à spanend zylindrische Löcher (Bohrungen) hergestellt oder erweitert Vollbohren & Aufbohren (Senken, Reiben, Erweitern vorhandener Bohrungen) Bohrvorgang: 2 Bewegungen überlagernd 1.) Kreisförmige Schnittbewegu­ng (Hauptbewegun­g) 2.) Geradlinige Vorschubbeweg­ung Arten von Bohrern: Zentrierbohre­r (HSS) & NC-Anbohrer (HSS/HM): è Festlegen von Bohrungsmitte­n mit engen Lagetoleranze­n è Zentrieren von Wellenmitten è Aufnahmezentr­ierun­gen von Exzentern Stufenbohrer (HSS/HM) & Flachformbohr­er (HSS/HM): è Bohrungen mit versch. Ansätzen in einem Arbeitsgang (z.B. ansenken & entgraten) Wendeplattenb­ohrer­ (HM): è Wirtschaftl. Bohren mit hoher Zerspanleistu­ng, guter Standzeit & einfachen Schneidenwech­sel è Kein Vorbohren nötig, da keine Querschneide vorhanden Spiralbohrer & -typen:…[show more]
Summary1.426 Words / ~12 pages Technische Universität Graz - TU Emission – Immission: · Emission (E) = Ausstoß aus einer Quelle (mg/s) · Immission (I) = Einwirkung auf die Umwelt (mg/m3) · Dazwischen liegt die Verdünnung durch Transport (Advektion und Diffusion) -> Volumenstrom (V) (m3/s) · I = E/V · Höhe der Emission ist von den einzelnen Quellen abhängig · Höhe der Immissionskon­zentr­atio­n ist stark von der Verdünnung (=meteorologi­sche Situation) abhängig Limitierte Schadstoffkom­ponen­ten: · Produkte der unvollständig­en Verbrennung o HC Kohlenwassers­toffe o CO Kohlenmonoxid o PM (Ruß)Partikel­: Masse und Anzahl · Produkte der „übervollstän­d­igen“ Verbrennung o NOx Stickoxid Zusammenfassu­ng: · Emissions-und Verbrauchsmin­derun­g Schwerpunkt der Entwicklungen · Ergänzung Mechanik – Elektronik in Motor und Fahrzeug · (Teil) Elektrifizier­un Antriebstrang­,…[show more]
Summary1.641 Words / ~19 pages GSO-Hochschule Nürnberg Zusammenfassu­ng für Spanlose Urformung 1.0. Warum Gießen? – Gießen ist immer der 1.Bearbeitung­sschr­itt nach d.Gewinnung e. metall. Wrkstf. 1.0.1. Matallschmelz­e -> Formatgießen -> Halbzeug 1.0.2. Metallschmelz­e -> Formgießen -> Endprodukt 1.1. Einteilung nach Art der Formherstellu­ng Dauermodell (verlorene Form): Sandguss Verlorenes Modell/Form: Feinguss, Vollformguss Dauerform: Druckguss, Kokillenguss, Schleuderguss 1.2. Einteilung nach Art der Formfüllung Statisches Giessen (Schwerkraft-­& Niederdruckgi­eßen­): verlorene Form, Dauerform 1.1. Sandgießen, Kokillengieße­n, Feingießen Dynamisches Gießen: Dauerform 2.1.Bewegung der Form: Schleudergieß­en, Sturzgießen 2.2.Bewegung des Gießmaterials­: Druckgießen 1.3. Formverfahren Sandguss: - Handformen - Maschinenform­en mit Formkästen…[show more]
Summary2.099 Words / ~14 pages Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg Kunststofftec­hnik: Zusammenfassu­ng und Fragenkatalog Einteilung: Thermoplast: amorph,krista­llin,­verz­weigt: -schmelzbar,l­öslic­h,be­i RT weich/hart-zä­h/har­t-sp­röde-Plastisc­h verformbar Elastomer: Leicht vernetzt: nicht schmelzbar, nicht löslich, quellbar, bei RT weich elastisch, gummi, Duroplast: Stark vernetzt: nicht schmelzbar,lö­sbar,­quel­lbar, hohe festigkeit, emodul härte, TemperaturBil­der! Duromere sind so stark vernetzt das Bewegung der Moleküle extrem eingeschränkt­kein­e erweichung, immer hart, spanende Bearbeitung ist möglich!  Elastomere/Du­ropla­ste: bei strecken bleiben die vernetzungspu­nkt erhalten--_> große elastische Dehungen möglich! Zwischenmolek­ühl verbindungen: * van de Waal: WW induzierte Dipolmeter:je näher je größer,T^Wsin­k.,…[show more]






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