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Handball: Der Ablauf eines Sprungwurfs (GFS Sport)

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Sport and Recreation

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GFS Sport

Handball - Der Sprungwurf

Inhalt

1.   Der Sprungwurf im Vergleich mit anderen Wurfvarianten

2.   Ausführung des Sprungwurfs

3.   Trainingseinheit zum Sprungwurf

4.   Quellen

1.Der Sprungwurf im Vergleich mit anderen Wurfvarianten

Der Sprungwurf ist, von allen Wurfvarianten, die am häufigsten angewandte aber auch die schwierigste Wurfvariante im Handball. Im Spiel fallen sehr viele Tore durch diese Wurfvariante. Bevor ich aber nun genauer auf den Sprungwurf eingehe, erkläre ich die anderen zwei oft angewendeten Wurfvarianten im Handball und werde die Vor- und Nachteile gegenüber dem Sprungwurf erläutern. Beginnen werde ich mit dem Stemmwurf:

Diese Wurfvariante wird auch Schlag- oder Kernwurf genannt. Er ist die Grundtechnik aller anderen Wurftechniken im Handball. Deshalb ist es sehr wichtig zuerst den Stemmwurf richtig ausführen zu können, bevor man versucht andere Wurfvarianten anzuwenden, da man sonst diese falsch erlernen könnte. Damit dass nicht passiert, erkläre ich zuerst den Ablauf des Stemmwurfs vor dem des Sprungwurfes.

Der Stemmwurf kann hierbei in drei Phasen unterteilt werden (Beispiel ist für Rechtshänder):

            1. Vorbereitungsphase(Wurfauslage): Hier muss man, wie das Bild zeigt, das linke Bein in Schrittstellung nach vorne stellen (bedeutet in Wurfrichtung). Dann führt man den Ball mit der rechten Hand hinter den Kopf. Der Arm wird daraufhin gestreckt und der Ellenbogen befindet sich dann auf Schulterhöhe. Zusätzlich drückt man die linke Schulter vor und macht ein leichtes Hohlkreuz, um Bogenspannung aufzubauen.

            2. Hauptphase (Wurfbewegung): Hier wird - durch Auflösen der Bogenspannung -der Körper nach vorne beschleunigt. Zusätzlich dreht man dann die rechte Schulter und Hüfte nach vorne, um mehr Kraft in den Wurf legen zu können. Dann zieht man seinen rechten Arm peitschenartig nach vorne, um den Ball noch mal zusätzlich zu beschleunigen. Während dieser Phase wird das Gewicht des Werfers auf sein linkes Bein verlagert.

            3. Endphase (Torabschluss): Die letzte Phase des Stemmwurfes. In dieser kann man noch die genauere Flugrichtung des Balles bestimmen, indem man den Ball früher oder später los lässt oder seinen rechten Arm leicht in die gewünschte Richtung bewegt. Als Abschluss der Wurfbewegung fängt der rechte Fuß den Schwung des Körpers ab. Wichtig zu erwähnen ist noch, dass der Körper dabei aufgerichtet bleiben sollte.

Da nun geklärt ist wie ein Stemmwurf abläuft, vergleiche ich ihn mit dem Sprungwurf. Aber nicht die die äußerlichen Unterschiede oder Abläufe der Würfe, sondern die verschiedenen Vor- und Nachteile der Wurfvarianten im Spiel.

Der Stemmwurf hat den Vorteil, dass er im Normalfall stärker und präziser als der Sprungwurf  ist. Hat aber auch wieder denn Nachteil, dass man eine genügend große Lücke in der Abwehr des Gegners braucht, da die Ausführung des Stemmwurfes etwas länger dauert[1]  und sich sonst die Lüc.....[read full text]

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Eine weitere Möglichkeit zu werfen ist der Laufwurf. Bei dieser Wurfvariante wird ein Stemmwurf im Lauf mit dem rechten Bein vorne geworfen(Das „falsche“ Bein, beim Rechtshänder).Auch hier ist der Vorteil, dass man den Torwart mit einer falschen Wurfbewegung überraschen kann und somit seine Torchancen erhöht. Es gibt noch mehrer verschiedene Wurfvarianten die ich jetzt aufzählen könnte.

Ich möchte mich jetzt aber, nachdem ich zwei[4]  von drei Grundlegenden Wurfvarianten(Stemm- und Fallwurf) und deren Abläufe des Handballspiels erklärt habe, nochmals eingehend der Wichtigsten der Wurfvarianten widmen. Nämlich dem Sprungwurf.


2. Ausführen des Sprungwurfes

Wie oben schon erwähnt, ist der Sprungwurf der wichtigste und schwierigste Wurf im Handball. Deswegen sollte man ihn sofort nach dem Stemmwurf erlernen. Wie beim Stemmwurf lässt sich auch der Sprungwurf in drei Phasen einteilen. Anders als beim Stemmwurf wird in diesen Phasen nicht alleine die Wurfbewegung erklärt, sondern alle Schritte die auszuführen sind um einen Sprungwurf zu machen.

  1. Vorbereitungsphase: In dieser Phase führt man den Anlauf zum Sprung, den Absprung und die Zurückführung des Wurmarmes hinter den Kopf aus. Der Anlauf setzt sich aus einem Dreischrittrhythmus zusammen. Bei einem Rechtshänder bedeutet das links-rechts-links. Bei einem Linkshänder genau anders herum. Auf dem letzten Schritt folgt der Absprung mit gleichzeitigem zurückführen der Hand hinter denn Kopf. Gleichzeitig wird das rechte Bein in einem 45Grad Winkel nach oben gezogen, um zu stabilisieren und den Sprung mit dem dadurch erzeugt Schwung zu verstärken.
  2. Hauptphase: Diese Phase findet in der Luft statt und beinhaltet den Wurf. Der Ablauf ist hier derselbe wie beim Stemmwurf. Durch Aufbau der Bogespannung im Oberkörper, das peitschenartige Vorziehen des Armes und die Körperrotation wird der Ball beschleunigt und verlässt dann die Hand.
  3. Endphase: In dieser Phase findet die Landung nach dem Wurf statt. Man landet entweder beidbeinig oder mit dem Absprungbein und fängt mit dem anderen Bein (Schwungbein) die Vorwärtsbewegung ab.


Bei der Ausführung des Sprungwurfes sollte man auch noch .....

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Die restlichen zehn Minuten dienen als Puffer um Übungen aufzubauen oder wenn es Verzögerungen bei den übrigen Übungen gibt.



4. Quellen


 [1]Ich glaube aber, dass ein Sprungwurf mehr Zeit benötigt.

 [2]Aber der Winkel kann sich durch die Nähe auch verschlechtern

 [3]Dritten?

 [4]Drei?

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