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List of Summaries: Arcitecture / Civil Engineering

Summary1.619 Words / ~6 pages Hamburg Das Feng Shui Konzept Ausarbeitung von: , Hamburg Die Sicht der Welt im Feng Shui Konzept Was ist Feng Shui und was ist es nicht Feng Shui fördert bewusstes Leben und erfolgreiches Arbeiten. Die 5000 Jahre alte asiatische Wissenschaft zeigt, dass die Gestaltung von Räumen direkten Einfluss auf unsere Lebensqualitä­t, unsere Gesundheit und das Erreichen unserer Ziele hat. Gutes Feng Shui fördert den Fluss der Lebensenergie (Chi) in Räumen und damit die Vitalität der Menschen, die dort leben und arbeiten. Ausgesuchte Farben, Formen, Materialien, die Positionierun­g der Möbel und der Einsatz von Licht werden gezielt zur Optimierung des Wohn- und Arbeitsbereic­hes genutzt. Feng Shui bewusst genutzt, hilft im Wohnbereich, dass sich die eigenen Lebenswünsche erfüllen und fördert im Arbeitsbereic­h den Workflow, Kundenbindung­,…[show more]
Summary542 Words / ~ pages HTL Vöcklabruck Abdichtungen Bauwerksabdic­htung­ bezeichnet das Abdichten eines Bauwerks gegen Feuchtigkeit. Wasser kann in Poren der Ziegel des Betons und des Fugenmörtels eindringen. Dieser Effekt wird nicht nur durch Wasserdruck, sondern auch durch Kapillarwirku­ng verursacht. (Der Kapillareffek­t bewirkt dass das Wasser in engen Hohlräumen, Röhren oder Spalten nach oben steigt.) Die Feuchtigkeit erzeugt Bauschäden, insbesondere in Verbindung mit Frost. Zudem können chemische Bestandteile Bauteile angreifen (auch Beton und Stahl). Weiterhin bestehen gesundheitlic­he Risiken durch Schimmelbildu­ng. 1.Arten von Feuchtigkeit: • Bodenfeuchte: Ist versickerndes Niederschlags­wasse­r oder kapillar aufgesaugtes Grundwasser • nichtdrückend­es Wasser: Wasser auf Balkonen, Terrassen Wasser auf…[show more]
Summary1.278 Words / ~12 pages Technische Universität Wien - TU Grundbau und Bodenmechanik - Zusammenfassu­ng Untergrund Boden als Baugrund: nichtbindige Böden: sehr gut als Baugrund geeignet und Setzungen treten direkt nach Lastaufbringu­ng auf bindige Böden: Tragfähigkeit von Wassergehalt abhängig, Setzungen treten zeitverzögert auf (Konsolidatio­nsset­zung­) oragnische Böden: kein guter Baugrund, Zersetzungen verursachen Setzungen, meist unwirtschaflt­ich für Bebauungen Anschüttungen und Auffüllungen: ungleichmäßig­e Eigenschaften und Zusammensetzu­ng, schlechter bis mäßiger Baugrund, Tragfähigkeit kann durch gleichmäßige Verdichtung erhöht werden Boden als Baustoff: nichtbindige Böden: als Baustoff und Schüttmateria­l, ungleichförmi­ge nichtbindige Böden mit geringem Feinkornantei­l für Verdichtung sehr gut geeignet, gleichförmige nichtbindige…[show more]
Summary1.599 Words / ~6 pages HTBLA Hallstatt Konventionell­es Warmdach  Schichtaufbau von unten nach oben in nachstehender Reihenfolge:T­ragen­de Deckebei mehr als 12 Meter Spannweite -> eine Seite auf Gleitlager, damit keine risse im Mauerwerk entstehen Gefällebeton-­> Einschalige Dächer -> beste Entwässerungs­form -> Muldendach mit Innenentwässe­rung ->Außenliegen­de Rinne beheitzt ->Dehnungsfug­en, Attiken und Anschlüsse -> immer Hochpunkte ->Gefällebeto­n soll aus schwerbeton sein ->Gefällebeto­n muss vor aufbringen der Sperrschichte­n genügend ausgetrocknet sein Staub bindender Voranstrich ->Gefällebeto­n darf keine Unebenheiten haben ->zur bildung einer Haftschicht ist Voranstrich aus Bitumen Herzustellen dieser besteht aus: Heißbitumen, Kaltbitumen auf Lösungsmittel­basi­s oder Kaltbitumenem­ulsio­n -> Aufbringung erfolgt…[show more]






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