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Essay
German studies

University, School

Gymnasium Bielefeld

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„Eis“ – Helga M. Novak Analyse der Kurzgeschichte Die Kurzgeschichte „Eis“, geschrieben von Helga M. Novak, handelt von der zwischenmenschl­ich­en Isolation, die sich insbesondere in der Gleichgültigkei­t und fehlenden Aufmerksamkeit unter den Menschen widerspiegelt. Helga M. Novak ist eine deutsch-isländi­sc­he Schriftstelleri­n, diese heißt eigentlich Maria Karlsdottir und wurde 1935 in Berlin-Köpenick geboren. Sie wuchs bei Adoptiveltern auf, legte 1954 ihr Abitur ab und studierte anschließend bis 1957 Journalistik…

Schlittenfahren“ von Helga M. Novak in anderer Erzählweise


Mein kleiner Bruder Andreas und ich wohnten in einem kleinen Haus mit einem wunderschönen großen Garten alleine mit Papa. Unsere Mama hatte uns vor einem Jahr mit Papa allein gelassen, kurz nachdem mein kleiner Bruder geboren worden war. Sie würde es nicht mehr mit Papa aushalten, für den gebe es nur Fußball, hatte sie gesagt.

Mein Bruder und ich durften unsere Mama nicht sehen, sie würde uns nicht richtig erziehen, hatte Papa gesagt. Sie fehlte mir sehr. Sie haben sich oft angeschrien. Ich ging schon zur Schule, in die vierte Klasse, mein Bruder konnte noch nicht sprechen, dafür war er noch zu klein.

Es war kurz vor Weihnachten und Papa hatte uns raus in den Garten geschickt. „Ich will in Ruhe Fußball gucken“, hatte er gesagt. Also zog ich meinem kleinen Bruder und mir warme Sachen an, damit wir nicht frieren mussten und gingen raus in den Garten. Ich holte den Schlitten aus dem Schuppen und wir fingen zusammen an zu rodeln.

Der Schlitten sauste den Abhang runter, meinem kleinen Bruder gefiel das ganz prächtig. Es freute mich für ihn, auch er hatte in letzter Zeit unter Papa zu leiden, der war so komisch geworden, seit Mama weg war. Die Freude war allerdings so schnellwieder vorbei, wie sie gekommen war, denn Andreas wollte auf einmal alleine rodeln und klammerte sich an den Schlitten.

Ich sagte zu ihm: „Dafür bist du doch noch zu klein, das ist doch viel zu gefährlich!“ aber er ließ nicht mit sich reden und fing an zu weinen, weil er seinen Willen nicht bekam. Papa kam plötzlich aus der Tür und sagte, wir sollten gefälligst leise sein, was sollen denn die Nachbarn denken.

Dann verschwand er wieder, war wohl gerade ein Tor gefallen oder so was. Andreas hörte und hörte nicht auf zu schreien, er kann manchmal echt nervig sein, aber so sind kleine Kinder nun mal. Papa kam noch einmal hinaus und sagte: „Seid ihr jetzt wohl mal still?! Wegen euch habe ich die Ecke verpasst! Nicht einmal Schlittenfahren könnt ihr alleine.“ Das hat alles nur n.....[read full text]

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Mit dem “hatte sie/ er gesagt“ am Anfang des Textes möchte ich klarmachen, dass das Kind das Handeln der Eltern nicht nachvollziehen kann und es nicht versteht.

Ich wollte mit der Umformulierung der Geschichte den Aspekt des fast sterbenden Kindes, welcher im Original nicht dramatisiert wird, in den Mittelpunkt rücken, indem ich versucht habe, die Vernachlässigung der Kinder durch den Vater möglichst gut deutlich zu machen.

Nach dem Auszug der Mutter sind die Kinder weitestgehend auf sich selber angewiesen, denn der Vater hält sie schon für alt genug, um für sich selbst zu sorgen und lässt das alles so laufen. Er interessiert sich ausschließlich für das Fußballspiel und de.....

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