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Summary
Information Technology / Computer S

University, School

Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg

Grade, Teacher, Year

Heß, 2011

Author / Copyright
Text by Raffaele G. ©
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Die Geschichte der Informatik 5I BRG Salzburg Semesterarbeit 2015/16 „Die Geschichte der Informatik“ Abgegeben von Abgegeben bei Prof. Mag. Inhaltsverzeich­nis Die Geschichte der Informatik 1 Die Entwicklung der Informatik Woher kam die Idee der Informatik? Die Anfänge Weitere Entwicklung Hardware Software Momentaner Stand 2 Wichtige Personen und Firmen 2.1 Personen der letzten 2 Jhdt. 2.1.1 Ada Lovelace 2.1.2 John von Neumann 2.1.3 Jack Kilby 2.1.4 Hermann Hollerith 2.1.5 Alan Turing 2.1.6 Steve Jobs 2.1.7 Bill Gates 2.2…

Formatierungen:

cout.setf(ios::fixed);

Eine Festkommazahl soll ausgegeben werden.

cout.precision(2);

Wenn vorher fixed gesetzt, 2 Nachkommastellen werden ausgegeben, falls nicht werden insgesamt 2 Stellen ausgegeben.

cout.setf(ios::showpoint);

Auch Nullen sollen hinter dem Komma ausgegeben werden.

cout.width (10);

Die nächste Ausgabe und nur diese wird mit 10 Stellen ausgegeben.

Vergleichsoperatoren/ logische Operatoren:

Operator

Bedeutung

Operator

Bedeutung

Kleiner als

&&

Logisches UND

<=

Kleiner oder gleich

| |

Logisches ODER

Größer als

!

Logisches NICHT

>=

Größer oder gleich



==

gleich



!=

ungleich



Datentypen:

Ganze Zahlen:

Datentyp

Bits

Zahlenbereich

Int

32

-2 147 483 648 … 2 147 483 647, -231 … 231 -1

Short (short int)

16

-32 768 … 32 767, -215 … 215 -1

Long (long int)

32

-2 147 483 648 … 2 147 483 647, -231 … 231 -1

Unsigned int

32

0 . 4 294 967 295, 0 … 232 -1

Unsigned short

16

0 … 65535, 0 … 216 -1

Unsigned long

32

0 . 4 294 967 295, 0 … 232 -1

Operatoren für ganze Zahlen:

Unär => ein Operand; binär => zwei Operanden

Operator

Bsp

Bedeutung

Unär

+

+i

Vorzeichen – Plus (kann weggelassne werden)

-

-i

Vorzeichen – Minus

++

++i

Vorherige Inkrementierung um eins


i++

Nachfolgende Inkrementierung um eins

- -

--i

Vorherige Dekrementierung um eins


i--

Nachfolgende Dekrementierung um eins

Operator

Bsp

Bedeutung

Binär

+

i + k

Addition

-

i - k

Substraktion

*

i * k

Multiplikation

/

i / k

Division

%

i % k

Modulo ( Rest mit Vorzeichen bei Division von i durch k)

++i => zuerst wird erhöht oder erniedrigt dann wird die variable benutzt

i++ => zuerst wird die Variable benutzt und dann erhöht oder erniedrigt

Division ganzer Zahlen:

Das Ergebnis ist wieder eine ganze Zahl:

i = 8 / 3; // i erhält den Wert 2

i = i / 3; // i erhält den Wert 0

Den Rest erhält man mit dem Modulo Operator:

i = 8 % 3; // i erhält den Wert 2

i = I % 3; // i erhält jetzt den Wett 2

Rationale Zahlen ( Reelle Zahlen bzw. Gleitkommazahlen):

Datentyp

Bits

Zahlenbereich

Dezimalstellen

float

32

10-38 … 3.4*1038

ca. 7, d.h. 8. Stelle unsicher

double

64

1.7*10-308 … 1.7*10308

ca. 15, d.h. 16. Stelle ist unsicher

Long double

80

3.4*10-4932 … 3.4*104932

ca. 19, d.h.h. 20. Stelle unsicher

Darstellung ist eine Ziffernfolge die entweder einen Punkt oder einen Exponenten (E bzw. e) oder beides beinhalten muss.der Exponent bedeutet 10n. Jede rationale Konstante ist vom Typ double. Will man eine Konstante vom Typ float deklarieren, so muss diese mit dem Buchstaben f oder F enden. Für long double ist l oder L zu verwenden.

Bsp. Für Rationale Konstanten:

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double

12.

