Term paper

Hans Poelizg: Architekt ohne Schule

3.085 Words / ~17 pages
<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 6.17 $
Document category

Term paper
Arcitecture

University, School

Technische Universität Darmstadt - TU

Grade, Teacher, Year

2.0, Werner Durth, 2016

Author / Copyright
Text by Sieglinde C. ©
Format: PDF
Size: 2.31 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 5.0 of 5.0 (1)
Live Chat
Chat Room
Networking:
0/0|0[0.0]|2/2







More documents
Fragen und Übungen zu Hans Peter Richter: Damals war es Friedrich Vorgeschichte (1925) - Schreibe ein passendes Adjektiv in die Lücken! Im Vorgarten stand ein ______ Gartenzwerg. Er trug eine ______ Hose, eine ______ Weste und eine ______ Zipfelmütze. Seine ______ Hand steckte in der Hosentasche und er trug eine ______ Pfeife in der ______Hand. Reibekuchen (1929) - Beantworte bitte die Fragen! 1. Wie alt waren Hans und Friedrich zu dieser Zeit? 2. Was wollte Hans zuerst nicht tun? 3. Welches interessante Spielzeug hatte Friedrich…
Portfolio: Was macht ein Architekt? Einleitung Ich habe mir für mein Portfolio den Beruf des Architekten ausgewählt, weil ich in diesem Beruf meiner Kreativität freien Lauf lassen kann und ich gerne zeichne. Außerdem kann man was Großes erreichen. In erster Linie ist mir aufgefallen, dass es eine sehr große Spanne an Möglichkeiten gibt. Ich stelle mir diesen Beruf nicht wie langweilige Büroarbeit vor, man kann zum Beispiel der Projektleiter des Bauprozesses eines Hauses sein oder der Bauingenieur, welcher die komplette Planung,…

Technische Hochschule Darmstadt

Wintersemester 2015/16

Prof. Werner

Oberstufenseminar: Die Architektur der Hauptstadt

Hans Poelzig - Architekt ohne Schule

Lehrjahre und Zeit in Breslau

von

1. Semester M. Sc. Architektur

Abgabedatum: 07.03.2016

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung………………………………………………………………… .…… 2

2. Lern- und Lehrjahre…………………………………………………………… 2-3

2.1. Die Zeit in Breslau……………………………………………………… .…3-4

2.2. Die Lehrwerkstätten……………………………………………………….…4-5

2.3. Heimat und Wohnlichkeit… .…………………………………………….…5-6

3. Experimentierfeld Industriearchitektur………………… ………………… .… .6

3.1 Das neue Material Eisen…………………………………………………… .6-7

3.2 Hang zum Ausdruck……………………………………………………… .7-8

3.3 Stoffwechsel: Stahlbeton .………………………………………………… 8-9

4. Gesamtkonzeption…………………………………………………………… ….9

4.1. Chemische Fabrik Luban………………………………………………… .9-10

4.2. Jahrhundertausstellung in Breslau…………………………………… .….10-11

5. Persönliches Fazit………………………………………………………… …11-12

6. Literaturverzeichnis/Weblinks………………………………………………… 12

7. Anhang mit Bildern……………………………………………………… .…12-14

7.1. Abbildungsverzeichnis…………………………………… …………….15-16

8. Förmliche Erklärung……………………………………………………… .……17

1.

Mit dem Jugendstil breitete die Arts-and-Crafts-Bewegung sich zur Jahrhundert- wende weiter in Europa aus und legte den Grundstein zur Moderne.1 Die Architektur wurde zu einem nie da gewesenes Experimentierfeld nicht nur für Architekten, sondern für Künstler verschiedenster Art, die eine Antwort auf die Frage des zeitgemäßen Bauens zu finden versuchten. Einer dieser Künstler war Hans Poelzig.

Das besondere an seiner Person ist nicht nur, dass seine Entwürfe weit über das ästhetisch eingeschränkte Spektrum des Klassizismus und der Neogotik hinaus- gingen.2 Bemerkenswert ist vor allem, dass seine Arbeiten sich auch keinem der Lager unterordneten, die sich in der Zeit des Deutschen Werkbundes bildeten und er dennoch die wichtigsten Titel und Positionen seines Metiers inne hatte.3

Woher diese Anerkennung stammte, die dem Autodidakten zuteil wurde, hängt wahrscheinlich mit der Qualität seiner Arbeit zusammen, die nicht selten Klassiker hervorrief. Doch was ist der rote Faden zwischen seinen Werken, die auf den ersten Blick vollkommen unterschiedlich zu sein scheinen? Diese Frage lässt sich durch die Betrachtung der ersten Phase seines Lebens und Schaffens beantworten, deren wichtigstes Ereignis wohl die Berufung an die königliche Kunst- und Kunstgewerbe- schule in Breslau ist und deren Ende durch den Beginn des ersten Weltkriegs markiert wird.4

2.

