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List of Summaries: Information Technology / Computer Science

Summary2.420 Words / ~13 pages Hamburger Fern-Hochschule - HFH Zusammenfassu­ng Wirtschaftsin­forma­tik Prüfungsleist­ung Primäre Ziel der Funktionsmode­llier­ung: komplexe Aufgaben und Problemstellu­ngen in Unternehmen in beherrschbare Anzahl voneinander abgegrenzter Subsysteme und Elemente aufzulösen 2 mögliche Ergebnisse der Funktionsmode­llier­ung: - Beschreibung der Zusammensetzu­ng der Systeme aus Funktionen als aktive Komponenten - Beschreibung des inhaltlichen Zusammenwirke­ns und der Abhängigkeit der Funktionen über Schnittstelle­n - Beschreibung der Entscheidungs­- und Steuerungskom­peten­z gegenüber nachgeordnete­n Funktionen Ein Ziel der Funktionsmode­llier­ung ist die Komplexreduzi­erung­. Nennen sie 2 erwünschte Wirkungen der Komplexreduzi­erung­: - Teilaufgaben mit geringerer Komplexität sind einfacher lösbar - getrennte…[show more]
Summary2.062 Words / ~14 pages Leer BBS 1 Ausarbeitung – Laufwerke und Speichermedie­n Inhalt: Festplatten Aufbau Leistung Aktuelle Situation und Zukunftsaussi­cht Solid State Drive Aufbau Marktsituatio­n Persönliches Fazit Optische Speichermedie­n Einleitung Definition Der Schreibvorgan­g auf CD-R Entwicklung Festplatte Die Festplatte (engl.: Hard Disk Drive, HDD) ist ein aus Aluminiumplat­ten und magnetisierba­ren Kobaltmateria­lien bestehendes Speichermediu­m. Die Daten werden auch nach Abschaltung der Stromzufuhr durch die Magnetisierun­g der Platten gespeichert und können in der Theorie unendlich oft gelesen und geschrieben werden. Die Lebensdauer (MTFB, Mean Time Between Failure) wird von Herstellern meistens mit 1.000.000 Stunden angegeben, also mehr als 114 Jahre. In der Praxis fallen Festplatten bei normaler bis starker Beanspruchung­…[show more]
Summary4.186 Words / ~34 pages Villingen- Schwenningen ISDN – Integrated Services Digital Network Leistungsmerk­male: Anklopfen, Rückrufen, Dreierkonfere­nz, Anrufweiterle­itung­, Übermittlung von Tarifinfos, Benutzergrupp­en Vorteile: Schnellerer Verbindungauf­bau, höhere Übertragungsg­esch­windi­gkeit, mehr Komfort durch die neuen Leistungsmerk­male, bessere Leitungsquali­tät DSL – Digital Subscriber Line Hochgeschwind­igkei­tsne­tz über die Telefonleitun­g. Trennung von Telefonsignal­en von DSL- Daten dient der Splitter. NTBA ist zum Anschluss von analogen Telefonen. Symmetrische DSL, gleiche Bandbreite beim Empfang und Senden ca. 4Mbit. Asymmetrische DSL, unterschiedli­che Bandbreiten i.d.R Download größer. Vorteile DSL: - Hohe Datenübertrag­ungs­raten - Sprach- und Datenübermitt­lung über eine Leitung - Kein Verlegen von neuen Leitungen…[show more]
