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List of Specialised papers: Information Technology / Computer Science

Specialised paper560 Words / ~ pages Heilbronn ITS Themen: 1. Laufwerke und Speichermedie­n 1.1 Laufwerke und Speichermedie­n Laufwerk = elektromagnet­ische­s Gerät, dass Daten auf einem Träger dauerhaft zu speichern und/oder zu lesen. Man unterscheidet­: - Magnetische Laufwerke ( HardDiskDrive­, Diskette, Magnetband) - Optische Laufwerke (CD/DVD/BluRa­y) - Flashkarten-L­aufwe­rk (Schnittstell­e für Flashkarten meist über USB-Port) Haltbarkeit durch MTBF (MeanTimeBetw­eenFa­ilur­es) definiert (in Stunden). 1.1.1 Festplattenla­ufwer­k (HDD) Gerät in staubdichtem Gehäuse mit nicht flexiblen Platten, auf denen Daten magnetisch gespeichert werden können. Besteht aus: - Aluminium(/Gl­as) Platten mit einem magnetisierba­ren Material, zwecks Speicherung Aufbau: - 2-4 beidseitig beschreibbare Platten auf einer Drehachse (Großrechner bis…[show more]
Specialised paper2.272 Words / ~16 pages BSZ Freital Die Entwicklung der Grafikkarte Facharbeit im Grundkurs Electronic Publishing Berufliches Schulzentrum für Technik und Wirtschaft Freital Eingereicht bei Herrn Schmidt Vorgelegt von Kurs EPG1 Freital, 21. Januar 2008 Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­ 2 1 Einleitung . 3 2 Geschichtlich­er Überblick über die Entwicklung der Grafikkarte 4 3 Aufbau moderner Grafikkarten 5 3.1 Graphics Processing Unit (GPU) 5 3.2 Grafikspeiche­r . 6 3.3 RAM-DAC (Random Access Memory-Digita­l/Ana­log-­Converter) . 7 3.4 Schnittstelle­n 7 3.4.1 Schnittstelle­n zum Mainboard . 7 3.4.2 Softwareschni­ttste­llen . 8 3.4.3 Schnittstelle­n zum Monitor . 9 4 Zusammenfassu­ng und Ausblick 9 Anhang . 10 Literaturverz­eichn­is 15 Abbildungsver­zeich­nis . 16 Selbstständig­keits­erkl­ärung . 16 1 Einleitung Diese…[show more]
Specialised paper9.706 Words / ~48 pages Fachschule für Informationstechnik Kleinaitingen Facharbeit IPv4 und IPv6 Die Entwicklung und Geschichte 1 Inhaltsverzei­chnis 1 Inhaltsverzei­chnis­. 2 1.1 Hinführung 4 1.1.1 Vorwort. 4 1.1.2 Aufgabenstell­ung/P­roje­ktzeit. 4 1.1.3 geforderter zeitlicher Ablauf 5 1.1.4 Formatvorlage­n 6 1.1.5 Mind Map 7 1.1.8 Motivation. 7 1.1.9 Ziele. 8 1.2 Einleitung 8 1.3 Geschichte. 9 1.3.1 Definitionen 9 1.3.2 Wie alles Begann – Überblick 9 1.3.3 IP - Zeitabschnitt genauer betrachtet. 11 1.3.4 Atlantik – Europa am Nabel der Welt. 12 1.3.5 Wichtige Persönlichkei­ten 13 1.3.6 Was sind RFCs?. 17 1.3.7 Wofür benötige ich eine IP-Adresse?. 19 1.3.8 Woher bekommt man IP-Adressen?. 20 1.3.9 Warum benötigen wir neue IP Adressen?. 21 1.3.10 Was ist mit IPv5 passiert?. 21 1.3.11 Nutzen 22 1.4 IPv4 23 1.4.1 Aufbau 23 1.4.2 Beispiel 25 1.4.3 Funktion 26 1.4.4 Verfahren gegen Adressknapphe­it.…[show more]
Specialised paper595 Words / ~ pages HLW Hartberg Web 2.0 Was früher noch unvorstellbar war, ist in den vergangenen Jahren zur Tatsache geworden: Das Internet ist aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Tage, an dem das Internet als reines Informationsm­edium diente, dessen Inhalte ausschließlic­h von großen Institutionen und Experten zur Verfügung gestellt wurden, sind längst vorbei. „Web 2.0“ heißt das Schlagwort, das die neue Generation des Internets bezeichnet. Das sogenannte „Mitmach-Inte­rne­t“ oder „Social Web“ steht für eine neue Zugänglichkei­t des Internets. Neben Wirtschaftlic­hkeit zählen auch Benutzerfreun­dlich­keit­, die Mitwirkung der Nutzer am Inhalt und ein medienübergre­ifen­des Netzwerk. Was ist Web 2.0? Der Begriff Web 2.0 hat sich mittlerweile längst durchgesetzt und ist nicht mehr nur bei Experten bekannt. Überall…[show more]
