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Heinrich Böll: Mein teures Bein - Analyse

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German studies

Mein Teures Bein Analyse

University, School

Albertus-Magnus-Schule Viernheim

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Mein teures Bein von Heinrich Böll Interpretation In der Satire Mein teures Bein geht es um Missachtung, geringe Wertschätzung und Respektlosigkei­t gegenüber einem Kriegsinvaliden des zweiten Weltkriegs. Ein 29-jähriger Kriegsinvalide muss auf dem Amt hart um seine Rente kämpfen und trifft zusätzlich auf Unverständnis und Spott des dortigen Beamten. Ihm wird eine Stelle als Schuhputzer in einer öffentlichen Toilette angeboten und er schildert dann seinen Missmut und Ärger, indem er den Spott des Beamten erwidert und von seinen…

„Mein teures Bein“ von Heinrich Böll

Analyse und Interpretation


In der Kurzgeschichte ‚Mein teures Bein’ von Heinrich Böll geht es um die Schwierigkeiten, die Kriegsopfer in der Nachkriegszeit haben und um den Umgang der damaligen Gesellschaft mit ihnen.

Die Kurzgeschichte handelt von einem Mann, der im Krieg sein Bein verloren hat und eine Einladung in ein Amt erhält, um eine Arbeit oder ähnliches zu bekommen. Dort erfährt er von dem dort zuständigen Beamten, auf den Wunsch eine angemessene Rente zu erhalten, eine Ablehnung und Unverständnis.

Er erhält lediglich ein unangemessenes Berufsangebot und Spott. Daraufhin äußert er  seinen Ärger darüber, indem er den Spott des Beamten erwidert und von seinen Kriegserlebnissen erzählt, was aber auf Desinteresse stößt.

Die Kurzgeschichte ist in einem satirischen Stil geschrieben. Beim Lesen befindet man sich mitten im Geschehen. Es gibt keine genauen Zeit- und Ortsangaben und es wird auf eine Beschreibung der Protagonisten verzichtet.

Diese Kurzgeschichte wird von einem Ich-Erzähler wiedergegeben. Es wird auf viele Details verzichtet, somit muss sich der Leser vieles selbst erschließen. Der satirische Stil lässt sich an Hand der Übertreibungen, zum Beispiel ‚mindesten achtzig, wie Hindenburg’ oder ‚ein verflucht teures Bein’, aber auch vor allen durch den Spott und die Lächerlichkeit erkennen.

Die Hauptpersonen sind der Mann, der sein Bein im Krieg verloren hat und der Beamte, der ihn abweist. Der Mann ist auf den Beamten angewiesen, denn er möchte  Arbeit finden und eine angemessene, höhere Rente, auf Grund seines verlorenen Beines, erhalten.

Der Beamte nutzt seine Stellung, als eine Autorität  aus, um sich über den Mann zu amüsieren und sucht ihm eine der unpassendsten Beschäftigungen aus. Er lässt ihn damit spüren, dass er sich als was Besseres fühlt und kein Mitleid für den Mannes empfindet, der im Krieg .....[read full text]

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Er stellt ironisch die Sache auch so dar, dass es viel leichter und besser gewesen wäre, wenn alle gestorben wären, dann müsste man sich damit nicht mehr befassen, sondern mit der Beendigung wäre alles vorbei. Dann gäbe es keine bedürftigen ehemaligen Soldaten, für welche der Staat zahlen müsste.

Heinrich Böll hat mit dieser Kurzgeschichte einen guten Überblick über die Schwierigkeiten der Opfer des zweiten Weltkrieges und um das Unverständnis und die Belastung, die diese für die Gesellschaft darstellten, gegeben. Außerdem übt er Kritik an der damaligen Gesellschaft, die sich nicht mit den Kriegsopfern befassen wollte und diese nur als eine Last angesehen hat, aus.

Möglicherweise hat Heinrich Böll ähnliche Erfahrungen gemacht, da er selbst im Zweiten Weltkrieg als Soldat gedient hat und während dieser Zeit erkrankte und mehrmals verwundet wurde. Diese Kurzgeschichte lässt sich der sogenannten Trümmerliteratur zuordnen, welche von Kriegs- und Nachk.....

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