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Homework
Psychology

University, School

Realgymnasium Wien

Grade, Teacher, Year

1,2016

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Abiturvorbereit­ung Philosophie: Ethik: Jeremy Bentham, John Stuart Mill, Kant, Hans Jonas. Staatsphilosoph­ie: Platon, Aristoteles, Hobbes, Montesquieu, Hannah Arendt, Rawls. Erkenntnistheor­ien­: Platon, Descartes, Locke, Popper. ETHIK Wie handle ich moralisch richtig/ Wie kann ich bestimmen ob (m)eine Handlung moralisch richtig oder falsch sind? Utilitarismus: sucht vernünftige Regelung für das menschliche Zusammenleben, durch Abwägung der Interessen aller Beteiligten Ziel: Das größt mögliche Glück, für die größt mögliche Zahl es geht um das Glück der Allgemeinheit (das aller Betroffenen), NICHT um rein individuelles Glück Jeremy Bentham: Das Prinzip der Nützlichkeit Leid und Freude beherrschen uns/ bestimmen unser Handeln – entscheiden darüber was wir tun sollen und tun werden (Menschen handeln danach, möglichst viel Freude und möglichst wenig Leid zu erfahren) sind Maßstab für richtig und falsch Der Einfluss/ die Macht von Leid und Freude auf den Menschen ist die Grundlage des Prinzips der Nützlichkeit Prinzip der Nützlichkeit: billigt oder missbilligt eine Handlung, nach ihrer Tendenz das Glück einer Gruppe zu fördern oder zu vermindern → Gilt für JEDE Handlung! (egal ob die einer Privatperson, die einer Gruppe oder die einer Regierung) Nützlichkeit: Die Eigenschaft durch die etwas dazu neigt Gewinn, Vorteil, Freude, Gutes, Glück

Grundzüge der Erkenntnistheorie:


Erkenntnistheorie allgemein: beschäftigt sich mit Fragen des Wahrnehmens, Erkennens und Denkens: Was kann ich wissen?, Welche Grenzen im Erkennen gibt es?, Gibt es sicheres Wissen oder sichere Erkenntnis?


Platons Konzept:

In Platon war der Ansicht, dass die Realität der Welt nur mit dem Denken zugänglich ist und damit die reale Welt unsichtbar sei und hinter dem liegt, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen.

Die platonischen Ideen( Idee= auf das wesentliche schauen) stehen außerhalb der Erfahrung, alle mit den Sinnesorganen wahrnehmbaren Dinge sind nur Abbilder oder Erscheinungsformen dieser Ideen. Platon teilt die Welt in zweit Teile: die Sinneswelt und die Ideenwelt. In der Sinneswelt geschieht alles was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, sie ist vergänglich und kann den Menschen täuschen, da jeder sie anders wahrnimmt.

Die Ideenwelt existiert hinter der Sinneswelt und schildert alles was wir in unserer Natur begegnen(Urbilder der Realität oder Ideen)

Wir verwenden für viele Dinge denselben Begriff (Bsp.: Tisch: Wir wissen wie ein tisch ausschaut und was für eine Funktion es hat, deswegen können wir sie leicht erkennen, auch wenn sie verschieden ausschauen.)

Im Höhlengleichnis beschreibt Platon zwei wichtige Aspekte menschlicher Erkenntnis: Den Aufstieg von der Wahrnehmung zum Denken und den Unterschies zwischen Bildung und Unbildung.

Das Höhlengleichnis spiegelt unser Leben wieder. Platon bedient sich einer Verfremdung unserer menschlichen Situation, damit wir uns über sie wundern. Wahrscheinlich leben wir in einer falschen Vertrautheit mit der Welt. Wir wundern uns nicht über gewöhnliche menschliche Situationen sondern über die außergewöhnlichen Situation der Gefesselten. Durch die Verfremdung gelangen wir aus der Vertrautheit in eine Situation die wir uns .....[read full text]

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Es entstand der Kritizismus als Versuch zwischen den zwei gegensätzlichen Positionen eine Synthese herzustellen. Kant war einer der wichtigsten Vertreter.

Er sagte, dass die Erkenntnis sich nicht nach den Gegenständen richtet, sondern die Gegenstände nach der Erkenntnis. Laut ihm nehmen wir die Welt nicht so wahr wie sie in Wirklichkeit ist, sondern so wie sie Zerrspiegel unserer Sinne erscheint. Er nennt sie Erscheinungswelt.

Kant verknüpft beide Theorien zu einer: Es gibt nicht nur Erkenntnisse posteriori und apriori, da wir von Geburt an bestimmte Grundvorstellungen und Denkkategorien besitzen, .....

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