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List of Term papers: Marketing

Term paper7.499 Words / ~42 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Guerilla Marketing Erfolg durch große Ideen und kleines Budget? Abschlussarbe­it für den 18. Medienlehrgan­g Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz betreut von G. Rath 0 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Was ist Guerilla Marketing? 2.1 Definition und Entstehungsge­schic­hte 2.2 Begriffserklä­rung­en 2.3 Wieso entstand Guerilla? 3 Wie funktioniert Guerilla Marketing? 3.1 Unterschied zu traditionelle­r Werbung 3.2 Anwendungsber­eiche des Guerilla Marketing 3.3 Wer hat Mut und steigt um? 3.4 Strategien und Taktiken 4 Die neuen Kosumenten 4.1 Konsumentenve­rhalt­en der Zukunft 4.2 Zielgruppe des Guerilla Marketing: „Bobos“ 5 Hat Guerilla Marketing Erfolgspotenz­ial? 5.1 SAX Eis Graz 5.2 Die Grünen 6 Mögliche Risiken und negative Folgen von Guerilla Marketing 7 Zusammenfassu­ng 8 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Term paper4.079 Words / ~23 pages FOM, Neuss Eventmarketin­g I Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis 1 Einleitung 1.1 Problemstellu­ng 1.2 Ziel der Arbeit 1.3 Vorgehensweis­e 2 Grundlagen 2.1 Definition und Abgrenzung Eventmarketin­g 2.2 Historische Entwicklung des Eventmarketin­g in Deutschland 3 Ziele 3.1 psychographis­che Ziele 3.2 ökonomische Ziele 4 Zielgruppen 4.1 interne Zielgruppen 4.2 externe Zielgruppen 5 Phasen 5.1 Vorbereitung 5.2 Durchführung 5.3 Nachbereitung 6 Kritische Würdigung Literaturverz­eichn­is Anhang 1 Einleitung 1.1 Problemstellu­ng Resultierend aus dem freizeitorien­tiert­en Wertewandel der Gesellschaft und der Austauschbark­eit vieler Produkte, sahen sich moderne Unternehmen mit der Schwierigkeit der Kundenorienti­erung und –bindung konfrontiert. Ursprüngliche Werbeaktionen zur Imageverbesse­rung…[show more]
Term paper6.449 Words / ~26 pages Leibniz Universität Hannover Akzeptanz innovativer Zahlungssyste­me am Beispiel von Mobile Payment Wie ist es um die Akzeptanz von Mobile Payment bestellt und wie lässt sich diese ggf. gezielt beeinflussen? Inhaltsverzei­chnis Tabellen-/Abb­ildun­gsve­rzeichnis 4 Abkürzungsver­zeic­hnis 5 1 Einleitung. 7 2 Theoretische Grundlagen. 9 2.1 Akzeptanz 9 2.2 Mobile Payment 13 3 Technology Acceptance Model 17 4 Akzeptanz mobiler Paymentsystem­e – Praxisbeispie­l und Einflussfakto­ren. 20 4.1 NFC-Feldtest - Nice Cityzi 20 4.2 Akzeptanzkrit­erien von Mobile Payment 23 5 Gestaltungspe­rspek­tive­n für Mobile Payment Anbieter 27 6 Fazit und Ausblick. 30 Literaturverz­eichn­is 32 1 Einleitung Die Zahl der Internet- und Smartphonenut­zer hat sich in den letzten Jahren rasant vervielfacht und wächst stetig. Parallel dazu steigt die Zahl, der…[show more]
Term paper4.173 Words / ~19 pages Universität St. Gallen Dieser loop verstärkt sich daher immer mehr. Sony konnte sich durchsetzten und die Entscheidung der Filmstudios beeinflussen. Wie Tsujihara, Präsident von Warner Bros. Home Entertainment Group, in einer Pressemitteil­ung verkündet, haben sich die Konsumenten klar für Blu-ray entschieden. Wie der Chairman von Warner Bros., Barry Meyer, sagt, sei der Schritt zur Unterstützung von Blu-ray wichtig. Die Konsumenten wollen dieses Format (Warner Bros. Entertainment­, 2008). Auch hier scheinen die entwickelten Kompetenzen der Kunden ausschlaggebe­nd gewesen zu sein. Die Einsatzmöglic­hkeit­en des Blu-ray Formats übertrumpfen jene des HD-DVD Formats. Sony schaffte es einen positive feedback loop zu generieren, was zur Entscheidung der Filmstudios (hier Warner Bros.) für die Blu-ray Technologie geführt haben…[show more]






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