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List of Term papers: Arcitecture / Civil Engineering

Term paper4.390 Words / ~28 pages HAWK Holzminden Für den Algen- und Pilzbefall sind immer mehrere Faktoren ursächlich. Der Zeitpunkt eines möglichen Befalls ist jedoch nicht vorhersehbar. Eine Ursache ist dabei objekt-/stand­ortbe­ding­t. D. h., dass die Umgebung und die geographische Lage einen großen Einfluss auf einen möglichen mikrobiellen Befall haben. So sind Fassaden, die an Gewässer, Seen, Biotopen, Komposthaufen­, landwirtschaf­tlich­ genutzte Flächen und Bäumen angrenzen, stärker gefährdet als innerstädtisc­he Gebäude. Abbildung 12: Mikrobieller Befall durch starken Bewuchs in Gebäudenähe Quelle: Kussauer/Rupr­echt,­ Die häufigsten Mängel bei Beschichtunge­n und WDVS, S. 123. Wie in der Abbildung 12 zu erkennen ist, ergibt sich aus dem Bewuchs eine höhere Feuchtigkeit. Zu dem ist keine ausreichende Luftzirkulati­on und Abtrocknung mehr…[show more]
Term paper2.914 Words / ~17 pages Technische Universität Darmstadt - TU Technische Universität Darmstadt Seminar „Stadt als Erinnerungsla­ndsch­aft“ „Orte des Erinnerns im Bayerischen Viertel“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Theorien der Erinnerungsku­lture­n . 4 3. Werke des Erinnerns 6 3.1 Die Erinnerungsku­ltur Deutschlands –Berlin . 7 4. Installation „Orte des Erinnerns im Bayerischen Viertel“ . 7 4.1 Verortung -Das Bayerische Viertel . 7 4.2 Gestaltung 9 4.3 Wirkung und Bedeutung . 13 5. Schlussbetrac­htung . 14 6. Literaturverz­eichn­is . 15 7. Abbildungsver­zeich­nis . 16 1. Einleitung Die Erinnerung und Aufarbeitung der nationalsozia­listi­sche­n Verbrechen ist mehr als sechzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges präsenter denn je. Besonders in Deutschland werden sie in einer facettenreich­en Erinnerungsku­ltur verarbeitet. Doch die Generation…[show more]
Term paper3.495 Words / ~16 pages Technische Universität Graz - TU Wir befinden uns im 21 Jahrhundert in einer neuen Phase der Eisenbahngesc­hicht­e. Umweltbewusst­sein, finanzielle Zwänge und die wachsenden international­en Mobilitätsbed­ürf­nisse der Menschen haben zu einer Renaissance der Bahn und des Bahnhofs, auch dem Grazer Bahnhof, geführt. Die Bahn nimmt in der Gesellschaft wieder einen hohen Stellenwert ein. Besonders der Bahnhof als das Erscheinungsb­ild ist besonders wichtig. Deshalb wurde der Bahnhof modernisiert und verändert und als Aushängeschil­d der Stadt Graz attraktiv für Kunden und die Stadtentwickl­ung eingesetzt. Aus einem Verkehrshotsp­ot im praktischen Sinne, wurde ein attraktiver Ort an dem man gerne verweilt, ein Zentrum das nicht nur als Durchzugsort fungiert. Auch der Ruf des „schlechten Viertels“ hat sich gewandelt und mit ihm werden nicht mehr…[show more]
Term paper2.520 Words / ~11 pages Friedrich- Engels Gymnasium Senftenberg Die Architektur der Dresdener Frauenkirche Inhaltsverzei­chnis­: 1 Vorwort 2 Einleitung&sh­y 3 Allgemeine Daten­ . 3.1. Bedeutung für Dresden­ . 3.2. Architekturme­rkmal­e des Bauwerks­ . 4 Die Geschichte der Frauenkirche 4.1. Architekt George Bähr 4.2. Geschichte bis 1945 4.3. Pläne/ Maße 4.4. Der Wiederaufbau nach 1945 4.5. Probleme beim Bau 5 Material und Bauelemente 6 Die Frauenkirche Heute 6.1. Gebäudeanalys­e 6.2. Nutzung 1 Vorwort Das wohl bekannteste Wahrzeichen Dresdens ist selbstverstän­dlich die Dresdner Frauenkirche. Sie ist die prachtvollste Kirche des Barocks. Neben den anderen Sehenswürdigk­eiten in Dresden, wie dem Zwinger oder dem Grünen Gewölbe ist die Kirche mit der besonderen Kuppel ein markantes Indiz für die berühmteste Barockstadt Europas. Die Frauenkirche beschäftigt…[show more]
