<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 2.24 $
Document category

Homework
Educational Science / Pedagogy

University, School

Universität Koblenz-Landau

Author / Copyright
Text by Elvira . ©
Format: PDF
Size: 0.23 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 4.2 of 5.0 (9)
Live Chat
Chat Room
Networking:
0/0|0[-3.0]|0/3







More documents
Dimensionen des Offenen Unterrichts - Untersuchung zur Häufigkeit der verwendeten offenen Formen an Schülern. Offener Unterricht Einleitung 2 1.1 Persönliche Motivation ….2 1.2 Überblicksartig­e Fakten über die Hospitationssch­ule­ „Alexande­r von Humboldt“ Mittelschule in Zwickau .3 1.2.1 Äußere Rahmenbedingung­en an der Untersuchungssc­hul­e … 3 1.2.2 Die Hospitationskla­sse­n …4 2 Dimensionen des „Offenen UnterrichtsR­20;­ 5 2.1 Historische Entwicklung…
Sachunterricht in der Grundschule – Akustik – „Das Schnurtelefon“ Motivation Ich habe dieses Experiment ausgesucht, weil ich es als besonders interessant und somit nachahmenswert für Schülerinnen und Schüler erachte. Da beim selbstständigen Nachbauen des Schnurtelefons motorische und geistige Fähigkeiten gefordert sind, stellt sich nach erfolgreichem Basteln ein Erfolgserlebnis des „Selbermachens“ ein, welches sich mit den theoretischen Erkenntnis über Schall verbindet und sich somit weitaus besser im Kopf der Schülerinnen…


4.1.1 Die Schuluniform

Im Iran ist es Pflicht eine Schuluniform zu tragen. Diese Pflicht bestand schon vor der islamischen Revolution im Jahr 1979. Damals wurde den Schülerinnen die Wahl gelassen, ob sie die prärevolutionäre Version (siehe Bild unten - rechts) der Schuluniform tragen oder sich für die islamische Variante (siehe Bild unten - links) entscheiden. Im März 1980 wurde allerdings die islamische Variante in Schulen Pflicht, da sich nach Meinung der Regierung zu wenig Mädchen für diese Uniform entschieden. 1981 wurde das Tragen des Kopftuchs auch in der Öffentlichkeit Pflicht.[11]


[12]


5 Persönliches Fazit

Als ich vor etwa zwei Jahren im Rahmen eines Seminars der Universität zu Köln die Gelegenheit bekam an der Grundschule Harmonie in Eitorf zu hospitieren, hatte ich vorher von dem Begriff „Offener Unterricht“ noch nie etwas gehört. Demzufolge hatte ich auch keine Vorstellung von dem, was mich erwartet.

Als ich dann an diesem Morgen in der Schule ankam, hatte ich den Eindruck, in einem Kindergarten zu sein und nicht in einer Schule, da mein Begriff von Schule doch sehr von meiner eigenen Schulzeit geprägt war. Alles war bunt, überall, sogar auf den Fluren, standen Regale mit Büchern, es gab eine Hauseigene Druckerei, in der die Kinder Bücher drucken konnten und vieles mehr.

Free of charge
Download
Grundlagen, Voraussetzungen und Handlungsformen offenen Unterrichts am Beispiel der Grundschule Harmonie in Eitorf und im internationalen Vergleich am Beispiel der islamischen Republik Iran
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Im Laufe der Zeit habe ich mir darüber meine Gedanken gemacht und habe doch ein paar Zweifel entwickelt, die in Kapitel 2.3 zum Ausdruck kommen und an dieser Stelle nicht noch mal wiederholt werden müssen.

Meiner Meinung nach ist eine Mischung aus beiden Unterrichtsformen mit einer Tendenz mehr zum offenen Unterricht die optimale Lösung. Ich bin davon Überzeugt, dass jedes Kind eine natürliche Neugier mit in die Schule bringt. Das eine Kind hat diese Neugier etwas früher, das andere etwas später. Und es ist nicht abzustreiten, dass diese Neugier unter all dem Druck und all dem Zwang, der in vielen Schule herrscht, zerstört wird und die Schule von dem Kind nur noch als Last empfunden wird.

Als Lehrer hat man die Aufgabe, jedem Kind die Möglichkeit zu bieten, diese Neugier zu stillen und auch diese Neugier am Leben zu halten. Hat ein Kind einen schlechten Tag und möchte nicht rechnen, warum soll man es dann dazu zwingen. Was es heute nicht rechnet, rechnet es an einem anderen Tag umso mehr.





Literaturverzeichnis


  • Falko Peschel, Offener Unterricht Teil I: Allgemeindidaktische Überlegungen, 2009 Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler
  • Falko Peschel, Offener Unterricht Teil II: Fachdidaktische Überlegungen, 2006 Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler
  • Arnulf Hopf, Schulen öffnen sich, 1992 Verlag Moritz Diesterweg GmbH & Co., Frankfurt am Main
  • Sheyda Rafat, Das iranische Bildungssystem in der Dynastie Pahlawi und der Islamischen Republik,2008 LIT Verlag Dr. W. Hopf Berlin


Internetseiten




[1]

[2] vgl. Falko Peschel, Offener Unterricht Teil I 2009, S. 76

[3]vgl. Falko Peschel, Offener Unterricht Teil I 2009, S. 77

[4] vgl. Falko Peschel, Offener Unterricht Teil I 2009, S. 78

[5] vgl. Falko Peschel, Offener Unterricht, 2009 S.79,80,81

[6] vgl. Arnulf Hopf, Schulen öffnen sich, 1992, S.29

[7]

[8]

[9] Sheyda Rafat, Das iranische Bildungssystem in der Dynastie Pahlawi und der Islamischen Republik,2008, S.157

[10] Sheyda Rafat, Das iranische Bildungssystem in der Dynastie Pahlawi und der Islamischen Republik,2008, S.159

[12]


Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents