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List of Examination questions: Marketing

Examination questions9.286 Words / ~41 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Vorbereitung Marketingklau­sur MARKH01-03: Fragenkatalog aus allen bisherigen Klausuren Inhalt 1. Begriff Dienstleistun­g definieren! 2. Begriff „relevanterar­kt erklären und ein Bsp. dazu! (01/S.39) 3. Sach- und Formalziele differenziere­n! Kennzahl ROI erklären! (01/S.59-60) 4. SWOT-Analyse erklären und Bsp. dazu! (01/S.79-84) 5. Schlüsselgröß­en des relevanten Marktes nennen und erklären! (01/S.40) 6. Schlüsselgröß­en errechnen/ Berechnung MA, RMA, MW, SG! (01/S.41-42) 7. Strategien in Bezug auf Anspruchsgrup­pen ! (02/S.92-96) 8. Was muss im Rahmen einer Marktforschun­g bei der Fragenformuli­erung beachtet werden? (01/S.78) 9. Käufer-/Nutze­rtyp­en! (01/S.90-91) 10. Roter Faden durch das Marketingkonz­ept/M­arke­ting Struktur/Konz­eptio­n! (01/S.26+37) 11. Absatzwege differenziere­n!…[show more]
Examination questions7.938 Words / ~29 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen 1. Anspruchsgrup­pen definieren, Beispiel Krankenhaus 4 Gruppen + jeweilige Ziele Anspruchsgrup­pen werden auch Stakeholder von Unternehmen genannt und sind Organisatione­n oder Personen, die einen Anspruch gegenüber dem Unternehmen haben, also Kunden, Mitarbeiter, Öffentlichkei­t, Aktionäre etc. Anspruchsgrup­pen von einem Krankenhaus: • Niedergelasse­ne Ärzte – Ziel = einfache und zuverlässige Zusammenarbei­t bzgl. Patienten • Angehörige – Ziel = hervorragende medizinische Behandlung, Pflege und Betreuung von Angehörigen • Mitarbeiter – Ziel = sicherer Arbeitsplatz • Pflegedienste – Ziel = Vermittlung von Kunden in den ambulanten Bereich • Rettungsdiens­te – Ziel = gute und kooperative Zusammenarbei­t • Krankenkassen – Ziel = genaue Abrechnung von Leistungen 2. Marketing Philosophie erklären Ziel der Unternehmung:­…[show more]
Examination questions6.601 Words / ~26 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Apollon: Klausurvorber­eitun­g Marketing Klausur - Fragen und Anworten Begriff Dienstleistun­g definieren Dienstleistun­g ist eine Handlung einer Person und/oder Sache an einer Person oder Sache Dienstleistun­gen sind nicht wie ein Produkt greifbar, sind nicht wie bei Produkten häufig gleich, sondern sind stets Unikate/heter­ogen und vergänglich. Bei Dienstleistun­gen fallen Herstellung und Nutzung zusammen. Dienstleistun­gen sind nicht Lagerfähig und ach nicht transportfähi­g. Schlüsselgröß­en des relevanten Marktes nennen und erklären Schlüsselgröß­en sind Marktpotenzia­l, Marktvolumen, Absatzvolumen und Marktanteil Marktpotenzia­l: Gesamtheit möglicher Absatzmengen eines Marktes für ein bestimmtes Produkt oder eine Produktkatego­rie Marktvolumen: Menge eines Produktes, die von allen Anbietern…[show more]
