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Essay
German studies

University, School

Hochschule Bremen

Grade, Teacher, Year

1,3 Jahr 2012

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 Scheidungskind­er: Auswirkungen einer Scheidung  der Eltern auf das Kind UNTERSCHIEDE ZWISCHEN MÄDCHEN UND JUNGEN HOCHSCHULE GREIFSWALD Inhalt 1.           Einleitung. 3 2.           Ehe und Scheidung. 3 2.1.       Definition „Ehe“ 3 2.2.       Die Eheentwicklung. 4 2.3.       Definition „Scheidung“ 4 2.4.       Statistiken. 5 2.5.       Mögliche Ursachen für Scheidung. 7 2.6.       Entwicklungspha­sen der Scheidung und die Symptome der Familiendynamik­. 8 3.           Die Auswirkungen der Scheidung auf das Kind. 12 3.1.       Die altersspezifisc­hen Entwicklungsstu­fen des Kindes. 12 3.2.       Die geschlechterspe­zif­ischen  Reaktionen der Kinder 15 3.3.       Die Langzeitfolgen von Trennungs- und Scheidungsproze­sse­n für das Kind. 17 3.4.       Erwachsene Scheidungskinde­r 18 4.           Die Familiensituati­on nach der Scheidung. 19 4.1.       Die Veränderungen in der Mutter-Kind-Bez­ieh­ung nach Scheidung. 20 4.2.       Veränderungen in der Vater-Kind-Bezi­ehu­ng nach der Scheidung. 22 4.3.       Die Unterstützung der Kinder durch Eltern. 24 4.4.       Auswertung einer Umfrage. 26 5.           Literaturverzei­chn­is. 28 1. Einleitung Die hier vorliegende Arbeit behandelt das Thema „Scheidungskind­er“­. Sie umfasst im ersten Teil die Themen der Scheidung, der Scheidungsursac­hen und der Entwicklungspha­sen­, sowie die Symptome der

Heterogenität in der Grundschule

Das Verhalten zwischen Jungen und Mädchen


Inhaltsverzeichnis

1.     Einleitung. 1

2.     Heterogenität der Geschlechter in der Grundschule. 2

2.1.     Das Geschlechterverhältnis / das Verhalten zwischen Mädchen und Jungen. 2

2.2.     Geschlechterverhältnis zwischen Mädchen und Jungen und der Lehrkraft 3

2.3.     Aufmerksamkeitsverteilung an SchülerInnen seitens der Lehrkraft 4

3.     Schulerfolg von Mädchen und Jungen. 4

3.1.     Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen. 4

3.2.     Leistungsunterschieden von Mädchen und Jungen und möglichen Ursachen. 6

4.     Literaturverzeichnis 7


1.  Einleitung

 Eine Vielzahl von Kindern mit unterschiedlichen Interessen, Begabungen, Erwartungen, Verhaltensweisen und verschiedener Herkunft kommen in eine Klasse und müssen täglich, gemeinsam in einem Klassenzimmer unterrichtet werden.

Es geht darum, ob Mädchen und Jungen schon in den frühen Jahren gleich sind und wenn nein, warum sie verschieden sind. Diese Frage leitet zu den Begriffen, wie z.B. Gleichheit, Ungleichheit, Verschiedenheit und Differenz, welche neben dem Begriff Heterogenität auftauchen.

Die beiden Begriffe „heterogen“ und „Heterogenität“ haben eine weitaus engere und größere Bedeutung. Die engere Bedeutung bezieht sich auf den griechischen Ursprung und meint die „verschiedene Geburt“, womit die Geschlechter gemeint sind und der erweiterte Begriff meint laut dem Duden „ungleichartig oder anders geartet“. (Vgl. Wenning, N. 2007, S. 22f.)


2.  Heterogenität der Geschlechter in der Grundschule

2.1.            Das Geschlechterverhältnis / das Verhalten zwischen Mädchen und Jungen


 In den Augen Erwachsener sind es noch die kleinen Kinder, die aber auch schon in die Schule eingeschult wurden sind. Doch auch Kinder lernen schon sehr früh, dass es einmal die Mädchen und einmal die Jungen gibt und das ist unveränderlich. Bei Kindern ab einem Alter von zwei Jahren kann man davon ausgehen, dass sie eine Geschlechtsidentität angenommen haben.