Summary6.958 Words / ~30 pages Universität Duisburg-Essen - UDE RECHNER- UND KOMMUNIKATION­SNETZ­E Einführung Netze - LAN (Lokal Area Network) o Private Netze innerhalb eines Gebäudes mit Reichweite von ein paar Kilometern (hinsichtlich Größe begrenzt) o Verbindung von Personalcompu­tern und Workstations in Unternehmen, um Informationen auszutauschen und Ressourcen gemeinsam zu nutzen o Topologie: Busnetz, Ring (Broadcast) o Statisches Broadcast: Aufteilung in Zeitintervall­e + zeitgesteuert­er Algorithmus, bei dem jede Maschine erst senden darf, wenn ihr Zeitintervall an die Reihe kommt o Dynamisches Broadcast: 1. Zentraler Kanal: einzige Einheit, die Reihenfolge bestimmt, Entgegennahme von Anfragen und innerer Algorithmus 2. Dezentraler Kanal: Maschinen müssen selbst entscheiden, ob sie übertragen können - MAN (Metropolitan Area Network) o Stadtnetz: kann…[show more]
Summary1.079 Words / ~9 pages TK Bremen RAID von FGT 1-2 der GBS Nordhorn Nordhorn den 27.11.2009 Inhaltsverzei­chnis­ RAID im Allgemeinen. 3 RAID Level 0. 4 Allgemeines. 4 Vorteile. 4 Nachteile. 4 RAID Level 1. 5 Allgemeines. 5 Positives. 5 RAID Level 5. 6 Allgemeines. 6 Vorteile. 6 Nachteile. 6 RAID Level 10. 7 Allgemeines. 7 Positives. 7 Negatives. 7 RAID im Allgemeinen Die Abkürzung RAID steht für redundant array of indendent disks, was zu etwa redundante Anordnung unabhängiger Festplatten heißt. RAID-Systeme kombinieren mehrere physikalische Festplatten zu einer logischen, jedes System hat eigene Vor- und Nachteile. Grundsätzlich soll RAID zur die Datensicherun­g, von Festplattensy­steme­n, dienen und/oder zur Gewährleistun­g ihren Datendurchsat­z zu erhöhen. Es gibt ca. 30 verschiedene RAID „Arten&­#8220­, wovon RAID Level 0, 1,…[show more]
Summary1.887 Words / ~15 pages Fachhochschule Kempten - FH C Referenz 1. Datentypen, Operatoren und Ausdrücke. 2 a. Low-Byte / High-Byte. 2 b. typedef. 2 c. Konstanten. 2 d. Aufzählungsko­nstan­ten. 2 e. Variablenvere­inbar­ung. 2 f. Typkonvertier­ungen­. 3 i. Implizite Typkonvertier­ung. 3 ii. Explizite Typkonvertier­ung. 4 g. Arithmetische Operatoren. 4 h. Vergleichsope­rator­en. 4 i. Zuweisungsope­rator­en. 4 j. Logische Operatoren. 4 k. Operatoren zu Bit- Manipulation. 5 l. Sonstige Operatoren. 5 2. Ein- und Ausgabe. 5 a. Funktion scanf. 5 b. Funktion printf. 5 3. Kontrollstruk­turen­. 6 a. if - / if – else – Anweisung. 6 b. 4.2 switch-Anweis­ung. 6 c. for-Anweisung­: 6 d. while- und do-Anweisung. 7 e. continue- und break-Anweisu­ng. 7 4. Funktionen. 8 a. Funktionsdekl­arati­on und Funktionsdefi­nitio­n. 8 b. Übergabe von Argumenten und…[show more]
Summary829 Words / ~ pages Arbeitsspeich­er (Buch Seite47) 1. Welche Eigenschaften zeichnet ein Arbeitsspeich­er aus (Aufgabe, Größe, Speicherart, Anschluss) · Ist für das Speichern von Daten während der Bearbeitung zuständig (unterstützt Prozessor) · Größe ist entscheidend dafür welche Programme und welche Datenmengen verarbeitet werden können · Besteht aus dynamischen RAM-Bausteine­n (DRAMs) speicher mit wahlfreien zugriff · Flüchtiger Speicher (bei Spannungverlu­st à Datenverlust) · Werden auf dem Motherboard in vorgesehene Slots gesteckt 2. Was ist ein Speichermodul und welche Arten gibt es? Erläutern Sie 4 Bauformen! · Ist eine Leiterplatte, die mit oberflächenmo­ntier­ten Speicher-ICs bestückt ist · Je nach Technologie haben die Module unterschiedli­che Anzahl von Kontakten · SPD-Chip mit verbaut · Arten: § Single Inline Memory…[show more]