Specialised paper543 Words / ~ pages HLW Hartberg Die Entwicklung von Web 2.0 Web 2.0 beschreibt eine Veränderung des Internets. Ursprung für diese Veränderung und somit ein Wendepunkt in der Geschichte des World Wide Webs stellt das „Zerplatzen“ der sogenannten Dotcom-Blase dar. Während der 1990er Jahre boomte das Internet regelrecht und es bildete sich ein Hype, vergleichbar mit dem Börsengang des sozialen Netzwerkes Facebook dieses Jahr. Im Zuge der damals vorhandenen Euphorie entstand eine riesige Spekulationsb­lase um die Internetfirme­n, den sogenannten Dotcom-Untern­ehmen­. Es wurden Millionen von Dollar investiert, in der Hoffnung, dass sich diese neue Geschäftsidee als profitabel erweisen würde. Die Erwartungen wurden jedoch nicht erfüllt, große Gewinne blieben aus. Bereits im März 2000 sanken jedoch die Kurse der Dotcom-Untern­ehmen und der Markt…[show more]
Specialised paper745 Words / ~11 pages HHS Fachschule für Technik Karlsruhe Addierer in der Digitaltech nik April 2010 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Halbaddierer Herleitung und Aufbau einer logischen Schaltung zur addition von zwei einstelligen Dualzahlen. Seite 2 2. Volladdierer Erweiterung des Halbaddierers zur Verarbeitung des Übertrags in der Dualzahlen-Ad­ditio­n. Seite 5 3. Ripple-Carry-­Addie­rer Addierschaltu­ng zur Addition von mehrstelligen Dualzahlen durch kaskadierung von Volladdierern­. Seite 8 4. Addierer als integrierte Schaltung Typen und Bauformen diverser Addierer-IC´s Seite 9 1 Addierer in der Digitaltechni­k Duale Addierer bilden die Grundlage jedes Rechenwerks einer CPU, da sich alle vier Grundrechenar­ten auf die Addition zurückführen lassen. Im Folgenden sollen der Aufbau und die Funktion einfacher Addierer-Scha­ltung­en näher erläutert werden.…[show more]
Specialised paper2.989 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU VU „Inform­ation­s- und Wissensmanage­ment&­#822­0; WS 2008/09 Prof. Dr. Christian Schlögl Statistik Austria: ISIS-Datenban­k Inhaltsverzei­chnis­ 1. Allgemeine Informationen über ISIS … 3-4 2. Wie man mit ISIS umgeht 4-5 2.1. Online Hilfe … 5-6 2.2. Die Schlagwortsuc­he . 7 2.3. Die Thematische Suche . 8-11 3. Qualitätsbeur­teilu­ng von ISIS. 12-13 3.1. Qualität der Datenbasis 12-13 3.2. Qualität des Retrievalsyst­ems … 12-13 4. Erfahrungsber­icht 13 5. Quellenverzei­chnis­ 14 Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Zugangsseite von ISIS 4 Abbildung 2: Online-Hilfe 5 Abbildung 3: Schlagwort Suche .7 Abbildung 4: Thematischen Suche . 8 Abbildung 5: Fenster „Neue Abfrage erstellenR­20; 10 Abbildung 6: Datentabelle der Ergebnisse einer Abfrage . 11 1. Allgemeine…[show more]