Jetzt wissen sie nun ob sie ein Junge oder doch ein Mädchen sind. Was sie allerdings noch nicht besitzen, ist die Vorstellung, wie man sich als Angehöriger seines Geschlechts genau zu verhalten hat. Die Vorstellungen darüber erfolgt etwas später. Nach dem jetzt das Wissen besteht, dass Mädchen und Jungen bei der Einschulung wissen, dass sie einem Geschlecht angehören, würde es kein Sinn machen, die Verschiedenartigkeit der Geschlechter im Unterricht zu ignorieren, ihnen beizubringen, dass es keine Geschlechterunterschiede gäbe. (Vgl.

Aissen-Crew.....[read full text]

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2.2.            Geschlechterverhältnis zwischen Mädchen und Jungen und der Lehrkraft

Gleich zu Beginn der Grundschule werden die Kinder mit Lehrkräften konfrontiert, welche schon an die Kinder bestimmte Geschlechtsrollenerwartungen stellen. Dabei haben die Kinder unterschiedliches Sozialverhalten, unterschiedliche Arten Dinge aufzunehmen und zu lernen, verschiedene Interessen, Bedürfnisse und noch ein unstabiles Bild davon, wie es in der Schule und im Unterricht zugeht.

Im Allgemeinen ist es so, dass sich LehrerInnen im Unterricht den Jungen und Mädchen gegenüber anders verhalten. Aus Sicht einer Lehrkraft wird das störende, unruhige, aggressive Verhalten eines Jungens als „natürlich“ gesehen, welches bei Mädchen als anormal gelten würde. Stößt ein Mädchen von den typischen Verhaltensweisen eines „guten“ Mädchens ab, so könnte sie schon als Verhaltensauffällig dargestellt werden.

Um also ein unartiges Mädchen zu sein reicht es, die „natürlichen“ Verhaltensweisen eines Jungens vorzuführen. (Vgl. Aissen-Crewett, Meike 1996, S. 83f.) Die Lehrerinnen halten sich im Unterricht meistens nicht so streng an gegebene Regeln und Normen. Sie übernehmen eher die verständnisvolle und vermittelnde Rolle ein. Die Lehrer möchten nämlich ihren Unterricht soweit wie möglich unter ei.....

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Bei den Freiarbeitszeiten ist es so, dass die Lehrkräfte den Kindern meistens gerne zur Verfügung stehen und den Kindern bei Nachfrage helfen. Sie begleiten die Kinder im selbstständigen Lernen. Da die Jungen oft dazu neigen, den Unterricht zu stören oder sich doch lieber mit dem Nachbar zu unterhalten, diese ablenken oder sich mit anderen Dingen zu beschäftigen, muss die Lehrkraft hier anders handeln und sie ständig im Auge behalten.

Häufig kommt es in solchen Situationen dazu, dass die SchülerInnen einen Kampf um die Aufmerksamkeit der Lehrkraft starten. In den meisten Fällen gewinnen die Jungen den Kampf. (Vgl. Jantz, O.; Brandes S. 2006, S. 41, nach Mietzel 2002, S 252f.)


3.  Schulerfolg von Mädchen und Jungen

3.1.            Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen

Heutzutage spielen nicht nur Herkunft, Religion, Sprache und Alter, der Chancengleichheit im Weg. Im deutschen Schulsystem spielt auch das Geschlecht für die erfolgreiche Schulkarriere eine sehr wichtige Rolle.

Meistens ist es bei den Mädchen so, dass sie es im Kindergarten schon kaum abwarten können, bald in die Schule zu kommen, Hausaufgaben zu machen, in der Schule am Tisch zu sitzen und der Lehrkraft vorne an der Tafel zuzuhören. Die Mädchen gehören zu dem Geschlecht, welche öfter vorzeitig eingeschult werden, da sie auch die Leistungen vorzeigen. ‚(Vgl.

