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Interpretation
German studies

Homo Faber Analyse

University, School

Universität Konstanz

Grade, Teacher, Year

1,0; 2013

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Text by Lydia I. ©
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Deutsch-Schular­bei­t: Max Frisch - „Homo Faber“ Der Protagonist des Romans „Homo Faber“ von Max Frisch ist ein extrem rationalistisch­er, technikgläubige­r Mensch, der alles im Leben durch naturwissenscha­ftl­iche Erklärungen und Berechnungen beschreibt. Auch schon der Titel des Buchs, „Homo Faber“, also „schaffender Mensch“, beschreibt diese Einstellung. Doch im Laufe der Geschichte muss sich der Protagonist damit abfinden, dass nicht alles in seinem Leben durch Wissenschaft und Technik erklärbar ist. Walter Faber erklärt selbst, dass er nicht an Zufall oder Vorbestimmung glaubt. „Ich glaube nicht an Fügung oder Schicksal, als Techniker bin ich gewohnt mit den Formeln der Wahrscheinlichk­eit zu rechnen. (.) Ich brauche, um das Unwahrscheinlic­he als Erfahrungssache gelten zu lassen, keinerlei Mystik, Mathematik genügt mir.“ Auch ist anzumerken, dass sich Walter Faber immer wieder in seine eigene Welt der Technik und Mathematik flüchtet, wenn er mit einer Situation überfordert ist. Er beschreibt oft plötzlich nebensächliche Dinge oder macht einen Zeitsprung in seiner Erzählung, um sich selber zu überzeugen, dass alles begründbar ist. Als ein sehr gutes Beispiel aus dem Buch sehe ich seine Reaktion als er Joachim sieht, der sich erhängt hat. „Es wunderte mich, woher sein Radio (.) den elektrischen Strom bezieht.“ Ein anderer Hinweis auf

Universität Konstanz / Fachdidaktik Deutsch 1 /

Max Frisch, Homo Faber:

Analyse einer Textstelle (Max Frisch: Homo faber: Frankfurt/M. 1977 [1957], Z. 50f.)1

Beispielanalyse

Im Mittelpunkt der Geschehnisse, die in dem vorliegenden Textauszug aus Max Frischs Roman „Homo Faber“ geschildert werden, stehen der Antagonismus der Themen Natur und Technik.

Die narrative Vermittlung erfolgt aus der Sicht des personalen Ich-Erzählers Walter Faber, der als Protagonist unmittelbar am Geschehen beteiligt ist.

Diese Erzählsituation hat zur Folge, dass eine eingeschränkt subjektive Perspektive dominiert. So finden sich immer wieder kommentierende und wertende Einschübe des Erzählers, wie etwa der folgende, in dem Faber seine Natureindrücke reflektiert: „Was mir auf die Nerven ging: die Molche in jedem Tümpel […]“ (Z. 25). Aufgrund solcher subjektiven bis intimen Bekenntnisse kommt die Gestaltungsweise der eines Tagebuchs nahe.

Gelegentlich scheint der Erzähler ihm unwichtig erscheinende Passagen oder Textelemente auszulassen bzw. verschiedene Handlungselemente logisch unverbunden aneinanderzureihen: „Ich versuchte zu schlafen. Ich platzte nur, wenn sich Marcel über meine Tätigkeit äußerte […]“ (Z. 14f.) Dieses diskontinuierliche Erzählen zeigt, wie sehr Fabers höchst subjektives Erzählverhalten von Erinnern und Vergessen geprägt ist.

Dies hängt damit zusammen, dass zwischen den geschilderten Erlebnissen und ihrer schriftlichen Fixierung in Form des Berichts offenbar ein größerer zeitlicher Abstand besteht. Erlebendes und erzählendes Ich stehen also in einem deutlichen Distanzverhältnis zueinander. Dieses wird explizit deutlich, wenn Faber Ereignisse erwähnt, die ihm erst nach dem in der vorliegenden Textstelle geschilderten Geschehen bekannt wurden.

Einzelnen Erzählsequenzen kommt somit also die Funktion einer Prolepse zu, so die Erwähnung der Flussüberquerung an der Stelle, „wo auch Joachim (wie sich später herausstellte) überquert hatte“ (Z. 39, Hervorhebung C.H.) Die zeitliche Distanz, aus der das Erzählen erfolgt und die damit verbundenen Anforderung an ein nicht immer zuverlässiges Gedächtnis erhöhen die bereits erwähnte Subjektivität des Berichts und erwecken Zweifel an der Zuverlässigkeit des Erzählers.

Das Erzählverhalten steht in engem Bezug zu den verwendeten .....[read full text]

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Er identifiziert sich stark mit seiner Stellung als Ingenieur, was in der vorliegenden Textstelle dadurch zum Ausdruck kommt, dass er sich emotional angegriffen zeigt, wenn andere seinen Beruf hinterfragen: „Ich platzte nur, wenn Marcel sich über meine Tätigkeit äußerte, beziehungsweise über die Unesco […]“ (Z. 14f., Hervorhebung im Original, vgl. auch Marcels technikkritische Äußerungen: Z. 5f.). Über die Abwertung Marcels, die an Formulierungen wie „schwatzte“ (Z. 2) und „Künstlerquatsch!“ (Z. 10f.) deutlich wird, erhöht sich Faber indirekt selbst.

Seinem positiv konnotierten Selbstbild als Techniker stellt er das negative Bild des Künstlers (verkörpert durch den Musiker Marcel) gegenüber. Während der Künstler für das Irrationale, Kreative, Fantastische steht, ordnet sich Faber in Abgrenzung dazu dem Rationalen, Organisierten und Erklärbaren zu. Diese Selbstcharakterisierung findet ihre Entsprech.....

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