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Handball: Der Ablauf eines Sprungwurfs (GFS Sport)

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Sport and Recreation

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Friedrich-Ebert-Schule Esslingen

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GFS Sport – Basketball Der populärste US Sport Weltweit Inhaltsverzeich­nis 1.     Was ist Basketball und wie spielt man es. 2 2.     Die Geschichte des Basketballs: 3 3.     Ablauf der Sportstunde. 3 3.1.      Aufwärmen. 3 3.2.      Dribbeln. 4 3.3.      Korbleger 4 3.4.      Wurf 5 3.5.      Regeln. 6 4.     Quellenangaben. 6 1. Was ist Basketball und wie spielt man es Basketball ist eine beliebte Ballsportart und wird meist in der Halle gespielt. Es ist eine Sportart, die viel Schnelligkeit, Härte, Ausdauer und Beweglichkeit fordert. Bei einem Spiel treten zwei Teams mit je fünf Feldspielern und bis zu sieben Auswechselspiel­ern an. Die Teams müssen versuchen, auf ein 28m langes und 15m breites Feld auf den gegnerischen Korb mit einer Höhe von 3,05m einen Korb zu erzielen. Je nach Entfernung gibt es zwei Punkte, dies gilt bei einem Treffer innerhalb der Dreierlinie oder bei einem Korbleger. Bei einem Wurf außerhalb der Dreierlinie gibt es drei Punkte. Die Dreierlinie ist in einem Radius von 6,75m von der Grundlinie entfernt. Nach einem Foul inklusive Korberfolg bekommt man die zwei bzw. drei Punkte inklusive einen Freiwurf. Der Freiwurf wird von der Freiwurflinie aus geworfen und diese darf nicht übertreten werden (erst bei Berührung des Rings oder Korberfolg). Die Freiwurflinie ist in 4,225m Entfernung zum Korb markiert. Trifft man jedoch
Fach: Sport Lehrer: Herr Grieshaber Klasse: 9a Datum: November 2012 Gliederung: Geschichte des Handballs Allgemeine Regeln Aufstellung der Mannschaft Fouls und Strafen Unterschiede zwischen Handball und Basketball Schlussbemerkun­g Quellenverzeich­nis Geschichte des Handballs: Schon in der Antike wurden handballähnlich­e Spiele gespielt. Aus unterschiedlich­en Ballspielen wie Netzball oder Korbball entstanden zunächst Spiele, in denen auf Tore geworfen wurde. Mit der Zeit entwickelte sich das richtige Handballspiel. 1906 wurden die ersten Regeln aufgestellt, z.B. dass man den Ball nur 3 Sekunden halten darf und man nicht mit dem Ball in der Hand laufen durfte. Am 29. Oktober 1917 ist das richtige Handballspiel „geboren“ worden. Es wurde ständig weiterentwickel­t, am 13. September 1925 fand das erste Handball-Länder­sp­iel statt. Ab 1972 wurde Hallenhandball zur olympischen Disziplin ernannt. Feldhandball wurde immer weniger gespielt. Heute wird in 167 Ländern der Erde Handball gespielt. Es sind bisher ca. 19 Millionen Handspieler in 795000 Mannschaften registriert. Allgemei..

GFS Sport

Handball - Der Sprungwurf

Inhalt

1.   Der Sprungwurf im Vergleich mit anderen Wurfvarianten

2.   Ausführung des Sprungwurfs

3.   Trainingseinheit zum Sprungwurf

4.   Quellen

1.Der Sprungwurf im Vergleich mit anderen Wurfvarianten

Der Sprungwurf ist, von allen Wurfvarianten, die am häufigsten angewandte aber auch die schwierigste Wurfvariante im Handball. Im Spiel fallen sehr viele Tore durch diese Wurfvariante. Bevor ich aber nun genauer auf den Sprungwurf eingehe, erkläre ich die anderen zwei oft angewendeten Wurfvarianten im Handball und werde die Vor- und Nachteile gegenüber dem Sprungwurf erläutern. Beginnen werde ich mit dem Stemmwurf:

Diese Wurfvariante wird auch Schlag- oder Kernwurf genannt. Er ist die Grundtechnik aller anderen Wurftechniken im Handball. Deshalb ist es sehr wichtig zuerst den Stemmwurf richtig ausführen zu können, bevor man versucht andere Wurfvarianten anzuwenden, da man sonst diese falsch erlernen könnte.

Damit dass nicht passiert, erkläre ich zuerst den Ablauf des Stemmwurfs vor dem des Sprungwurfes. Der Stemmwurf kann hierbei in drei Phasen unterteilt werden (Beispiel ist für Rechtshänder):

            1. Vorbereitungsphase(Wurfauslage): Hier muss man, wie das Bild zeigt, das linke Bein in Schrittstellung nach vorne stellen (bedeutet in Wurfrichtung). Dann führt man den Ball mit der rechten Hand hinter den Kopf. Der Arm wird daraufhin gestreckt und der Ellenbogen befindet sich dann auf Schulterhöhe. Zusätzlich drückt man die linke Schulter vor und macht ein leichtes Hohlkreuz, um Bogenspannung aufzubauen.