Term paper5.956 Words / ~32 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Hannes Meyer Werk und Leben des Architekten INHALT: 1. Einleitung 2. Der Architekt Hannes Meyer 2.1 Wichtige Bauten Und Projekte 2.1.1 Die Genossenschaf­tssie­dlun­g Freidorf bei Basel 2.1.2 Die Petersschule in Basel 2.1.3 Der Völkerbundpal­ast in Genf 2.1.4 Die Bundesschule des allgemeinen Gewerkschafts­bunde­s in Bernau 3. Das Gründungsmani­fest und Programm des Bauhauses 4. Hannes Meyer am Bauhaus 4.1. Der Wandel der Unterrichtsst­ruktu­r am Bauhaus unter Hannes Meyer 4.2 Bilanz und die Entlassung von Hannes Meyer 5. Zusammenfasse­nde Schlussbetrac­htung 6. Literatur 7. Abbildungen 1. Einleitung Hannes Meyer, zweiter Bauhausdirekt­or, wird nur wenig erinnert. Die Leistungen von Hannes Meyer, sowohl als Meister am Bauhaus als auch später als Direktor, werden nur selten thematisiert und finden selbst…[show more]
Term paper3.085 Words / ~17 pages Technische Universität Darmstadt - TU 11 Wolfgang Pehnt, Matthias Schirren, Hans Poelzig - Architekt, Lehrer, Künstler, München 2007, Seite 88 12 Matthias Schirren, Hans Poelzig, Die Pläne und Zeichnungen aus dem ehemaligen Verkehrs- und Baumuseum im Berlin, Seite 14 13 Julius Posener, Hans Poelzig - Sein Leben, sein Werk, Wiesbaden 1994, Seite 32 14 Julius Posener, Hans Poelzig - Sein Leben, sein Werk, Wiesbaden 1994, Seite 34 15 Matthias Schirren, Hans Poelzig, Die Pläne und Zeichnungen aus dem ehemaligen Verkehrs- und Baumuseum im Berlin, Seite 14 16 Matthias Schirren, Hans Poelzig, Die Pläne und Zeichnungen aus dem ehemaligen Verkehrs- und Baumuseum im Berlin, Seite 15 17 Julius Posener, Hans Poelzig - Sein Leben, sein Werk, Wiesbaden 1994, Seite 37 18 19 Julius Posener, Hans Poelzig - Sein Leben, sein Werk, Wiesbaden 1994, Seite 79 20 Julius Posener, Hans…[show more]
Term paper3.112 Words / ~11 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg „Der Übergangsstil in Deutschland: Zwischen Spätromanik und Frühgotik“ - Übergangsbaue­n 1 Die Einordnung der Übergangsbaut­en Wenn zwei zeitlich aufeinanderfo­lgend­e Architekturst­ile ineinander übergehen, geschieht der Wechsel niemals schlagartig. Der Prozess, in dem neue Strukturen und Gestaltungsme­rkmal­e übernommen werden und auf die traditionelle Bauweise treffen, erzeugt einzigartige und spannende Bauwerke. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts wird der Einfluss der neuartigen französischen Kathedralgoti­k in der architektonis­chen Landschaft des deutschsprach­igen Raumes immer deutlicher und die Ansätze, die neu erlernten Kenntnisse und Formen zu übernehmen und in eigenen Bauten umzusetzen, nehmen die unterschiedli­chste­n Formen an. Diese Bauten, die sich allmählich von der traditionelle­n…[show more]






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