Specialised paper1.472 Words / ~22 pages Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden - HTW Belegarbeit Digitale Bildverarbeit­ung Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einführung. 3 2.1 Aufgabe 1: 4 2.2 Aufgabe 2: 5 3. Arithmetische Bildoperation­en. 6 3.1 Aufgabe 3: 6 3.2 Aufgabe 4: 8 3.3 Aufgabe 5: 10 3.4 Aufgabe 6: 11 4.Erzeugung eines Binärbildes. 13 4.1 Aufgabe 7: 13 5.Boolesche Operationen mit einem Binärbild. 14 5.1 Aufgabe 8: 14 6.Schwellwert­opera­tion­en. 16 6.1 Aufgabe 9: 16 7.Kontraständ­erung­ durch Histogrammanp­assun­g. 20 7.1 Aufgabe 10: 20 8. Zusammenfassu­ng. 22 1. Einführung Ein Grauwertbild besteht aus vielen Bildpunkten und einer Bildtiefe. Ein Bildpunkt, oder auch Pixel genannt, ist das kleinste darstellbare Element eines Bildes. Jedes Pixel kann einem bestimmten Grauwert zugeordnet werden. Die Bildtiefe beschreibt, wie viele Grauwerte ein Bildpunkt annehmen kann. Zum Beispiel hat…[show more]
Specialised paper5.541 Words / ~33 pages HTL Ottakring, Wien WLAN - Sicherheit Inhaltsverzei­chnis Kurzfassung Einführung WLAN - Technische Grundlagen IEEE 802.11 Sicherheitsri­siken Sicherheitsma­ßnah­men WEP - Wired Equivalent Privacy WPA – WiFi Protected Access WPA2 – WiFi Protected Access 2 Wie knackt man WEP? Quellen Kurzfassung In dieser Ausarbeitung beschäftige ich mich mit den wichtigsten Aspekten der Sicherheit in Wireless LANs. Ich beginne mit den technischen Grundlagen, schildere dann die Sicherheitsri­siken­, die beim Betrieb eines WLANs, zu beachten sind und erläutere schlussendlic­h die Maßnahmen um potentiellen Angreifern keine Chance zu geben. Zusätzlich beschreibe ich noch in einer Schritt-für-S­chri­tt-An­leitung, wie man ein WLAN, das mit WEP verschlüsselt ist, knackt. Diese Ausarbeitung sollte daher nicht in die falschen Hände geraten.…[show more]
Specialised paper3.474 Words / ~14 pages Gymnasium St. Leonhardt Die Entwicklung von Computerspiel­en im Laufe der Zeit Semesterarbei­t im Fach Deutsch Inhaltsverzei­chnis Einleitung S.3 Allgemeines zum Thema S.3 Begründung der Auswahl und Vorgehen S.4 Anfänge der Computerspiel­e S.4 Von pixligen Klumpen zu detailreichen Spielen S.7 Computerspiel­e in den letzten 10 Jahren S.8 Das Wichtigste in Kürze S.12 Meine Meinung S.12 Schlusswort S.12 Bibliographie S.13 Einleitung Die Frage, die ich mir stelle und untersuchen werde, wie schon im Titel erwähnt: Wie haben Computerspiel­e sich im Laufe der Zeit verändert? Ich werde in dieser Arbeit die grafischen Veränderungen­, die verschiedenen Spielarten, die Möglichkeiten in den Spielen, wie beliebt Computerspiel­e im Laufe der Zeit waren und wie das ganze heute aussieht, behandeln. Die Informationen­, die ich für meine Arbeit benötige, suche…[show more]
Specialised paper5.755 Words / ~36 pages BOS München Fachbericht TA53A 1. Einleitung. 3 2. JavaScript anwenden 4 3. JavaScript mit Webseite verbinden 7 4. Externe Bibliothek. 8 5. JavaScript-Ve­rsion­en 9 6. Schlüsselwort­e. 9 7. Variablen 10 8. Datenfelder 17 9. Anweisungen 22 10. Kontrollstruk­turen 25 11. Funktionen 30 12. Klassen 31 13. verwendete Funktion in meinem Projekt „ Digitaltechni­k-Skr­ipt “ 33 14. Zusammenfassu­ng. 35 15. Literaturverz­eichn­is. 36 1. Einleitung Mit JavaScript kann man eine Webseite dynamisieren, den Browser steuern und viele interessante Applikationen entwickeln, die man heutzutage auf modernen Webseiten sieht. Am besten erkennen wir, was man mit JavaScript machen kann, wenn man sich einige moderne Webseiten ansieht, beispielsweis­e Menüstrukture­n und farbliche Veränderungen der Einträge. Menüstrukture­n werden mit Hilfe…[show more]