            2. Hauptphase (Wurfbewegung): Hier wird - durch Auflösen der Bogenspannung -der Körper nach vorne beschleunigt. Zusätzlich dreht man dann die rechte Schulter und Hüfte nach vorne, um mehr Kraft in den Wurf legen zu können. Dann zieht man seinen rechten Arm peitschenartig nach vorne, um den Ball noch mal zusätzlich zu beschleunigen. Während dieser Phase wird das Gewicht des Werfers auf sein linkes Bein verlagert.

            3. Endphase (Torabschluss): Die letzte Phase des Stemmwurfes. In dieser kann man noch die genauere Flugrichtung des Balles bestimmen, indem man den Ball früher oder später los lässt oder seinen rechten Arm leicht in die gewünschte Richtung bewegt. Als Abschluss der Wurfbewegung fängt der rechte Fuß den Schwung des Körpers ab. Wichtig zu erwähnen ist noch, dass der Körper dabei aufgerichtet bleiben sollte.

Da nun geklärt ist wie ein Stemmwurf abläuft, vergleiche ich ihn mit dem Sprungwurf. Aber nicht die die äußerlichen Unterschiede oder Abläufe der Würfe, sondern die verschiedenen Vor- und Nachteile de.....[read full text]

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Eine deutliche Begrenzung in der Anwendung hat der Fallwurf, weil  man ihn eigentlich nur ziemlich direkt an der Torraumlinie oder beim sieben Meter-Wurf verwenden kann. Grund dafür , dass dies die einzigen sinnvollen Anwendungen für einen Fallwurf sind, ist dass bei so ziemlich jeder anderen Aktion im Spiel  ein Abwehrspieler vor dem Schützen steht und somit  den Wurf recht einfach abwehren kann.

Deswegen wird der Fallwurf auch oft von Spielern auf der Kreisläuferposition verwendet. Der Sprungwurf aber kann von jeder Position angewendet werden und ist immer schwer abzuwehren. Abgesehen davon, dass der Fallwurf nicht viele Anwendungsmöglichkeiten hat, ist er trotzdem ein effektiver und oft angewendeter Wurf auf der Kreisläuferposition.


Natürlich sind der Fall-, Stemm- und Sprungwurf nicht die einzigen Wurfmöglichkeiten. So gibt es noch verschiede Varianten des Stemmwurfes, die dann wieder in den Sprung- und Fallwurf eingebaut werden. So gibt es zum Beispiel noch den Hüftwurf, bei dem die Wurfbewegung auf Hüfthöhe ausgeführt wird.

Vorteil bei dieser Variante ist oft der Überraschungseffekt beim Torwart, da dieser den Ball, der oft von den Abwehrspielern verdeckt ist, erst spät sehen kann. Eine weitere Möglichkeit zu werfen ist der Laufwurf. Bei dieser Wurfvariante wird ein Stemmwurf im Lauf mit dem rechten Bein vorne geworfen(Das „falsche“ Bein, beim Rechtshänder).Auch hier ist der Vorteil, dass man den Torwart mit einer falschen Wurfbewegung überraschen kann und somit seine Torchancen erhöht.

Es gibt noch mehrer verschiedene Wurfvarianten die ich jetzt aufzählen könnte. Ich möchte mich jetzt aber, nachdem ich zwei[4]  von drei Grundlegenden Wurfvarianten(Stemm- und Fallwurf) und deren Abläufe des Handballspiels erklärt habe, nochmals eingehend der Wichtigsten der .....

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Bei der Ausführung des Sprungwurfes sollte man auch noch darauf achten, dass man:

- Den Kopf immer in Blickrichtung des Wurfes hält

- Den Ellenbogen auf Schulterhöhe hält, nachdem man den Arm nach hinten gezogen hat

- Kein zu großes Hohlkreuz macht, da sonst die Würfe nicht mehr gut platziert werden können

- Das Schwungbein seitlich hoch führt, weil der Wurf sonst schwächer wird und die Wurfrichtung vorhersehbarer wird

Wenn man auf diese ganzen Punkte achtet und die Bewegungsläufen exakt befolgt, führt man einen  perfekten Sprungwurf durch. Da dies aber alles eine hohe Koordination benötigt und einiges an Vorkenntnissen braucht, ist es der schwierigste der drei Grundlegenden Wurfvarianten.

3. Trainingseinheit zum Sprungwurf

In diesem Abschnitt werde ich meinen Plan für die Trainingseinheit „Sprungwurf“ vorstellen und den Ablauf erklären bzw. begründen.