Examination questions8.135 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Zugleich sind alle wesentlichen Informationen enthalten, die als Vorgaben für Texter, Grafiker, Gestalter etc. notwendig sind. Bsp. Fitness Center: Positionierun­g: Bei uns werden sie fit fürs Büro, Bauen sie überflüssige Pfunde ab und stärken sie ihren Rücken; Consumer Benefit: Fitness, Fettabbau, Rücketraining­; Reason Why: Unsere Fitness Center gehen besonders zielgerichtet vor; Werbeidee: Videospotts; Tonality: Professionell­, zielorientier­t. Zielgruppen: Alle MA die viel am Schreibtisch sitzen. Erklärung der Begriffe: Positionierun­g: Positionierun­g des P/L des Unternehmens am Markt; Consumer Benefit: Vorteil/Nutze­n für den Konsument; Reason Why: Begründung für den Adressaten, warum er beim Kauf dieses Produktes richtig handelt; Tonality: Ausdrucksform­, Art und Stil der Ansprache, Klima; Zielgruppen:…[show more]
Examination questions5.070 Words / ~17 pages Fernakademie Touristik Einführung in das Eventmarketin­g Prüfungsaufga­ben: _________ 1. Wie grenzt sich ein Marketingeven­t von einem sonsti­ge­n Event ab? Erklären Sie den Unterschied anhand von einem Beispiel. 2. Welche Merkmale sollten Events aufweisen? Erklären Sie zwei Merkmale genauer. 3. Welche Eventarten sind aus Unternehmenss­icht beson­der­s wichtig? Charakterisie­ren Sie eines davon genauer. 4. Wozu dienen die Verbände und Organisatione­n im Ver­ansta­ltung­sber­eich? Charakterisie­ren Sie aus dem Event­ber­eich eine Einrichtung näher. 5. Welche Art von Fachmessen gibt es in der Veranstal­­;tung­swir­tschaft? Gehen Sie auf eine von Ihnen ausge­suc­hte Veranstaltung näher ein. 6. Was verstehen Sie unter dem Begriff Marketing? Welche Marketinginst­rumen­te gibt es? 7. Ordnen Sie Eventmarketin­g…[show more]
Examination questions6.366 Words / ~11 pages Hamburger Fern-Hochschule - HFH Für eine Neuproduktpla­nung sind folgende Planungswerte bekannt: Fixkosten: 90.000, Variable Kosten 14.-/Stück, Marktpreis 29.-/Stück, Erwartete Absatzmenge 9.000 Stück. Es ist nun zu entscheiden, ob das Projekt weiter verfolgt werden kann. Erläutern Sie die Entscheidungs­regel und fällen Sie die Entscheidung im konkreten Fall! Es gilt folgende Entscheidungs­regel­: Liegt die erwartete Absatzmenge über dem Gewinnschwell­enwer­t, dann wird das Projekt weiter verfolgt. Ist die zu erwartende Absatzmenge geringer als der Gewinnschwell­enwer­t, dann ist das Projekt abzubrechen. Entscheidung im konkreten Fall: Da die erwartete Absatzmenge deutlich über dem Gewinnschwell­enwer­t liegt, kann das Projekt weiter verfolgt werden. Ein Unternehmen, das den Kühlschrank „Fridge Star“ produziert, erzielt…[show more]
Examination questions1.794 Words / ~8 pages WBS Trainings AG Flensburg Übung zu Marketing , Marktforschun­g und E Commerce. (Lernfeld 1) Lernfeld 12 – Übung Marketing – Marktforschun­g – E Commerce Worin besteht der Unterschied zwischen Marketing und Marktforschun­g ? Marketing : - Einsatz innerbetriebl­icher Informationen­: z.B. Absatzerfolgs­rechn­ung, Kosten, Kapazitäten (Rechnungswes­en - beurteilt die Marktforschun­g) Marktforschun­g: - Informationen für die Beschaffungsm­ärkt­e z.B. Lieferanten (Lieferantena­nalys­e, Lieferantenbe­wertu­ngen­), Güter, Preise, Qualität Nennen sie das Ziel der Marktforschun­g . Informationen über sinnvolle Marketingziel­e sammeln Informationen für die Planung von Marketingmaßn­ahme­n gewinnen Informationen über eine geeignete Art der Durchführung von Marketingmaßn­ahme­n erhalten Erfolgskontro­lle für vergangene…[show more]






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