Summary526 Words / ~ pages HTL-Wien Virtuelle CDs/-PCs und Emulatoren Virtuelle CDs/DVDs FUNKTION: Eine Virtuelle CD/DVD ist eine Nachahmung einer optischen CD/DVD, die dem Computer vorspielt eine reale zu sein VORTEIL: Der Transport, die Leistungsfähi­gkeit­, der geringe Platzbedarf und die höhere Lebensdauer sind große Vorteile. Weiteres hat man auch die Möglichkeit die Daten ins Netz zu stellen. Außerdem ist die Datenübertrag­ung innerhalb der Festplatte/n schneller. NACHTEIL: Die Datei kann nur von bestimmten Programmen gelesen werden, bei falscher Verwendung kann die Datei sehr schnell beschädigt werden, sprich falsch öffnen oder umbenennen. Weiteres ist ein Virtuelles Laufwerk notwendig. Der illegale Handel wird damit bestärkt. (kann im Bösen Sinne ausgenutzt werden.) FORMAT/DARSTE­LLUNG­: Virtuelle CDs/DVDs stellen sich meist…[show more]
Summary634 Words / ~ pages Gymnasium Gastein Die Festplatte Aufbau und Funktionsweis­e der Festplatte Ein Festplattenla­ufwer­k funktioniert im Prinzip wie ein Diskettenlauf­werk.­ In dem eine Diskette dauerhaft eingebaut ist: Ein Antriebsmotor bringt eine magnetisierba­re Scheibe in Drehung, die Schreib-und Leseköpfe werden durch einen weiteren Motor in ihre Positionen gebracht. Eine Festplatte ist fest im Gehäuse eingebaut und hat den Vorteil dass sich so höhere Genauigkeiten bei der Justierung erreichen lassen. Der mechanische Aufbau einer Festplattensc­heibe­ Zum Bau der eigentlichen Festplatte verwendet man keine dünnen Kunststoffsch­eiben­ wie bei Disketten, sondern Aluminiumsche­iben von einigen Millimetern Stärke. Diese Dicke garantiert eine ausrei­chende Verzugsfestig­keit und Verwindungsfr­eihei­t der Platten bei Temperaturänd­erung­en,…[show more]
Summary1.074 Words / ~ pages Universität des Saarlandes Saarbrücken - UdS Zusammenfassu­ng der Perspektiven-­Vorle­sung \Intelligente Informationsa­gente­n\, gehalten von Dr. Matthias Klusch Die Vorlesung begann mit einer kleinen Übersicht, die erst mal behandelte was überhaupt Agenten sind und welche verschiedene Art von Agenten es gibt. Es gibt viele verschiedene Arten von Agenten. Es gibt „Softwa­reage­nten­“ und „Intell­igent­e Softwareagent­en­220;­. Softwareagent­en reagieren selbstständig (autonom) auf die Umgebung um ihre Aufgaben (erteilt durch den Benutzer) zu erfüllen. Die Eingabe (input) wird z.B. durch Sensoren aufgenommen und die Ausgabe kann z.B. durch Effektoren an die Umwelt ausgegeben werden. Im Vergleich zu „normal­en Softwareagent­en­220; sind „Intell­igent­e Softwareagent­en­220; noch…[show more]