Zeit(von-bis)

Übung/Einheit

Ablauf/Begründung

0min - 10min

Mattenball

Man bildet zwei ungefähr gleichstarke Mannschaften und verteilt eine gerade Zahl von Matten in der Halle. Aufgabe des Spiels ist es einen Ball, nach Handballregeln, auf eine gegnerische Matte zu legen. Man darf denn Ball nicht zweimal hintereinander auf dieselbe Matte legen.

Dieses Spiel ist dazu da, die Muskeln und Gelenke etwas aufzuwärmen und den Schülern ein Gefühl für einen Handball zu geben.

10min – 15min

Dehnübungen für Beine und Arme

In dieser Einheit sollen die Schüler selber ein Kreis bilden und 5 Dehnübungen für die Beine und die Arme machen.

Das Dehnen ist dazu gut das Verletzungsrisiko zu verringern und die Muskeln vollends aufzuwärmen.

15min – 20min

Einführung und Darstellung des Stemmwurfes

Hier werde ich den Stemmwurf in seine drei Phasen erklären und ihn selber langsam vormachen. Außerdem werde ich die Bedeutung des Stemmwurfes im Spiel  erklären und warum der Stemmwurf als erste Wurfvariante erlernt werden sollte.

20min – 30min

Üben des Stemmschrittes und der Wurfbewegung beim Stemmwurfes

Die Schüler bekommen einen Ball und verteilen sich daraufhin so in der Halle, das sie ungefähr zwei Meter Platz um sich haben. Dann übt jeder die Wurfbewegung des Stemmwurfes mit einem Stemmschritt. Ich laufe während dieser Übung durch die Schüler und verbessere, wenn es nötig sein sollte.

Diese Übung mache ich, damit die Schüler sich die Wurfbewegung verinnerlichen und so dann einen sauberen Stemmwurf und später auch Sprungwurf ausführen können.

30min - 40min

Üben des Stemmwurfes durch Passspiel mit einem Partner

Die Schüler bilden Zweier-teams mit jeweils einem Ball und spielen sich mit dem Stemmwurf die Bälle zu. Hierbei wird immer wieder die Entfernung der beiden Partner variiert.

Ziel dieser Übung ist es, den Bewegungsablauf des Stemmwurfes gut in die Köpfe der Schüler zu bringen und diesen so eine bessere Kontrolle über den Ball zu geben.

40min – 48min

Einführung und Darstellung des Sprungwurfes

Wie beim Stemmwurf, werde ich die drei Phasen des Sprungwurfes erklären und selber vormachen. Auch werde ich wieder die Bedeutung des Sprungwurfes im Spiel dar legen. Zusätzlich vergleiche ich noch den Sprungwurf mit dem Stemmwurf.

48min – 60min

Üben von Phase 1(Anlauf und Sprung) des Sprungwurfes

In dieser Einheit werden kleine Hindernisse so hintereinander gelegt, dass man dazwischen drei Schritte machen kann. Aufgabe der Schüler ist es, einen Dreischrittrhythmus so zu abkaufen zu lassen, wie er auch beim Sprungwurf benötigt wird. Abschließend wird mit dem letztem Schritt über das Hindernis gesprungen. Die Übung wird mit  Ball ausgeführt

Diese Übung soll den Anlauf zum Sprungwurf verinnerlichen und  die benötigte Koordination verinnerlichen, die für einen Sprungwurf nötig ist.

60min – 70min

Üben des Sprungwurfes durch Passspiel mit einem Partner

Die Schüler bilden wieder Zweierteams, mit jeweils einem Ball. Dann spielen sie sich mit der im Sprungwurfe die Bälle zu. Während dieser Übung laufe ich wieder durch die Reihen der Schüler durch und verbessere, falls nötig.

Diese Einheit ist sehr wichtig, da hier das erste Mal der komplette Sprungwurf ausgeführt wird, deswegen sollte diese unter ständiger fachlicher Anleitung stattfinden, damit sich keine Fehler  in den Bewegungsablauf einschleichen.

70min – 80min

Torwurf mit Sprungwurf

Hier wird eine Reihe ungefähr in der Mitte des Tores in13m Entfernung gebildet. Jeder Schüler in dieser Reihe hält einen Ball. Ein Schüler stellt sich auf die gestrichelte Linie (9 m Torentfernung) und dient als Anspielstation. Der erste Schüler in der Reihe spielt dieser Person den Ball zu und läuft dann entweder los und fängt den Ball im Lauf oder aber erst, nachdem er ihn  gefangen hat. Je nach Können des Schülers. Auf jeden Fall führt der Schüler dann einen kompletten Sprungwurf aus und wirft aufs Tor.

Diese Übung ist der Abschluss der gesamten Einheit und ruft noch mal alles Gelernte der Übungseinheit ins Gedächtnis auf und dient somit zur Verinnerlichung und Automatisierung des gesamten Bewegungsablaufes, einschließlich Torwurf, des Sprungwurfes


Die restlichen zehn Minuten dienen als Puffer um Übungen aufzubauen oder wenn es Verzögerungen bei de.....

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