So außergewöhnlich wie seine Person ist auch seine Herkunft. Hans Poelzig wird 1869 als drittes Kind der Gräfin Clara Henriette von Poelzig in Berlin Wannsee geboren. Ihr damaliger Ehemann ist der britische Reeder George Acland Ames, der nach dem frühzeitigen Tod der Mutter die Vaterschaft leugnet, wodurch Poelzig mit zehn Jahren zum Waisenkind wird.5

2.1.

Nach der Schulzeit im Victoria-Gymnasium in Potsdam geht Poelzig 1888 an die technische Hochschule Berlin Charlottenburg. Ein Gebäude, dessen Ausmaße den jungen Poelzig beeindruckt haben muss, da es zu der Zeit das größte und modernste Gebäude Preußens ist, mit einer repräsentativen Erscheinung, die mit der Sparsam- keit der Schinkelschen Schule nichts mehr zu tun hat.6

Zusammen mit den anderen Studenten der Hochschule genießt Poelzig eine Univer- salbildung in den Bereichen Geschichte, Ökonomie, Literatur, Naturwissenschaften und natürlich Architektur. Kern des Studiums ist der Entwurf, der sich in zwei unterschiedliche Schulen aufteilt, die das Dilemma einer Zeitgemäßen Architekt.....[read full text]

Download Hans Poelizg: Architekt ohne Schule
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Hans Poelizg: Architekt ohne Schule
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Um Wohnlichkeit und besonders das Gefühl der Geborgenheit geht es Poelzig auch bei der darauf folgenden Entwurfsreihe um 1904, in der er mehrere Wohnhäuser, unter anderem eines für die Kunstgewerbeausstellung in Breslau und sein eigenes, baut. Seine selbstauferlegte Aufgabe, “fest auf den Schultern der Vorfahren stehenzubleiben”16 lässt sich daran erkennen, dass er sich von der Typologie schlesischer Landhäuser und Blockholzkirchen inspirieren lässt und zusammen mit der sachlichen Ziegelfassade ein entschiedenes Gegenbild zur dekadenten Villa des Bürgertums erzeugt.

So muss auch das Sockelgeschoss mit den repräsentativen Gesellschaftsräumen einem praktisch modernen Grundriss mit ebenerdigen Zugang weichen.17

Den Aspekt der Geborgenheit, der dem Wohnhaus immanent ist, verdeutlicht Poelzig nach außen hin mit einem tief nach unten gezogenen Mansardendach, das sich schützend über das Haus legt. (Abb. 4) Es ist, wenn man so will, seine erste expressionistische Arbeit über ein Jahrzehnt bevor der Expressionismus offiziell in der Architektur auftaucht.18

3.

Ein Feld, in dem Poelzig sich besonders wohl zu fühlen scheint ist das der techni- schen Architektur. Hier können er und seine Kollegen sich künstlerisch frei entfalten, da man sich keiner stilistischen Norm, wie der Neogothik oder des Klassizismus unterzuordnen hat.19 Darum kann man an dieser Phase besonders gut das Spektrum seiner Arbeit erkennen.

3.1

Neben den unterschiedlichen Stilrichtungen gibt es noch einen weiteren Faktor, der die Gemüter in der Architektur seit Mitte des 19 Jahrhunderts spaltet: Eisen. Während die einen das neue Baumaterial zelebrieren, halten es andere, wie Carl Schäfer, aufgrund seiner Eigenschaft, die Form aufzulösen, für die Architektur ungeeignet.20

Poelzig aber steht dem neuen Material offen gegenüber.21 Und das, obwohl dessen Eigenschaft ganz und gar seinem plastisch gedrungenen Stil und seinem Bestreben, an die Historie anzuknüpfen, zu widersprechen scheint. Doch wie man an dem leider unverwirklichten, aber in Fachkreisen hochgeschätzten Entwurf der Werdermühle erkennen kann, schafft er es diese scheinbar unvereinbaren Aspekte zu verbinden.22

Dazu versteckt er die hochmoderne Stahlkonstruktion hinter einer Schale aus dunklem Mauerwerk, deren Selbständigkeit er mit Rundbogenfenstern betont und gleichzeitig für den Betrachter die historische Verknüpfung herstellt. Die vermeint- liche Schwere des Gebäudes unterstreicht er mit einem mächtigen Granitsockel.

