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Heinrich Böll: An der Brücke - Interpretation

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Literaturanalysen zur Nachkriegsliteratur - Trümmerliteratur: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Ilse Aichinger, Ingeborg Bachmann. Wolfdietrich Schnurre (Textanalysen, Band 1)
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German studies

An Der Brücke Interpretation

University, School

Lessing Gymnasium Döbeln

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„An der Brücke“ von Heinrich Böll Interpretation Die Kurzgeschichte „An der Brücke“ wurde in 1949 von Heinrich Böll verfasst und handelt von der Liebe eines Mannes, der nach dem Krieg auf einer Brücke Statistiken verfassen soll. Dabei verliebt er sich in eine Frau, die er täglich beobachtet, schweigt aber zu seinen Gefühlen. Wird er ihr seine Liebe noch gestehen? Die Hauptperson der Geschichte ist ein Mann, dessen Aufgabe es ist, die Menschen zu zählen, die die Brücke überqueren. Er hat diese Aufgabe bekommen, weil er verwundet aus…

Heinrich Böll „An der Brücke“

Interpretation

Der Autor Heinrich Böll (1917 – 1985) sagte einmal: „Die einzige Drohung, die einem Deutschen Angst einjagt, ist die des sinkenden Umsatzes.“ Dies bekräftigte Böll auch mit seiner Kurzgeschichte „An der Brücke“, die 1949 erschien.  In diesem epischen Werk geht es um den inneren Konflikt eines Kriegsopfers zwischen Liebe und Statistik.

Ein Mann bekommt in der Nachkriegszeit die Aufgabe, an einer neu gebauten Brücke, die Passanten zu zählen. Er arbeitet aber sehr ungenau und verändert die Zahlen je nach Laune. Seine Geliebte überquert zwei Mal täglich die Brücke. In den Zwei Minuten, in denen sie die Brücke entlangläuft, zählt er nicht weiter, sondern bewundert die junge Frau nur.

Eines Tages wird er kontrolliert. Zum Glück warnt ihn sein Kollege rechtzeitig und so zählt er an diesem Tag genau, nur eine Person lässt er weg - seine „kleine Geliebte“. Da er sich nur um eine Person verzählt hat, wird beantragt, dass er zu der Zählung der Pferdewagen versetzt wird.

Diese Geschichte ist in die Zeit der Nachkriegsliteratur einzuordnen und gehört zur Trümmerliteratur. So beschäftigt sich Bölls Kurzprosa mit den Folgen des Krieges. Das wird schon in den ersten Zeilen deutlich: „Die haben mir meine Beine geflickt und haben mir einen Posten gegeben, wo ich sitzen kann“ (s.

Z. 1). Viele Kriegsheimkehrer waren verletzt und konnten somit auch keine schweren Arbeiten mehr ausführen. Meiner Meinung nach soll mit diesen Worten auch ein Neuanfang symbolisiert werden, da der Mann nun nach dem Krieg sich auch wieder ein neues Leben aufbauen muss und er mit einem neuen Posten eine gute Voraussetzung dafür hat.

Der Text ist zwar recht sachlich geschrieben, beinhaltet aber auch einige sprachliche Mittel, was auch wieder ein Merkmal der Trümmerliteratur ist. Mit diesen rhetorischen Figuren wird die Handlung noch lebhafter und bildlicher beschrieben und regt den Leser zum Nachdenken über die dargestellte Thematik an.

Der Icherzähler führt den Vergleich an: „… mein stummer Mund [ist] wie ein Uhrwerk …“ (s. Z. 4). Ein Uhrwerk „zählt die Zeit“ und tickt leise. Der Mann aus der Geschichte zählt lautlos die Menschen, die vorübergehen. Allerdings ist er verzweifelt und fühlt sich leer, er vergleicht seine Tätigkeit mit einem „s.....[read full text]

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Zum einen ist es ein veralteter Ausdruck für den Frühling. Dieser wiederum steht für den Beginn der schöneren Jahreszeiten, für Hoffnung und Erleichterung. Andererseits steht „Lenz“ auch für faul oder träge, auch in Verbindung mit dem Wort faulenzen. Diese Bedeutung würde insofern passen, dass er in seinem neuen Posten weniger zu tun hat und „alle halben Stunden einmal in seinem Gehirn die nächste Nummer fallen“ lassen muss (s.

Z. 50f). Da zwischen vier und acht überhaupt keine Pferdewagen über die Brücke dürfen, hat er in dieser Zeitspanne genug Zeit um spazieren zu gehen oder die Eisdiele zu besuchen, in der seine „kleine Geliebte“ arbeitet bzw. sie nach Hause zu begleiten. Doch ob er das tun wird oder nicht, wird offen gelassen .....

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