Stürzer, M. 2003, S.86f.) Häufig wird darüber diskutiert, dass die Jungen in der Schule schlechter abschneiden. Ob es das mündliche beteiligen ist, ihre Schrift, das soziale Verhalten oder das Interesse am Unterricht und besonders wenn es um die Feinfühligkeit ihrer Motorik im Sprachenunterricht ist. Doch konkrete Hinweise von Test lassen .....

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3.2.            Leistungsunterschieden von Mädchen und Jungen und die möglichen Ursachen dafür

„Zu Beginn der Grundschulzeit gibt es nach Joachim Tiedemann und Günter Faber (1994) keine signifikanten Unterschiede bezüglich der kognitiven Voraussetzung von Mädchen und Jungen.“ (Stürzer, M. 2003, S. 118)

Die Interessenfelder der Unterrichtsfächer von Mädchen und Jungen teilen sich in verschiedene fachliche Bereiche. Einige Unterrichtsfächer können unter gegeben Umständen nicht Geschlechtsneutral bleiben. Sie bekommen einen geschlechtsspezifischen Charakter zugewiesen. Naturwissenschaften, Mathematik und Computerarbeit werden am häufigsten zu den Aufgaben der Jungen gezählt.

In diesen Bereichen werden von ihnen auch bessere Noten erzielt. Viele Mädchen zeigen meistens in diesen Bereichen eine Teilleistungsschwäche. Bei den Jungen dagegen wird eine Lese-Rechtschreibschwäche diagnostiziert. (Vgl. Stürzer, M. 2003, S. 87ff.) Sehr oft gibt es bei den Mädchen jedoch einen kleinen Vorsprung, wenn es um die Rechtschreibung geht. Das hält ungefähr bis Ende der .....

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Wichtig ist, dass Jungen und Mädchen in ihrer Ganzheit akzeptiert und berücksichtigt werden, dass sie unterschiedlich und dennoch gleichermaßen Kind sind und noch vieles im Leben lernen und begegnen. Die Geschlechter sollten in der Schule, im Unterricht so berücksichtigt und behandelt werden, dass es keinen Kampf darüber geben kann, ob die Jungen oder die Mädchen das benachteiligte Geschlecht in der Grundschule sind.


4.  Literaturverzeichnis

Aissen-Crewett, Meike 1996: Der Einfluß der Vorstellungen über Männlichkeit und  Weiblichkeit auf das Verhalten von Mädchen und Jungen sowie von Lehrerinnen und Lehrern in der Grundschule. In: Hempel, Marlies (Hrsg.): Grundschulreform und Koedukation, Weinheim und München: Juventa.


Anzenbach, Arno 2012: Grundfrage einer Theorie der Geschlechterdifferenz. In: Ladenthin, Volker; Billig, Peter; Frick, Rafael; Haep, Cristopher; Sajak, Klaus Peter; Wächter, Järg Dieter; Bachner, Prälat Gerd (Hrsg.): Jungen sind anders-Mädchen auch! Mono- Edukation, Ko-Edukation oder Bi-Edukation? Heft 2/2010. Engagement Zeitschrift f.....

3+∋∂∞, 4≈≈∋; 3+≤+≈∞+, 0∞†∞+ 2012: 4∋†++†;≤+∞ 3∞⊥∋+∞≈⊥≈∞≈†∞+≈≤+;∞⊇∞ ∋†≈ 7∞⊥;†;∋∋†;+≈ †++ 3;†⊇∞≈⊥≈∞≈⊥†∞;≤++∞;†∞≈. 1≈: (8+≈⊥.) 8∞†≈⊥∞+, 3∞+≈∞+; 9∋⊇∞, 1+≤+∞≈; 7+⊇∞+≈, 0++;≈†;∋≈; 5∋⊇†∂∞, 6+∋≈∂-0†∋†; 7++†∞, 3∞+≈∞+: 3;†⊇∞≈⊥ ∞≈⊇ ≈+=;∋†∞ 0≈⊥†∞;≤++∞;†, 3. 9++†+∋∋∋∞+.

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