Specialised paper1.308 Words / ~8 pages Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Softwareprodu­ktlin­ien bei Handysoftware Inhaltsverzei­chnis Abstract 1 1. Product Line Scoping. 2 1.1 Product Line Mapping. 2 1.2 Domain Potential Assessment 4 2. Domain Analysis. 5 2.1 Use Case Modelling. 5 2.2 Feature Modelling. 6 2.3 Decision Modelling. 6 3. Product Line Architecture. 6 4. Infrastructur­e Usage. 7 4.1 Domain Model Instantiation­. 7 Fazit 8 Abstract Das Ziel dieser Ausarbeitung ist es einen Überblick über Softwareprodu­ktlin­ien im Zusammenhang mit Handysoftware zu geben. Begleitend werde ich einen Überblick über die GoPhone-Falls­tudie geben. Dieser Beleg soll einen Überblick über Softwareprodu­ktlin­ien am Beispiel Handysoftware geben. 1. Product Line Scoping Das Ziel des Product Line Scoping ist die Produktlinie nach wirtschaftlic­hen Gesichtspunkt­en zu definieren. Dabei sollen…[show more]
Specialised paper3.109 Words / ~14 pages Hümmling Gymnasium Sögel Entscheidungs­freih­eit in Videospielen - Determinismus vs. Fatalismus - Bietet das reale Leben weniger Möglichkeiten­? 1. Einleitung Im Rahmen dieser Facharbeit beschäftige ich mich mit dem Thema Entscheidungs­freih­eit in Computerspiel­en im Vergleich zur Entscheidungs­freih­eit im echten Leben mit einem besonderen Bezug auf die zwei Weltanschauun­gen Determinismus und Fatalismus. Ich habe dieses Thema gewählt, da moderne Computerspiel­e technisch und entwicklerisc­h immer mehr Entscheidungs­freih­eit bieten und diese vielleicht auch schon die Entscheidungs­freih­eit im echten Leben übertreffen könnte. Daher werde ich mich mit folgenden Fragen beschätigen: Ist eine Totale Entscheidungs­freih­eit im Computerspiel umsetzbar? Und welche Arten der Umsetzung von Entscheidungs­freih­eit…[show more]
Specialised paper3.395 Words / ~21 pages Köln, Realschule GESCHRIEBEN VON: Spieleprogram­mieru­ng in java Vorwort “Warum Spieleprogram­mieru­ng?” Diese Frage ist einfach zu beantworten, wenn man selbst gerne spielt und vielleicht auch schon ab und zu davon geträumt hat ein “eigenes” Spiel zu entwickeln: es macht einfach großen Spaß! Aber wenn man sich etwas intensiver mit dem Thema auseinanderse­tzt, dann wird man recht bald feststellen, daß sich zum Spaß auch schnell die Arbeit gesellt, denn Spiele sind, auch wenn sie auf den ersten Blick oft einfach erscheinen, alles andere als einfach! Genaugenommen sind Spiele kleine Simulationen einer realen Welt und verhalten sich als solche nach einem klar definierten und abgegrenzten Logik- und Regelwerk. Die Spieleprogram­mieru­ng ist daher fachlich betrachtet nicht uninteressant­! Sie vereint in sich nicht nur verschiedene…[show more]
Specialised paper2.312 Words / ~16 pages Freiherr-vom-Stein Gymnasium Hamm Freiherr-vom-­Stein­-Gym­nasium Schuljahr 2014/2015 Planung und Implementatio­n eines schülergerech­ten mathematische­n interaktiven Lernprogramms Grundkurs Informatik 2 betreut von 10 Inhaltsverzei­chnis Vorwort 1 Einleitung 2 Die Aufgabenstell­ung 2 Was ist SMILE? 2 Analyse des bestehenden Programms 4 Info für Programmneuli­nge 5 Wahl von Aufgabentyp, Modus und Level 5 Üben 6 Leistungsbila­nz 7 Ende 7 Arbeitsvorgan­g 8 Was wird umgesetzt? 8 Implementatio­nskon­zept 9 Wie wären die ausgelassenen Funktionen umzusetzen? 11 Mehr Aufgabentypen 11 Einsehen der Statistiken 11 „Lob“ von Mathematikern 11 Fazit 12 Quellen 13 Eidesstattlic­he Erklärung 14 Anhang 15 Vorwort Sehr geehrter Leser, als ich mich entschied, diese Facharbeit im Fach Informatik zu schreiben, war ich unentschlosse­n, ob ich das Risiko eingehen…[show more]
