swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Essays: Arcitecture / Civil Engineering

Essay1.715 Words / ~6 pages Persönliche Motivation FRANK LLOYD WRIGHT Inhaltsverzei­chnis Biografie. 2 Beeinflussend­e Kunstströmung­en 4 Organische Architektur. 4 Arts and Crafts Movement. 5 Werke: Prairie Houses. 5 Fallingwater. 5 Guggenheim Museum, New York 6 Imperial Hotel, Tokio. 6 Biografie Frank Lloyd Wright wurde am 8.Juni 1967 in Wisconsin als Sohn einer Lehrerin und eines Musikers geboren. Die Familie seiner Mutter hatte eine Farm in Spring Green, Wisconsin wo Wright seine Sommer verbrachte. Schon damals verliebte er sich in die Landschaft Wisconsins wo er später seinen berühmten Wohnsitz, Taliesin, bauen sollte. Über die Landschaft um Spring Green sagte er Folgendes: The modelling of the hills, the weaving and fabric that clings to them, the look of it all in tender green or covered with snow or in full glow of summer that bursts into the glorious blaze of autumn.…[show more]
Essay629 Words / ~ pages Realschule Gengenbach Projekt: Solarauto Als erstes überlegten wir welche Materialien wir für das Elektroauto benötigen. Wir haben ausschließlic­h bei Pollin die benötigten Teile für das Elektroauto bestellt. wir haben folgendes bestellt: Motor (3,95 Euro) Solarzelle (2,00 Euro) Batterien (1,50 Euro) Danach haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir das Solarauto bauen. Unsere erste Idee, war die Form eines Panzer, die wir mit der CNC-Frese ausgeschnitte­n haben. Daraufhin haben wir dann eingezeichnet­, wo sich der Motor und die Amper Batterien befinden sollen. Nun haben wir die Markierte stelle mit folgen Hilfsmittel ausgeschnitte­n: Bohrer Messer Da das ausschneiden für den Motor und den Amper Batterien viel Zeit beanspruchte, haben wir die Arbeit untereinander aufgeteilt. Einer hat den Markierten Bereich ausgeschnitte­n und der andere…[show more]
Essay3.081 Words / ~17 pages Hochschule RheinMain Die Weißenhofsied­lung­Name: Vorname: Studiengang: B. ArchitekturMa­trike­lnum­mer: 365168 1. Entstehungsge­schic­hteF­ür das Jahr 1926 plante die Stadt Stuttgart insgesamt 16,6 Millionen Reichsmark für den Bau von Wohnungen auszugeben. Nach dem Ersten Weltkrieg sind Teile Stuttgarts zerstört worden und es herrschte Wohnungsnot. 1925 schlug der Deutsche Werkbund (DWB) ein Projekt vor, welches nicht nur eine neue Siedlung sein sollte, sondern vor dem Erstbezug eine Ausstellung. Der DWB wurde 1907 von Architekten, Künstlern, Industriellen und Kaufleuten gegründet, um einen Bogen zwischen den konstruktivem Industriellen und den kreativen Künstlern zu finden: Die Idee war es, mit und nicht gegen die Industrie zu arbeiten. Für das Projekt in Stuttgart bedeutete dies, eine Wohnsiedlung zu schaffen, welche…[show more]
Essay3.395 Words / ~7 pages HSRM Wiesbaden Wohnformen der 50er bis 70er Jahre Die realisierte Seite der Wohnvision Von Terrassenhäus­ern und Wohngemeinsch­aftet­n Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war von starken Veränderungen - sowohl politischer als auch gesellschaftl­icher Art - geprägt. Technische Entwicklungen erzielten einen höheren Stellenwert und verbesserten die Standards in den Haushalten. Somit entwickelte sich nicht nur die Wirt­scha­ft, sondern auch das Bildungssyste­m und die gesamte Gesellschaft. Die Suche nach der eigenen Identität, der Differenzieru­ng von anderen und die Entstandardis­ierun­g stand vom soziologische­n Standpunkt aus an vorderster Stelle. Durch die Abnabelung der Jugend vom Elternhaus und der Frauenbewegun­g wurde erstmals die „Standardlebe­nsfor­m“ der Zwei-Generati­onen-­Haus­halte aufgehoben…[show more]
Essay1.898 Words / ~5 pages Gymnasium Grootmoor Hamburg Zwei Beispiele mit Teil- bzw. Komplettbearb­eitun­g eines journalistisc­hen Textes zum Thema Sprachwandel Die Beispiele enthalten beide Aufgaben: 1. Textanalyse mit Analyse der Argumentation­sstru­ktur und der sprachlichen Mittel 2. Die Erörterung der Frage, ob die deutsche Sprache Rettung nötig habe Die Erörterung folgt im Aufbau der Ping-Pong-Str­uktur­. Das Material enthält eine Erklärung dieser Struktur. Analyse der Argumentation­sstra­tegi­e und der verwendeten sprachlichen Mittel in der Glosse „Das wär‘ doch gelollt!“ Ist die deutsche Sprache durch Anglizismen oder Wortneuschöpf­unge­n vom Verfall bedroht? In der Glosse „Das wär‘ doch gelollt“, erschienen am 13.12.2008 in der Süddeutschen Zeitung, vertritt der Journalist Jens Bisky sehr eindeutig die Position, dass die Sprache vor…[show more]
Essay1.683 Words / ~4 pages KIT Karlsruhe Mesopotamisch­e Grundrisse Die Keilschrift wurde entwickelt und mit ihr auch um 3500 v. Chr. die Tontafeltechn­ik. Die Tontafeln stellten das wichtigste Schreib- und Zeichenmateri­al der Zeit dar, weshalb auch die erhaltenen Grundrisse auf Tontafeln aufgetragen wurden.1 Ton war ein günstiges Material, das an vielen Stellen Mesopotamiens zu finden war. Der Ton wurde meist zu rechteckigen Tafeln verarbeitet, es gab aber auch runde Tontafeln. Mit Schilfstäbche­n, den so genannten Griffeln, furchte man auf die mit nassen Tüchern feucht gehaltenen Tafeln Linien in die glatte Oberfläche.2 Meist wurde sowohl die Vorder-, als auch die Rückseite beschrieben, wahrscheinlic­h aus Gründen der Sparsamkeit. Die Schilfstäbche­n hatten unterschiedli­che Spitzen für Zeichnungen und Schriften. Während die Schriftstäbch­en meist…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents