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Portfolio
German studies

University, School

Paulinum Schwaz

Grade, Teacher, Year

1-2, 2017

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Vorstellen von Lebenskonzepten literarischer Figuren anhand des Hans Schnier aus Heinrich Bölls „Ansichten eines Clowns“ Heinrich Böll wurde am 21. Dezember 1917 in Köln als Sohn eines Schreinermeiste­rs und Holzbildhauers geboren. Seine Familie war sehr arm, da sein Vater nach dem Ersten Weltkrieg arbeitslos wurde. Sie sprachen offen über politische Ereignisse und veranstalteten auch Treffen von katholischen Jugendgruppen, waren also sehr religiös. Ein Jahr vor seinem Abitur 1937 begann er bereits zu schreiben. Kurz danach wurde er eingezogen und kämpfte während des ganzen zweiten Weltkriegs und schrieb Briefe an seine Familie und seine Freundin Annemarie Cech, die er 1942 heiratete und vier Söhne mit ihr bekam. Böll engagierte sich auch politisch und war Präsident des Deutschen P.E.N.-Zentrums in Deutschland, wie auch international, einer Schriftstellero­rga­nisation­, die sich für die Freiheit des Wortes einsetzt. Er schuf zahlreiche Werke, wie zum Beispiel Der Zug war pünktlich oder „Ansichten eines Clowns“, sowie einige Kurzgeschichten und Zeitschriften. Er erhielt einige Auszeichnungen, unter anderem den Georg Büchner Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung 1967 und den Nobelpreis für Literatur 1972. Böll verstarb am 16. Juli 1985 nach langer Krankheit in seinem Haus in Langenbroich in der Eifel. Obwohl er einige Jahre zuvor aus der katholischen

Ansischten eines Clowns Inhaltsangabe


Vorgeschichte: Hans Schnier ist ein 27 jähriger Clown der von seiner Freundin Marie, mit der er 6 Jahre zusammen war verlassen wurde.

Sie war die Liebe seines Lebens und er wollte sie heiraten, doch nach einem Streit darüber, ob die zukünftigen Kinder katholisch erzogen werden sollten oder nicht, verließ sie ihn und Hans verfiel in tiefe Depressionen. Er wurde Alkoholsüchtig und versaute sich so seine damals blühende Karriere als Komiker.

Der Roman beginnt mit Schnier’s Ankunft am Bahnhof in Bonn.

Nach einer gescheiterten Tournee und einer Knieverletzung begiebt er sich in seine Wohnung um dort verschiedene Freunde und Angehörige anzurufen, da er pleite ist und Geld braucht. Er ruft zum Beispiel seine Mutter, die er wegen ihrer Heuchlerei und Verlogenheit nicht ertragen kann, seinen Bruder, der Priester werden will und alte, überwiegend katholische Bekannte an.

Alle Telefonate sind enttäuschend und er erhält keine finanzielle Unterstützung. Zu allem Überfluss erfährt er noch, dass Marie mit ihrem neuen Ehemann, einem Katholiken namens Heribert Züpfner, auf Flitterwochen in Rom ist. Später wird er von seinem Vater besucht, der ihm wieder auf die Beine helfen will und ihm eine künstlerische Ausbildung anbietet. Hans lehnt das jedoch ab und verlangt Geld.

Sein Vater bietet ihm 200 Mark pro Monat an doch das erscheint Schnier zu wenig und er macht seinem Vater Vorwürfe für seine lieblose und kalte Kindheit.

Am Ende des Romans begiebt sich Schnier mit seiner Gitarre und als Clown geschminkt zum Bahnhof und setzt sich dort auf die .....[read full text]

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