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History

Industrielle Revolution In England

University, School

Kantonsschule Rychenberg Winterthur

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Industrielle Revolution „Der Arbeiter merkt es aber außerdem jeden Augenblick, daß die Bourgeoisie ihn wie eine Sache, wie ihr Eigentum behandelt, und schon deshalb tritt er als Feind der Bourgeoisie auf.“(Eng­els­ 1892: 430) Definition und Entstehung Die Industrielle Revolution bezeichnet die in England durch technischen Fortschritt (Dampfmaschine, mechanischen Webstuhl u.a.) eingeleitete Industrialisier­ung­ im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts. Dieser Fortschritt der Industrie im Zusammenhang…

GESCHICHTE ZUSAMMENFASSUNG INDUSTRIALISIERUNG

KERNIDEEN:

1. Die Produktion veränderte sich radikal

2. Damit änderten sich die Arbeitsbedingungen, Lebensumstände und Konsummöglichkeiten der Bevölkerung völlig.

3. Es entsteht eine neue Gesellschaftsschicht: die ArbeiterInnen

4. Das Leben veränderte sich in dieser Zeit total

5. All diese Veränderungen bedingen „die soziale Frage“ (wie kann die Gesellschaft diese Veränderungen bewältigen?


INDUSTRIELLE PRODUKTIONSWEISE:

Mechanisierung: Übertragung Handwerklicher zu maschineller Produktion/Verarbeitung

Arbeitsteilung: Einzelprozesse, jeder Einzelprozess braucht andere Maschinen, strenger Zeitplan

Gesteigerte Produktionskapazität: Bedingung: genügend Rohstoffe, Absatzmärkte

Entstehung der modernen Fabrik

wirtschaftliche Änderungen: gewaltiger Produktionsanstieg, mehr und bessere Waren, Entwicklung der Binnen und Weltmärkte, Kapitalanhäufung, Zerstörung von Natur.

Gesellschaftliche Änderungen: Entstehung der modernen Industriegesellschaft, Industriestädte, Entstehung der Fabrikarbeiterschaft, Polarisierung zwischen Ober- und Unterschicht.


INDUSTRIELLE REVOLUTION IN ENGLAND:

Beginn mit Textilindustrie, Energiequelle: Wasser, wurde später durch Dampfmaschinen und Elektrizität ersetzt, der zusätzliche Bedarf an Maschinen bedarf an Kohle und Eisen und Kanäle und Eisenbahnen, brachte Probleme mit sich wie: Kinderarbeit, Lohndruck, Überbevölkerung, Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot, Zerstörung der Natur.

Arbeitsverhältnisse in Fabriken schlecht: miserable Arbeitsbedingungen, wenig Lohn, lange Arbeitszeiten, Kinderarbeit, Mensch passt sich an Maschinen an.


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Kapital: aus Gewinnen des Fernhandels, Investitionen durch reiche Familien, Agrarrevolution. Ganze Handel läuft über England, grosse politische Stabilität

Freier Markt: Lieferungs- und Verteilungskosten von Rohstoffen möglichst wenig, keine Binnenzölle, freier Absatzmarkt, Städte nahe den Küsten.

Technik: neue Erfindungen, neue Maschinen

Wirtschaftsethik: nicht der gerechte Preis steht im Zentrum, sondern der Gewinn, liberale Wirtschaftspolitik ersetzt Merkantilismus, Staat braucht es nur um die Bürger zu schützen mittels der Justiz und soll sich um öffentliche Einrichtungen kümmern und Aussenpolitik --> Adam Smith


INDUSTRIELLE REVOLUTION IN DER SCHWEIZ

1800 auch Textilindustrie zuerst Verlagssystem konnte nicht mithalten Heimarbeit spielte aber trotzdem lange noch eine Rolle z.B. Stickereien die nicht mit Maschinen gemacht werden konnten, wenig Lohn für die Arbeiter, viel Handel mit Ausland da Binnenmarkt zu klein ist, Export von Luxusuhren steigert sich extrem, bis ca. 1850 nur ausgebesserte Strassen danach Bau von Eisenbahnen; waren zuerst durch Privatgesellschaft erbaut mit schlechten Anschlüssen und Konkurrenzkampf in den 70er Jahren zusammenhängendes Bahnnetz in der Schweiz und Bau von Gotthard Linie ca. 1900 Verstaatlichung der Bahngesellschaften da es Krisen und mangelnde Sicherheit gab danach Bau von Simplon und Lötschberg, Binnenzölle und unterschiedliche Masse verlangsamten die Industrialisierung, Bevölkerungswachstum und Arbeitslosigkeit führten zu Auswanderungswellen nach Amerika, nach Bundesverfassung ca. 1850 boomte die Wirtschaft, es passierten Verstädterung, gegen 1900 wurde Elektromotor gebraucht da Schweiz keine Kohle für Dampfmaschinen aber Wasser für Elektrizität hat, Schweizer Wirtschaft abhängig von Exportmarkt, bis 1850 Textilindustrie am Wichtigsten danach Maschinenindustrie also dem Bau, Reparatur und Herstellung von Maschinen, Heizungen und Schiffen. 1885 entwickelte sich die Chemie- und Elektroindustrie, Nahrungsmittelindustrie war immer Wichtig durch Bevölkerungswachstum, Landwirtschaft immer günstig durch Nachfrage von Nahrungsmitteln Milch und Viehzucht nach Weinrebenplage, wichtigste Wirtschaftspolitische Leistung sind vereinheitlichen der Währung und Masse, Abschaffung von Binnenzölle und schaffen von klaren Rahmenbedingungen, Bundesstaat war stabil.


In der Schweiz gab es nicht sofort so grosse Zentren wie in England, sondern nur dort wo es Wasser gab --> Energie, gemeinsam: Eisenbahnen, Stabilität in Politik, beide begannen mit Textilindustrie und Wasserantrieben.

SOZIALE FRAGE:

Arbeitsbedingungen waren miserabel, Frau hatte kaum Zeit für Kinder, sehr wenig Freizeit, lange Arbeitszeiten, wenig Lohn, alles geregelt durch den Arbeitgeber, harte Disziplin, harte Strafen, enorme Arbeitswege.


Vergleiche heute Betriebsreglement und heute: keine Selbsthaftung heute, Mindestlöhne, längere Kündigungsfristen, keine Willkür, Recht auf Gewerkschaft, sichere Arbeitsbedingungen, keine Regelung der ausserbetrieblichen Tätigkeiten.


Entwicklung 19. Jh.: weniger Kinderarbeit und mehr Fabrikarbeiter im allgemeinen.


Arb: Die schlechten Bedingungen lösten Zusammenschlüsse von Arbeitern aus, die Fabriken stürmten, Protestaktionen und Streiks durchführten.


Darauf hin: gab es von den Unternehmern Sozialleistungen und Fürsorge, von der Kirche Fürsorge und christliche Gewerkschaften, von dem Staat eine soziale Gesetzgebung und der Einführung von Sozialversicherungen und die Arbeiter gründeten Genossenschaften, sozialistische Parteien und Gewerkschaften.


URBANISIERUNG:


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