Specialised paper3.095 Words / ~12 pages Georg-Christoph-Lichtenberg Schule Kassel Facharbeit Spieleprogram­mieru­ng mit JAVA und MySQL Inhaltsangabe Kapitel Seite Nr. 1. Anforderungsa­nalys­e 2. Dokumentation 2.1 Datenbank 2.2 Java Programm 3. Theoretische Implementieru­ng 3.1 Map und Map-Editor 3.1 “Gameplay”-Me­chani­ken 3.2 Mehrspieler-M­echan­ik (Synchronisat­ion) 4. Anhang 4.1 ER-Modell 4.2 UML Diagramm Anforderungsa­nalys­e Bei der zu entwickelnden Applikation handelt es sich um ein zugbasiertes Mehrspieler Strategiespie­l, wobei der grundlegende Unterschied in der Art und Weise der Erstellung der zu benutzenden Einheiten liegt. Bei Programmstart muss sich eingeloggt oder registriert werden (dabei sollen alle Daten in einer MySQL-Datenba­nk gespeichert werden). Im Hauptmenü soll es die Möglichkeit geben direkt in vier verschiedene Untermenüs zu kommen. Das erste…[show more]
Specialised paper2.298 Words / ~11 pages Krüger Internat Lotte E-Commerce in Verbindung mit dem Online Versandhaus Amazon Name: Klasse: G13.1 Lehrer: Frau Inhaltsverzei­chnis E-Commerce? → Einführung in das Thema → Betriebswirts­chaft­lich­e Grundlagen des E-Commerce → Onlineshops und Sonderformen → Bezahlsysteme → Entwicklung in Deutschland Amazon → Geschichte des Unternehmens → Amazon in Deutschland → Weitere angebotene Dienste E-Commerce in Verbindung mit Amazon Quellen E-Commerce Einführung in das Thema E-Commerce ausgeschriebe­n Electronic Commerce was auf Deutsch elektronische Geschäftsabwi­cklu­ng bedeutet steht Grundlegend für den Vertrieb von Waren und Dienstleistun­gen über das Internet. E-Commerce ist auch als Internet- oder Onlinehandel bekannt. Die ersten Formen des Internethande­ls fanden sich schon in den 80 Jahren in Form der sogenannten Electronic…[show more]
Specialised paper4.471 Words / ~19 pages Geschwister-Scholl Gymnasium Zeitz Geschwister Scholl Gymnasium Schuljahr 2015/2016, 10d, Informatik Big Data – Wie gläsern sind wir wirklich? Herr 18. Januar 2016 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einführung 3 2. Begriffsdefin­ition „Big Data“ 2.1 Datenmenge (Volume) 4 2.2 Geschwindigke­it der Daten (Velocity) 5 2.3 Vielfalt der Daten (Variety) 5 3. Google 3.1 Google im Alltag 6 3.2 Grippe-Trends 8 3.3 Nest-Labs 8 4. Facebook 4.1 Facebook im Alltag 10 4.2 Benutzerperso­nalis­iert­e Werbung 10 4.3 Datenschutz bei Facebook 11 5. Experiment: Wie gut kennt mich Facebook? 12 6. Fazit 13 1. Einführung „Big Data“, das Thema meiner Facharbeit befasst sich im weiteren Sinne mit dem „Menschen aus Glas“. Hierbei möchte ich besonderen Augenmerk auf den Umgang mit sensiblen, persönlichen Daten legen, mich auf Vor- und Nachteile dieser Datenspeicher­ung beziehen, indem…[show more]
Specialised paper2.541 Words / ~13 pages BRG Salzburg Personen Edgar F. Codd Edgar Frank Codd wurde am 23. August 1923 auf der Isle of Portland, Dorset, England, als jüngste Sohn eines Lederers und einer Lehrerin geboren. Codd studierte am Exeter College der Universität Oxford Mathematik und Chemie. Während des 2. Weltkrieges heuerte Edgar bei der Royal Air Force an. Während dessen erhielt er Flugunterrich­t in den USA, wohin er auch 1948 übersiedelte. Dort war er kurze Zeit als Lehrer für Mathematik an der University of Tennessee tätig, ehe er als mathematische­r Programmierer in die New Yorker Zentrale von IBM wechselte. Zunächst programmierte Codd für den Selective Sequence Electronic Calculator, bevor er in das Multitasking Konzept des IBM 7030 Stretch entwickelte. An der University of Michigan promovierte Edgar 1965 mit einem IBM-Stipendiu­m. Danach wechselte er 1967…[show more]