12E2

12.34

12.3E2

float

3e-1f

.5f

0.333F

3.2E-2F

Long double

.777777777771

.01

0.L

44.9e2L

Operatoren für rationale Zahlen:

Operator

Beispiel

Bedeutung

Unäre Operatoren

+

+f

Vorzeichen - Plus (kann weggelassen werden)

-

-f

Vorzeichen - Minus

Binäre Operatoren

+

f + 2.0

Addition

-

f - 2.5

Subtraktion

*

f * g

Multiplikation

/

f / g

Division

Zeichen:

Variablen die ein einzelnes Zeichen aufnehmen können besitzen den Datentyp char.

Konstante vom Typ char können alle ASCII- Zeichen sein, also Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen.

Ausweisung als Konstante => ` .`

char i, stern; // 2 Variablen vom Typ char vereinbaren

stern = `*`; // zuweisen der Zeichenkonstante * an Variable stern

i = `i`; // zuweisen der Zeichenkonstante i an Variable i

cout << " stern= " << stern << endl; //

cout << endl << " i = " << i << endl;

i = stern; // zuweisen des Inhalts von stren (*) an i

Zu Zeichenkonstenaten gehören auch die Textkonstanten also " ."

Mathematische Funktionen:

einbinden über #include <math.h>

Klammer


Ausdrücke:

Die Rangfolge gibt an in welcher Reihenfolge die Ausdrücke ausgewertet werden wenn keine Klammer vorliegt. Rangstufe 1 bedeutet höchste Priorität.


Typhirarchie:

Treten in einem Ausdruck verschiedene Typen auf so werden die Datentypen zur aktuellen Berechnung gewandelt, so dass alle Operanden den gleichen Datentyp haben.

Ausschlaggebend ist der höchste Operand.

Dieser ist zugleich der Datentyp des Ergebnisses.


Der Typmodifizierer const:

Konstanten sind Datenspeicherstellen die beim Start des Programms vorbesetzt werden und während des Programmlaufs nicht verändert werden dürfen.

const Datentyp Bezeichner = Wert

Bsp.:

const double pi = 3.1415927; // Vereinbart reelle Konstante pi vom Typ double

// deren Wert im Programmlauf nicht geändert // werden darf


Verzweigungen:

Einfache Verzweigung (if) :

if ( bedingung ) { // wenn Bedingung erfüllt AW1 wird ausgeführt

anweisung1;

}

else { //wenn Bedingung nicht erfüllt führe AW2 aus

anweisung2;

}

Mehrfachentscheidungen (switch case):

switch ( ausdruck ) // Fallunterscheidung switch „berechnet“ den Ausdruck und // verzweigt dann zur case-AW die den berechneten Wert zeigt

{ case wert1: anweisungen;

break; // verhindert das abarbeiten der nachfolgenden case- Anweisungen

case wert2: anweisungen;

break;

case wert2: anweisungen;

break;

default: anweisungen; // trifft keiner der werte zu wird mit der default AW // fortgesetzt

}

Bsp.:

int zahl;

cout << “Bitte Zahl von 1 bis 3 eingeben: “ << endl;

cin >> zahl;

switch (zahl)

{ case 1: cout << “Die eingegebene Zahl war 1“ << endl;

case 2: cout << “Die eingegebene Zahl war 2“ << endl;

break;

case 3: cout << “Die eingegebene Zahl war 3“ << endl;

break;

default: cout << “Die eingegebene Zahl lag nicht zwischen 1 und 3“ << endl;

}

Schleifen:

Abweisende Schleife (while Schleife):

AW wird nur ausgeführt wenn die Bedingung erfüllt ist

while ( bedingung ) { anweisung ; } // Auswertung der Bedingung und Ausführung der AW // wenn Bedingung erfüllt. Die Bedingung muss am ende // Schleifenrumpfs neu gesetzt werden=> sonst // Endlosschleife

bedingung

anweisung

oder Anweisungsblock

Bsp.:

int zahl;

cout << “Bitte Zahl von 1 bis 3 eingeben: “ << endl;

cin >> zahl;

while ( zahl <= 3 ) {

cout << “Die Zahl ist noch kleiner oder gleich 3“ << endl;

cin >> zahl;

}

Die nicht abweisende Schleife ( do- while):

Aw wird auf jeden Fall einmal ausgeführt

do

{ // ausführung des Schleifenrumpfs (anweisung)

anweisung(en)

} while ( bedingung ) // Auswertung der Bedingung, wenn erfüllt springe zu // do, wenn nicht verlassen der Schleife.

Anweisung

(oder Anweisungsblock)

Bedingung

Die Zählschleife:

Wenn der Programmierer weiß wie oft eine Schleife durchlaufen werden soll

for ( Initialisierung ; Laufbedingung ; Veränderung ) {

anweisung(en);

}

Initialisierung => i=1 // Schleife beginnt bei i=1 zu zählen

Laufbedingung => i <= 1 // Schleife läuft solange i <= 1 ist

Veränderung => i++ // Zählvariable wird NACH jedem Durchlauf um 1 erhöht

Zählbedingung

Anweisung

oder Anweisungsblock


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