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Information Technology / Computer S

University, School

Eugen Reintjes Schule Hameln

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Fallaufgabe IT im Gesundheitswese­n ­     P-GESIS01-XX1-A­04 050 A04 Inhaltsverzeich­nis 1. Benennung von 5 strategischen Zielen zur Realisierung des Gesundheitsnetz­es Bremeland und davon abgeleitete operative Ziele 2. Darstellung der Projektstruktur des Gesundheitsnetz­es Bremeland und Benennung entsprechender Positionen und Verantwortlichk­eit­en 3. Skizze einer möglichen Netzwerkarchite­ktu­r 4. Aufgabe 1.  Liste der Räumlichkeiten auf Basis des bekannten Personals und des Einsatzzwecks der Standorte…

EVA-Prinzip, Grundsätzlicher Ablauf einer Problemlösung mit einem Computer, bei dem verschiedenste Geräte zur Verfügung stehen müssen, Eingabegeräte (Tastatur, Maus, Tablet, Touch-Screen-Monitor, Mikrofon), Verarbeitung (Zentraleinheit), Ausgabegeräte (Monitor, Drucker, Lautsprecher)
KVM-Switch, Keyboard, Video, Mouse, Schalter, ermöglicht die Steuerung mehrerer Computer mit nur einem Monitor, einer Tastatur und einer Maus
CPU, Central Processing Unit, Zentrale Abarbeitung Einheit, Zentraleinheit, Prozessor
Device, Gerät im Sinne von Einzelteil
CD, Compact Disc, Kompakte Scheibe
ROM, Read Only Memory, Lesen Nur Speicher, Nur-Lese-Speicher, Festwertspeicher
RAM, Random Access Memory, Wahlfrei Zugriff Speicher, Arbeitsspeicher (Zwischenspeicher für Daten, ohne Spannungsversorgung sind die Daten weg, Daten sind flüchtig (volatile))
BIOS, Basic Input Output System, Grundlegendes Eingabe Ausgabe System, Steuerung von Ein- und Ausgabe, CMOS-Ram, der Batterie gepuffert ist, BIOS wird in den Arbeitsspeicher kopiert, wenn voll, wird ausgelagert auf die Festplatte, Daten durch Hersteller, BIOS-Update, neuer Chip
PROM, Programable RAM, Daten durch Anwender, ROM brennen, BIOS-Update, neuer Chip
EPROM, Erasable PROM, Ausbau, löschen unter UV-Licht (separates Gerät), brennen (anderes Gerät), Einbau
EEPROM electrical EPROM, während des Updates, Zugriff auf RAM, Stand der Technik für BIOS-Speicher
DOS, Disc Operating System, Platte Betriebssystem, erstes war auf einer Diskette
Floppy-Disc, schwabbelige Scheibe, Diskette, Standartgröße, 5,25“ (13 cm), 3,5“ (9 cm), Durchmesser
booten, hochfahren, starten
Bootloader, BIOS
CAD, Computer Aided Draw, Computer unterstütztes Zeichnen, Programme für technische Zeichnungen
DTP, Desktop Publishing, Benutzeroberfläche Veröffentlichung, Gestaltung von Zeitschriften, Magazinen und Flyern
GUI, Graphic User Interface, Grafische Benutzerschnittstelle
Open Source, Offene Quelle
FAT, File Allocation Table, Datei Zuordnung Tabelle, Inhaltsverzeichnis
NTFS, New Technology File System
EXT2, Extended (erweitert)
SRAM, static RAM, statisch, fest, elektronische Schaltung mit mehreren Bauelementen (bistabile Kippstufe, FlipFlop), groß, teuer, schnell, geringer Energieumsatz
DRAM, dynamic RAM, beweglich, veränderlich, Kondensator als Speicherelement (Refresh gegen Entladung), klein, billig, langsam, hoher Energieumsatz
Cache, Zwischenspeicher, zur Erhöhung der Geschwindigkeit
Gameport, 15-polig, Sub-D-Buchse
parallele Schnittstelle, 25-polig, Sub-D-Buchse (magenta), LPT1, Schnittstelle im Betriebssystem (Line Printer)
serielle Schnittstelle, 9-polig oder 25-polig, Sub-D-Stecker, COM1, Communication
USB, Universal Serial Bus, 4-polig (Spannung 5V/500mA & Daten)
Netzwerkbuchse, LAN-Anschluss (Local Area Network, Netzwerk für den lokalen Bereich), 8-polige Modularbuchse, Western RJ45, 8P8C
PS/2-Buchsen, Maus ->grün, Tastatur -> lila
VGA-Anschluss, 15-polig, Sub-D, drei Anschlussreihen, Video Graphics Array, Video Grafik Feld / Bereich, analog, VGA-Standard (640 x 480)
DVI, Digital Visual Interface, digitale visuelle Schnittstelle, DVI-I, DVI-D, DVI-A, Single Link, Dual Link
HDMI, High Definition Multimedia Interface, Toninformationen
S-Video, Ausgang für TV-Signal, nur Bild
PCI-Steckplatz, Periparel Component Interface, Schnittstelle für umgebene Komponenten, heute PCIe, PCIexpress, PCIex16 (Datenübertragung mal 16)
AGP-Steckplatz, Accelerated Graphics Port, Beschleunigter Grafikanschluss
Stromversorgung des Mainboards , rot -> 5V, gelb -> 12V
FDD, 34-polig, Floppy Disc Device
PATA-Anschluss, 40-polig, Parallel Advanced Technology Attachment, DIE, Integrated Device Electronic, auf dem Gerät installierte Elektronik
Lüfter für den Kühlkörper (Lamellen zur Flächengewinnung), der die Wärme von der CPU ableitet, Sockel -> Socket -> Prozessor, Chip aus Silizium, Befestigt mit Wärmeleitpaste
IC, Integrated Circuit, Zusammenfassung vieler einzelner diskreter Bauelemente zu einem Schaltkreis
Erzwungene Konvektion des Kühlkörpers nach außen durch Lüfter
Sockelbauweisen, PGA, Pin Grid Array, Pin Gitter Feld, LGA, Land Grid Array, Anschlussfläche Gitter Feld, grundsätzlich sind die CPU-Sockel ZIF-Sockel, Zero Insertion Force, Null Einsetzung Kraft, Nullkraftsockel
Board-Chipsatz, North-, Southbridge
Steckplätze für den Arbeitsspeicher
CHS-Adressierung: die Adressierungsweise CHS (Cylinder, Head, Sector) ist ähnlich wie man