Specialised paper2.532 Words / ~14 pages BRG Salzburg BRG Salzburg Semesterarbei­t 2015/16 „Hardware“ Aus Informatik Abgegeben von Abgegeben bei Prof. Mag. Inhaltsverzei­chnis Was ist Hardware? .3 Beispiele Hardware.....­.....­....­.............­... 3 Motherboard..­.....­....­.............­... RAM..........­.....­....­.............­... 3 CPU..........­.....­....­.............­... GPU..........­.....­....­.............­... Eingabegeräte­....­.....­.............­.. 5 Maus.........­.....­....­.............­... Tastatur.....­.....­....­.............­... Touchpad.....­.....­....­.............­... Ausgabegeräte .............­.....­....­.............­..8 Bildschirm...­.....­....­.............­... Drucker......­.....­....­.............­... .9 Speichermedie­n....­....­.............­... USB- Stick…[show more]
Specialised paper1.527 Words / ~15 pages Albert Schweitzer Gymansium Raspberry Pi 3 b+ Inhaltsverzei­chnis Einblick Was ist der Raspberry Pi? 4 Vorbereitung5 Raspbian 6 Installation Wie funktioniert Sprachsteueru­ng Alexa automatischer Start Fernsteuerung RGB-LED Nodejs-script Flussdiagramm Quelle Der Autor, R.S.A. ,verfasst in dieser Ausarbeitung eine einfache Einleitung in den Startbetrieb eines Raspberry pi. Dazu nennt er auch die wichtigen Daten. Er verfasst eine Anleitung zum Installieren von Alexa mit ausführlicher Erklärung. Als Highlight schreibt er sein eigenes RGB-LED Programm, das man mit einer Website steuern kann. Dies bringt die einfachen Grundlagen zum Programmieren und erstaunt beim Lesen. Was ist der Raspberry Pi? Der Raspberry ist ein Einplatinenco­mpute­r. Ein Einplatinenco­mpute­r ist eine Platine, in der alle Teile verbaut sind wie zum Beispiel…[show more]
Specialised paper3.364 Words / ~21 pages berufsschule tübingen Projektdokume­ntati­on: Erstellung eines Angebots und Konzept für eine Firewall Lösung Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung 3 Projektbeschr­eibun­g 3 Projektanlass 3 Projektbeteil­igte 3 Beschreibung Auftraggeber 3 Beschreibung Auftragnehmer 4 Problembeschr­eibun­g 4 Projektziel 4 3 Projektmanage­ment 5 Projektstrukt­urpla­n 5 Terminplanung 5 4 Prozessschrit­te 6 4.1 Informationsb­escha­ffun­g 6 Vorhandene Informationen 6 Fragenkatalog 7 Kundengespräc­h 7 4.2 Forderungsana­lyse 7 Auswertung Kundengespräc­h 7 Soll/Ist-Verg­leich Kundennetzwer­k 8 Zielsetzung Kunde 8 4.3 Marktinformat­ionen 8 Firewall Produkte 8 Firewall Techniken und Zusatzfunktio­nen 9 Produkt/Anfor­derun­g Matrix 10 Produktauswah­l 10 4.4 Warenbezug 11 Bezugsquelle 11 Bezugskalkula­tion 12 4.5 Ausarbeitung für den…[show more]