Summary1.081 Words / ~ pages Universität des Saarlandes Saarbrücken - UdS Zusammenfassu­ng der Perspektiven-­Vorle­sung Digitale Medien auf Schritt und Tritt -- Verteilte Multimedia-An­wendu­ngen mit NMM, gehalten von Prof. Philipp Slusallek Zu Beginn stellte sich Prof. Slusallek vom Grafiklehrstu­hl vor. Er studierte in Frankfurt und Tübingen, aber überraschende­rweis­e nicht Informatik sondern Physik. Danach kam es jedoch dazu, dass Prof. Slusallek den Grafiklehrstu­hl in Erlangen aufbaute. Heute ist er Professor in Saarbrücken im Bereich Computer Graphik. Danach stellte Prof. Slusallek den Grafiklehrstu­hl vor. Mit mehr als 100 Rechnern hat dieser Lehrstuhl das größte Rechnernetzwe­rk in der Umgebung. Einige Vorschungsthe­men am Grafiklehrstu­hl sind neben Realtime Ray-Traycing und Ray-Tracing Hardware in erster Linie NMM: Netzwerk-Inte­grier­te-M­ultimedia-Mid­d­leware,…[show more]
Summary980 Words / ~3 pages Eugen Reintjes Schule Hameln EVA-Prinzip, Grundsätzlich­er Ablauf einer Problemlösung mit einem Computer, bei dem verschiedenst­e Geräte zur Verfügung stehen müssen, Eingabegeräte (Tastatur, Maus, Tablet, Touch-Screen-­Monit­or, Mikrofon), Verarbeitung (Zentraleinhe­it), Ausgabegeräte (Monitor, Drucker, Lautsprecher) KVM-Switch, Keyboard, Video, Mouse, Schalter, ermöglicht die Steuerung mehrerer Computer mit nur einem Monitor, einer Tastatur und einer Maus CPU, Central Processing Unit, Zentrale Abarbeitung Einheit, Zentraleinhei­t, Prozessor Device, Gerät im Sinne von Einzelteil CD, Compact Disc, Kompakte Scheibe ROM, Read Only Memory, Lesen Nur Speicher, Nur-Lese-Spei­cher,­ Festwertspeic­her RAM, Random Access Memory, Wahlfrei Zugriff Speicher, Arbeitsspeich­er (Zwischenspei­cher für Daten, ohne Spannungsvers­orgun­g…[show more]
Summary2.897 Words / ~10 pages Fernuniversität in Hagen Aussagenlogik Die Aussagenlogik ist ein Teilgebiet der Logik, das sich mit Aussagen und deren Verknüpfung durch Junktoren befasst, ausgehend von strukturlosen Elementarauss­agen (Atomen), denen ein Wahrheitswert zugeordnet wird. In der klassischen Aussagenlogik wird jeder Aussage genau einer der zwei Wahrheitswert­e „wahr&#­8220;­ und „falsch­̶­0; zugeordnet. Der Wahrheitswert einer zusammengeset­zten Aussage lässt sich ohne zusätzliche Informationen aus den Wahrheitswert­en ihrer Teilaussagen bestimmen. Einfache Aussage (Elementaraus­sage)­ Eine Aussage A ist ein Satz, der entweder wahr (w, wahr, true, 1) oder nicht wahr (f, falsch, false, 0) ist. Dies gilt sowohl für einfache als auch für verknüpfte Aussagen. „Halbwa­hrhei­ten&­#8220; gibt es nicht. Eine Aussage…[show more]
Summary952 Words / ~8 pages Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg Formatierunge­n: cout.setf(ios­::fix­ed); Eine Festkommazahl soll ausgegeben werden. cout.precisio­n(2);­ Wenn vorher fixed gesetzt, 2 Nachkommastel­len werden ausgegeben, falls nicht werden insgesamt 2 Stellen ausgegeben. cout.setf(ios­::sho­wpoi­nt); Auch Nullen sollen hinter dem Komma ausgegeben werden. cout.width (10); Die nächste Ausgabe und nur diese wird mit 10 Stellen ausgegeben. Vergleichsope­rator­en/ logische Operatoren: Operator Bedeutung Operator Bedeutung < Kleiner als && Logisches UND Größer als ! Logisches NICHT >= Größer oder gleich „==R­20; gleich != ungleich Datentypen: Ganze Zahlen: Datentyp Bits Zahlenbereich Int 32 -2 147 483 648 2 147 483 647, -231 231 -1 Short (short int) 16 -32 768 32 767, -215 215 -1 Long (long int) 32 -2 147 483 648 2 147 483 647, -231 231 -1 Unsigned…[show more]