den Wohnort eines Menschen definiert mit: Land, Stadt mit Postleitzahl, Straße, Hausnummer.

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Informationstechnik: Einführung
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Jede Information ist auf der Festplatte gespeichert in einem Zylinder x, an Kopf y und in

Sektor z. Also Zylinder (Cylinder), Kopf (Head) und Sektor (Sector) = CHS.
Früher war es aus technischen Gründen üblich, dass in jedem Zylinder, egal ob dicht am Kern oder ganz außen, die gleiche Anzahl von Sektoren zu finden war.
Da die äußeren Sektoren aber so größer sind, geht Speicherdichte verloren.
Mit LBA ist es möglich unabhängig von physikalischen Gegebenheiten zu adressieren.

Die Adressierung erfolgt durch die IDE.
Anzahl der Cluster: sectors * cylinder * heads, je Sektor 512 Byte
Booten, Startvorgang, Initalisierung der Komponenten, Löschen des RAM, Laden des BIOS vom BIOS-ROM, Speichertest (Arbeitsspeicher wird auf Fehler kontrolliert), Laden der CMOS-Informationen (für die Hardware), Prüfung der Systemkomponenten (POST, Power On Self Test), Suche nach bootfähigem Medium, hat in den ersten 512 Byte den MBR (Master Boot Record, First Stage Loader), Einlesen des MBR, welcher dann den Bootsektor der aktiven Partition sucht (Secondary Stage Loader), dieser lädt die Systemdateien IO.sys und Msdos.sys.

Auch stehen dort Informationen, wie die Platte partitioniert ist.
Bootsektor, erster Sektor eines logischen Laufwerkes, Informationen über Aufbau des Datenträgers, Größe der Cluster, und der Partition.
FAT, File Allocation Table, Dateizuordnungstabelle auf Festplatte, die die Positionen von Dateien und Verzeichnissen auf dem Datenträger enthalten.

Dateizuordnungstabelle, Protokoll freier, belegter und defekter Cluster, das Dateisystem. Folgt nach dem Bootsektor.
NTFS, New Technology File System, lange Dateinamen, erweiterte Dateiattribute, große Speicherkapazitäten, Berechtigungen
Partitionen, aktive Partition, von ihr startet das OS oder der Bootmanager, es kann nur eine primäre Partition aktiv sein, primäre Partitionen, lassen sich aktivieren, erweiterte Partition, in ihr lassen sich mehrere logische Laufwerke anlegen (max. 23)
Dateisystem, ein Teil des Betriebssystems, verwaltet Dateien auf Datenträgern

Prompt mit Datum, Uhrzeit, Pfad, spitze Klammer
prompt $D, $T,$H$H$H$H$H$H Uhr $_$P$G


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