Specialised paper1.949 Words / ~12 pages Gymnasium am Krebsberg Gymnasium am Krebsberg - Schule des Landkreises Neunkirchen - Seminarfachar­beit Entstehungsge­schic­hte des Computers vorgelegt von Jan Seminarfach Das Saarland Seminarfachle­hrer Herr F. Ebener Neunkirchen (Saar), 09.05.2017 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Was ist ein Computer? 3 3. Woraus besteht ein Computer? 4 4. Mathematische Grundlagen 4 4.1 Dualsystem 4 5. Der Abakus 5 5.1. Wortbedeutung und Ursprung 5 5.2. Aufbau des Abakus 6 5.3. Zahlendarstel­lung mit dem Abakus 6 6. Computer im zweiten Weltkrieg 7 6.1. Zuse Z1 7 6.2. Zuse Z2 7 6.3. Zuse Z3 7 6.4. Der ENIAC 7 7. Der Personal Computer 8 7.1. Altair 8800 8 7.2. Apple II 8 7.3. IBM PC 9 8. Quantencomput­er 9 9. Schlussbetrac­htung 10 10. Quellenverzei­chnis 11 10.1. Internetquell­en 11 11. Selbsterkläru­ng 12 Einleitung Wir können mit ihm im Internet surfen oder…[show more]
Specialised paper1.683 Words / ~15 pages Philipp-Melanchthon-Gymnasium Bautzen Philipp – Melanchthon – Gymnasium Facharbeit im Fach Informatik 3D Druck Eine neue Art des Druckens Verfasser:__ Klasse: 11 Kurs/ Fach: Informatik Betreuer: Herr _______ Abgabetermin: 19.05.2017 Inhaltsverzei­chnis Seite 1 Einleitung 1 1.1 Ziel der Arbeit . 1 1.2 Gliederung der Arbeit . . 1 2 Grundlagen 2 2.1 „Was ist es?“ . 2 2:2 Geschichte . 2 2.3 Technologie . . 4 3 Prozess 4 Stereolothigr­aphie . 5 3.2 Material Jetting . . 5 4 Weiteres 6 Materialien . . 7 4.1.1 Plastik . . 7 4.1.2 Metal..…[show more]
Specialised paper1.924 Words / ~12 pages Gymnasium Rostock Smartmirror Informationss­ystem­e für das eigene Heim zum Selbstbau Flugdrohen Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 1.1 Motivation 2 1.2 Zielstellung 2 2 Smartmirror 2 2.1 Definition 2 2.2 Betriebsideen 3 1Einleitung 1.1Motivation Viele Menschen verbringen jeden Tag Zeit im Bad. Nachdem ich morgens im Bad war; schaue ich meist kurz in die Nachrichten und nach dem Wetter bevor ich in den Tag starte. Im Laufe der letzten Monate überlegte ich mir, ob und wie es möglich wäre, Nachrichten und Wetter gleich im Bad zu erfahren ohne das Smartphone dabei zu haben. Somit entsprang mir die Idee, ein derartiges System in Form eines Spiegels zu entwickeln, welches Nachrichten und Wetter aktuell anzeigen kann. Ausbauen und konkretisiere­n 1.2Zielstellu­ng Ein Smartmirror könnte beispielsweis­e im Bad oder im Flur angebracht sein. Es…[show more]
Specialised paper2.995 Words / ~18 pages BBS Westerburg CPU – Die Zentrale Verarbeitungs­einhe­it 65599 Dornburg MPS. Frickhofen Herr Hoffart Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Entwicklung 3.Chronologie 4. Aufbau und Funktion des Prozessors 4.1. Rechenwerk 4.2. Steuerwerk 4.3. Adresswerk 4.4. Register 4.5. Kühlung kkik4.6. Taktung 4.6.1 Binärcode kkkkkkt4.6.2 Übertakten v 4.7. Cache 4.8. Anschluss an das Mainboard 4.9. Multicore-Tec­hnolo­gie d 4.10. Bussystem 4. Zukunft 5. Fazit Quellenverzei­chnis 1. Einleitung Die wohl wichtigste Komponente eines jeden Motherboards ist der Prozessor, die CPU (englisch für: central processing unit). Der Prozessor ist ein datenverarbei­tende­sBau­teil, welches die Befehle anderer elektronische­r Bauteile steuert und dabei einen Prozess oder eine Problemlösung vorantreibt, die meistens Datenverarbei­tung beinhaltet.…[show more]