Erst von der Flutrinne aus erkennt man einen scheinbar vorgehängten Metallerker, der durch die Mauerwerksausfachung zusätzlich abgeschwächt wird. Tatsächlich aber ist er die nach außen tretende Verlängerung der inneren Stahlkonstruktion. (Abb. 5)

Bei der ostdeutschen Ausstellung in Posen fünf Jahre später jedoch kann Poelzig nicht mehr so zurückhaltend mit dem Material umgehen. Hier nämlich hat er die Aufgabe für das neue Material zu werben, und zwar in Form eines Wasserturms, der temporär als Ausstellungspavillon für die oberschlesische Eisenindustrie dient.23

Wieder inszeniert er ein Bauwerk, dessen gedrungene äußere Form nichts mit der spektakulären Auflösung zu tun hat, die das neue Hightechmaterial ermöglicht. Für das geschulte Auge jedoch versteckt er ein paar raffinierte Hinweise, die vom Gegenteil erzählen. So facht er die Konstruktion mit nichttragenden Prüsswänden aus, legt im Bereich des Schafts die tragenden Fachwerkstützen frei und öffnet die Fassade mit weiten, am Behälterraum sogar durchlaufenden Fensterbändern. (Abb. 6) Eine fast psychedelische Inszenierung, die beim Betreten des Gebäudes ihren Höhepunkt findet: Die Auflösung; nicht nur dramaturgisch, sondern auch im Bezug auf die filigr.....

Download Hans Poelizg: Architekt ohne Schule
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Hans Poelizg: Architekt ohne Schule
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Kern dieser Abkehr ist die Horizontale Staffelung seines Geschäftshauses, mit der ihm auch die Belichtung der Waren über einen mehrstöckigen Lichthof verwehrt bleibt. Stattdessen ermöglicht er die großzügige Belichtung durch lange Fensterbänder und eine hohe Flexibilität der Ladenflächen im Erdgeschoss über eine stützenfreie Rahmenkonstruktion Dadurch gewinnt er auch die darüber gestaffelten Flächen für Büroräume.25

Nach außen hin betont Poelzig die horizontale Gliederung mit breiten Brüstungs- bändern, über die das Gebäude dynamisch um die Ecke geschwungen wird.26

Die Seiten der Rahmen treten hier als vermeintliche Stützen hervor, die über Konsolen die Bänder wie einen Architrav zu tragen scheinen. Tatsächlich aber dienen die Konsolen einem raffinierten optischen Trick, mit dem Poelzig die Geschosse unsichtbar nach oben hin verbreitert, bis sie über einen Balkon auf das Anfangsniveau zurücktreten. (Abb. 10)

Eine weitere Tradition, mit der Poelzig bricht, ist das Material. Er verwendet Stahlbeton, ein Material, das zu der Zeit höchstens in der Konstruktion seine Verwendung findet, da es als ästhetisch unbefriedigend gilt. Poelzig beweist hier durch die raffinierte Umformung in teils klassische Formen das Gegenteil.27

4.

Poelzig hält sich also weder an konventionelle Stile, noch Materialien und dennoch entstehen bei seiner Arbeit keine chaotischen Kollagen, wie sie die selten ästhetisch nachhaltige Postmoderne später hervorbringen wird. Ganz im Gegenteil erscheinen seine Entwürfe selbst bei komplexeren Problemstellungen logisch und wie aus einem Guss, wie man unter anderem an der Chemischen Fabrik Luban erkennen kann.

4.1

Es ist das erste Mal in seiner Karriere, dass Poelzig einen ganzen Gebäudekomplex entwerfen soll.28 Dabei schafft er ein heimisch, fast urban wirkendes Ensemble durch die wiederholte Kombination von vertrauten Formzitaten, wie Rundbogenfenstern, hölzernen Traufrinnen und dem Backsteinmauerwerk, das nur an den nicht tragenden Wänden als Prüsswand ausgeführt ist.

Die Fassadenöffnungen ergeben sich aus dem Raster der dahinterliegenden Stahlkonstruktion und wird dabei spielerisch zu einem Lochkartenmuster umgewandelt.29 An den Gebäudeenden vollführt Poelzig einen harten Schnitt, der mit dem Strebewerk und den Stufengiebeln an den Einfluss durch die Neogo.....

Download Hans Poelizg: Architekt ohne Schule
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Hans Poelizg: Architekt ohne Schule
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

So soll sich auch die hochmoderne Vortrags- halle, ebenfalls aus der Feder Poelzigs, im Wasser spiegeln.33

Es ist das erste Mal, dass er historisierend vorgeht, jedoch entsteht durch den erneuten Stoffwechsel mit dem ihm vorgegebenen Baustoff ein neues Bild. Die Scheinsäulen nämlich gehen fließend vom Schaft über den Echinus in den Architrav über. Eine Form, die nur mit einer komplexen Schalung und dem Material Stahlbeton möglich ist. (Abb. 12)

5.