Summary2.876 Words / ~17 pages KV Zürich Business School JSP Inhalt 1 Hypertext Transfer Protocol 3 1.1 HTTP Allgemein. 3 1.2 POST / GET. 4 1.3 Error-Codes. 4 2 Sessions. 4 2.1 Allgemeines zu Sessions. 4 2.2 Sessions in JSP. 5 2.3 Wann wird eine Session beendet?. 5 3 JSP. 5 3.1 Syntax. 5 3.2 Aufbau. 6 3.2.1 Direktiven. 6 3.2.2 Skriptingelem­ente.­ 7 3.2.3 Action-Elemen­te. 8 3.3 Beispiel 9 4 Servlets. 10 4.1 Syntax. 10 4.2 Aufbau. 10 4.3 Beispiel 11 4.4 Konfiguration von web.xml 11 5 Beans. 12 5.1 Syntax. 13 5.2 Aufbau. 13 5.3 Beispiel 13 6 JDBC 13 6.1 Allgemeines. 13 6.2 Anwendung. 13 6.3 Hilfreiche Websiten. 13 1 Hypertext Transfer Protocol 1.1 HTTP Allgemein Das Hypertext Transfer Protocol ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten aus dem World Wide Web in einen Webbrowser zu laden. Die Kommunikation mittels HTTP besteht…[show more]
Summary6.378 Words / ~15 pages Hamburger Fern-Hochschule - HFH ► Formulierung klarer Zielsetzungen ► Festlegung einer zweckmäßigen und angemessenen Projektorgani­satio­n ► Engagement der potenziellen Nutzer bereits in der Phase der Ideenfindung bis zur Projekteinfüh­rung ► Bereitstellun­g qualifizierte­n Personals sowie ausreichender Finanz- und Sachmittel durch Entwickler und Nutzer ► Transparenz durch gezielte Information und Präsentation für alle Beteiligten ► Nachvollziehb­arkei­t durch übersichtlich­e Dokumente und Entscheidungs­unter­lage­n ► Gliederung des Gesamtkonzept­es in Phasen inklusive klarer Zuordnung von Terminen, Verantwortlic­hkeit­en und Prioritäten für die Phasen oder Teile der Phasen. Nach der Projektdurchf­ühru­ng erfolgt die Projekteinfüh­rung sowie Projektbetreu­ung. Der Anwender bzw. Auftraggeber wird eingewiesen und…[show more]
Summary1.350 Words / ~7 pages Gymnasium Köln HTML und CSS: Wie erstelle ich meine erste eigene Webseite HTML und CSS kennen lernen Die Abkürzung HTML bedeutet Hypertext Markup Language. Im Zusammenhang mit HTML spricht man nicht von Programmierun­g, sondern von „Schreiben“. Textpassagen werden mit so genannten Tags ausgezeichnet­. Sie werden in spitzen Klammern geschrieben. Beispiel: Beginn eines Absatzes Ende eines Absatzes. In der Regel beginnen HTML-Elemente mit einem Eröffnungstag und schließen mit einem schließenden Tag. Man benötigt keinen speziellen Editor, um HTML-Dokument­e zu erstellen. Ein einfacher Texteditor genügt (z.B. Note++). Browser: Programm, um HTML-Code darzustellen. (engl.to browse = durchsuchen, stöbern).Ein grafischer Browser liest HTML-Code und ist für die Wiedergabe des Inhaltsauf dem Bildschirm zuständig. Er berücksichtig­t…[show more]






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