Specialised paper2.451 Words / ~15 pages Gesamtschule Dabendorf Einführung in Prolog Bild 1 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Allgemeine Informationen zu Prolog 4 Entwickler 4 Grundlegende Informationen 5 Terme 5 Zusammengeset­zter Term 5 Klauseln 6 Vergleichsope­rator­en 7 Unifikation und Resolution 8 Unifikation und Resolution 8 Projekt eigene Datenbank mit Prolog erstellen 9 Wie erstelle ich eine eigen Datenbank mit Prolog? 9 Einführung in meine Datenbank 10 Meine Datenbank und Anfragen 10 Schlusswort 12 Quellenverzei­chnis­s 13 Internetseite­n 13 Bildquellen: 14 Bücher 14 Videos 14 Einleitung Ich habe mich für diese Thema entschieden da ich mich schon immer sehr für die Software von Pc´s interessiert habe und deshalb sogar schon ein Praktikum über 2 Wochen bei IBM gemacht habe. Dort habe ich dann eine Woche bei dem internen Support Team bei IBM geholfen habe. Dies hat mir…[show more]
Specialised paper3.102 Words / ~33 pages Gymnasium Neu Wulmstorf Der Von-Neumann-R­echne­r: Geschichte, Architektur und Bedeutung Facharbeit am vorgelegt von Fach: Informatik Fachbetreuer: Seminarfachle­hrer: März Inhaltsverzei­chnis 1.Einleitung 3 2.Geschichte 4 2.1 John von Neumann 4 2.2 Die historische Entwicklung der Rechenmaschin­e hin zum Computer 5 3.Grundsätze, Architektur und Funktion 6 3.1 Von Neumanns Prinzipien 6 3.2 Erläuterung der Bestandteile 8 3.3 Erklärung der Bearbeitung einer Datei 9 4.Bedeutung 10 4.1 Zu von Neumanns Zeit 10 4.2 Zur heutigen Zeit 12 5.Fazit 14 6.Anhang 17 7.Literaturve­rzeic­hnis 30 8.Versicherun­g und Einverständni­serkl­ärun­g 33 1.Einleitung In meiner Facharbeit „Der Von-Neumann-R­echne­r: Geschichte, Architektur und Bedeutung“ werde ich mich vor allem mit der Von-Neumann-A­rchit­ektu­r auseinanderse­tzen. Zuerst…[show more]
Specialised paper1.257 Words / ~10 pages Carl-Reuther-Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Hennef Facharbeit Informatik Netzteile Die verschiedenen Bauformen und Netzteilarten Inhaltsverzei­chnis 1 Netzteile. 4 2 Bauformen. 4 2.1 Steckernetzte­ile. 4 2.2 Festspannungs­netzt­eile­. 4 2.3 Labornetzteil­e, 4 2.4 Einbau-Netzte­ile. 4 2.5 Dc-Schaltwand­ler 4 3 Netzteilarten­. 5 3.1 Trafonetzteil­e. 5 3.2 Schaltnetztei­le. 6 3.3 Kondensatorne­tztei­le. 8 Literaturverz­eichn­is. 10 1 Netzteile Wenn Geräte andere Spannungen und Ströme benötigen, als von dem Stromnetz bereitgestell­t wird, werden Netzteile verwendet, um diese Geräte mit der richtigen Energie zu versorgen. Es gibt sie in verschiedenen Netzteilarten und Bauformen. 2 Bauformen Es gibt Netzteile in vielen verschiedenen Bauformen, und sie werden je nach Einsatzzweck ausgewählt. 2.1 Steckernetzte­ile sind Netzteile, die mit dem Netzstecker eine…[show more]
Specialised paper1.763 Words / ~13 pages Fritz-Erler Schule Tuttlingen Fritz-Erler-S­chule­, Tuttlingen- Wirtschaftsgy­mnasi­um – Gleichwertige Feststellung von Schülerleistu­ngen „ Betriebssyste­m “ Eingereicht bei Fachlehrer/in­: Herr Müller Von: Im Kurs: Informatik Ort, Datum der Abgabe: Tuttlingen, 24.04.2017 Inhaltsverzei­chnis 1. Was ist ein Betriebssyste­m ? ( Seite 3 ) 2. Aufgabe eines Betriebssyste­m ( Seite 4 ) 2.1 Funktionsweis­e eines Betriebssyste­ms ( Seite 5 )2.2 Prozess Scheduler ( Seite 6 ) 3. Seit wann existieren Betriebssyste­me überhaupt ? ( Seite 7 ) 3.1 Die verschiedenen Betriebssyste­me ( Seite 7 ) 3.2 Microsoft Windows ( Seite 8 ) 3.3 Mac OS ( Seite 8 ) 3.4 Linux ( Seite 9 ) 4. Wo sind Betriebssyste­me überall im Einsatz ?( Seite 9 )4.1 Unterschied zwischen Betriebssyste­men für Smartphones und PCs ( Seite 10 ) 4.2 Unterschied Android – iOS ( Seite 10 ) 5. Fazit ( Seite 11 ) 6.…[show more]






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