Obwohl es nach der Betrachtung der Arbeiten seiner ersten Phase schwierig ist, einen poelzigschen Stil auszumachen, kann man doch sagen, dass sich in ihnen ein gewisses, sich wiederholendes Muster erkennen lässt, das eine Aussage darüber treffen könnte, warum Poelzig auf so viel Anerkennung stößt, dass er es sich leisten kann, beinahe provokativ zwischen den Stühlen der etablierten Lager seines Metiers zu sitzen.

So lässt sich neben der gedrungen plastischen Form, der Staffelung, dem Hang zum Ausdruck und vereinzelten Stilelementen, wie dem Rundbogenfenster, gewisse subjektive Vorlieben erkennen. Darüber hinaus scheinen seine Entwürfe jedoch keinen direkten optischen Bezug zueinander zu haben.

Vielleicht ist aber genau das ihre Gemeinsamkeit. Vielleicht ist jeder Entwurf als ein Mikrokosmos zu sehen mit eigenem Kontext, Zweck und Problemstellung. Da sich Poelzig im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen keiner Doktrin verschreibt, bleibt ihm das größtmögliche Spektrum architektonischer Formen und Materialien, um die jeweilige Aufgabe zu erfüllen. Wenn er dabei ein Lager streift, dann weil er ein Element von diesem benötigt und nicht, weil es ein Statement gegenüber dem anderen ist.

Ein Verhalten, das man im schlimmsten Fall als eigenbrötle.....

Download Hans Poelizg: Architekt ohne Schule
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Hans Poelizg: Architekt ohne Schule
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Abb.2:

Julius Posener, Hans Poelzig - Sein Leben, sein Werk, Wiesbaden 1994, Seite 33

Abb. 3:

Abb.4:

Abb. 5:

Abb. 6:

Abb.7:

Abb.8:

Abb.9:

Abb. 10:

Abb. 11:

Abb. 12:

Abb. 13:

8.

1

2 Wolfgang Pehnt, Matthias Schirren, Hans Poelzig - Architekt, Lehrer, Künstler, München 2007, Seite 84

3 Matthias Schirren, Hans Poelzig - Die Pläne und Zeichnungen aus dem ehemaligen Verkehrs- und Baumuseum in Berlin, Berlin 1989, Seite 12

4 Julius Posener, Hans Poelzig - Sein Leben, sein Werk, Wiesbaden 1994, Seite 15

5 Matthias Schirren, Hans Poelzig - Die Pläne und Zeichnungen aus dem ehemaligen Verkehrs- und Baumuseum in Berlin, Berlin 1989, Seite 13

6 Wolfgang Pehnt, Matthias Schirren, Hans Poelzig - Architekt, Lehrer, Künstler, München 2007, Seite 84

7 Wolfgang Pehnt, Matthias Schirren, Hans Poelzig - Architekt, Lehrer, Künstler, München 2007, Seite 85

8 Wolfgang Pehnt, Matthias Schirren, Hans Poelzig - Architekt, Lehrer, Künstler, München 2007, Seite 87

9 Julius Posener, Hans Poelzig - Sein Leben, sein Werk, Wiesbaden 1994, Seite 30

10 Wolfgang Pehnt, Matthias Schirren, Hans Poelzig - Architekt, Lehrer, Künstler, München 2007, Seite 86

11 Wolfgang Pehnt, Matthias Schirren, Hans Poelzig - Architekt, Lehrer, Künstler.....

Download Hans Poelizg: Architekt ohne Schule
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.

27 Wolfgang Pehnt, Matthias Schirren, Hans Poelzig - Architekt, Lehrer, Künstler, München 2007, Seite 114

28 Wolfgang Pehnt, Matthias Schirren, Hans Poelzig - Architekt, Lehrer, Künstler, München 2007, Seite 99

29 Wolfgang Pehnt, Matthias Schirren, Hans Poelzig - Architekt, Lehrer, Künstler, München 2007, Seite 102

30 Wolfgang Pehnt, Matthias Schirren, Hans Poelzig - Architekt, Lehrer, Künstler, München 2007, Seite 102

31 Matthias Schirren, Hans Poelzig, Die Pläne und Zeichnungen aus dem ehemaligen Verkehrs- und Baumuseum im Berlin, Seite 32

32 Matthias Schirren, Hans Poelzig, Die Pläne und Zeichnungen aus dem ehemaligen Verkehrs- und Baumuseum im Berlin, Seite 32

33 Wolfgang Pehnt, Matthias Schirren, Hans Poelzig - Architekt, Lehrer, Künstler.....

Download Hans Poelizg: Architekt ohne Schule
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents