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Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

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WS 2009/2010 Mag. Heimo Konrad

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Kommen wir nun zu der Darstellung der aktuellen kulturpolitisch­en Trends Kulturpolitik nach 1968 entwickelte sich in 3 Phasen: 1) politische Instrumentalisi­eru­ng der Soziokultur als späte Folgen der 68erBewegung und der neuen sozialen Bewegungen 2) trat in 1990er Jahre die ökonomische Verwertbarkeit zur Förderung von Standortvorteil­en für die Wirtschaft in den Vordergrund 3) heutzutage: Bruch/Aufweichu­ng oder gar Auflösung des Sozialstaatskon­sen­ses hat Auswirken auf alle Politikfelder, u.a. auch auf Kulturpolitik‭¦
Wirkungsweisen des Bund-Länder-Pro­gra­mms „Soziale Stadt“ in der kommunalen Kulturpolitik des Bezirks Berlin-Neukölln am Beispiel des Projekts „KreativN­etz­ NeuKölln“ (KNNK) Inhaltsverzeich­nis­ 1. Einleitung 2 2. Das Programm „Soziale Stadt“ 2 2.1. Entwicklung 2 2.2. Ziele 3 2.3. Basisinstrument­: Integrierte Entwicklungskon­zep­te 4 2.4. Quartiermanagem­ent­ 5 2.5. Partnerprogramm BIWAQ 6 3. Das Projekt „KNNKR­20;­ 7 3.1. Die Initiatoren 7 3.2.…

Kulturpolitik und Öffentlichkeit


Nach K&K = wurden die Kulturinstitutionen vom Staat weitergeführt.


Kulturbegriff: von UNESCO= fast keine Einschränkungen


Bundesebene: alle Institutionen außer Schloß Ambrass (Tirol wollte zurück)

sitzen in Wien


Kulturtradition= wesentlicher Faktor für Identität (änderst sich ständig)

Kulturnation= Konzept von Habsburg fortführen (lt. Regierungsprogramm von 2008-13)


Kultur: lat colere, bebauen, pflegen

Gegensatz: Natur/Kultur

- pflege der geistigen Fähigkeiten

Definiton im weitesten Sinne: Kultur ist alles was der Mensch geschaffen ist, was nicht naturgegeben ist.


„Politik“: polis


Regierungen seit 45

Provisorische Regierung Renner 27.04-20.12.45

Zuständig für Kultur: Ernst Fischer KPÖ

45-66: Koalition ÖVP/SPÖ (mehr Budget als andere/Inhalt eher konservativ)

66-70 ÖVP (69 auf 70 großer Bruch in der Kulturpolitik=“Kultur für alle“)

70-83 SPÖ

83-87 SPÖ/FPÖ

87-00 SPÖ/ÖVP

00-07 ÖVP/FPÖ, BZÖ (wieder Wende vor allem in der Literatur)

2007- SPÖ/ÖVP

2008


kein Kulturministerium in Ö, Frankreich= heuer 50 Jahre Kulturministerium


Kulturpolitik (45-70)

-Massive Zerstörung auch der Kulturbetriebe durch 2. WK

.....[read full text]

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-1950 Kritik KPÖ an Kulturpolitik des Bundes


Film nach 45

-Furcht vor amerikanischen Filmimporten

-Heimatfilme, Kaiserfilme, Lustspiele

-Ö als Fremdenverkehrsland

-Abhängigkeit von deutschen Verlagen (bis heute ein Problem)

1950-1960 wurden 267 Spielfilme in Ö gedreht

-Förderung von „Kulturfilmen“/Kurzfilme

-Unterrichtsministerium/Handelsministerium


-60er: konservative Kulturpolitik bleibt bestehen

-Beispiel Bildung:

-60er Hochkultur vs. Massenkultur

-keine Sparmaßnahmen bei Kulturbudget

-kaum Förderung der zeitgenössischen Kunst

-Hochkultur

-1962 Filmprädikatskommission der Bundesländer

-Fernsehen/“Kinosterben“


Zusammenfassung:

-Dominanz einer elitären sog. Hochkultur

-weite Teile zeitgen. Kulturschaffens bleiben aus öffentlichen Sphären ausgeschlossen (Subkultur)


1970-1986

68 Bruch der bisherigen Nachkriegskontinuität



.....

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man versucht transparente Vergabe der Kunstörderung

Ausbau des Musikschulwesen

Stärkung der zeitgen. Künstler gegenüber „Hochkultur“


2. H. 70er Jahre: Enttäuschung über mangelnde politische Konsequenzen.


Kulturpolitik (70-86)

  • Zugang zur Hochkultur sollte verbreitet werden
  • Schaffung neuer Kulturformen stand NICHT im Mittelpunkt
    • Neben Wahrung des kulturellen Erbes-Notwendigkeit zeitgen. Kunst zu fördern
    • Kommunikation/Konfrontation zw. Künstler und Publikum
    • Bundestheater, - museen, Ausbildung künstlerischer Nachwuchs sollte
    • reformiert werden
    • Filmförderung, Kunstbericht
    • Gründung Bundestheaterverband
    • Beirat für bildende Kunst-Ziel Objektivierung
    • Beiräte werden geschaffen
    • Gründung Österr. Kultur-Service


  • Opposition übte massive Kritik:
    • Zentralismus
    • Bervormundung der Staatsbürger
    • Gegenkonzept der ÖVP 78 „Kulturbild. Neue Wege für Ö“
    • FPÖ warnte vor Staatskultur


  • Rechtliche Weichenstellung dieser Ära:
    • 74 Rundfunkgesetz
    • 80 Filmförderungsgesetz
    • 81 Film/Fernsehabkommen
    • 81 Forschungsorganisationsgesetz (zum 1.Mal die Bundesmuseen geregelt)
    • 82 Freiheit der Kunst (Künstlerisches Schaffen, Vermittlung von Kunst, Lehre sind frei!)


.....

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Kulturpolitik 87-97:

  • Sponsorenerlass
  • erste Museumsmilliarde - 2 Mrd ATS
  • Medienpolitik als Teil der Kulturpolitik Teilrechtsfähigkeit der B-Museen
  • Gründung Kulturkontakte
  • Zweite Museumsmilliarde - 3 Mrd ATS
  • Verlagsförderung neu


Sponsorenerlass: 87:

Rahmenbedingungen für Abzug als Betriebsausgabe von der Steuerleistung

  • ausreichender Werbeeffekt
  • Massenmedien müssen redaktionell berichten
  • kommerzielle Firmenwerbung (Inserat, Plakat)
  • Erreichung großer Öffentlichkeit
      • Nennung im Programmheft reicht nicht aus!
      • Sponsoring für Kunstschaffende aufgrund persönlicher Neigung zählt nicht.



27.11.09


Wiederholung:


ab 70er Jahre: verstärkte Kulturinitiative.

Interessengemeinschaft

Seit 91 Förderung von KI:

  • eigener Budgetposten
  • eigene Stelle im BM
  • Eignung + überregionales Intersse


97-99:

  • kein eigenes Ressort für Kunst
  • Aufsplittung Kulturagenden 4 Ministerien:
    • Kunist-Unis (Wiss-Min)
    • Museen
    • Auslandskulturpolitik
    • Presse


ändert sich mit jeder Legislaturperiode!


Regierung von Klima:

Veränderung der Strukturen

  • Überlegungen Einführung Stiftungsmodelle (GB, NL)
  • Weg vom „Gießkannenprinzip“ (Breitgefächert-und eigentlich bleibt nix)
  • Einleitung Diskussionsprozess
  • Beiräte und Kuratorenmodelle (Ku-Modell wurde auf Bundesebene wieder eingestellt)


Bundesmuseen: nur der Betrieb ist ausgegliedert, Sammlungen und G.....

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1999 Ausgliederung Bundestheater:

in einer Holding ausgegliedert…

mit einzelnen GmbH

Bundesmuseen wurden anders ausgegliedert aufgrund der Zuständigkeit der Ministerien

Bundestheater alle gleichzeitig ausgegliedert


Hintergründe:

Staat musste sparen, andere Verträge der MA

Entlastung Staatsbudget

längerfristige Planungs- und Budgetsicherheit

gesetzliche Finanzierungspflicht durch Bund

Stärkung Eigenverantwortlichkeit

Weg vom Einfluss der Politik


Historie Ausgliederung BMuseen

  • bis 1998 sind alle BMuseen Eigenbetriebe
  • 1981 FOG (Forschungsorganisationsgesetz)
  • 1989 Novelle FOG
    • Teilrechtsfähigkeit
    • kann für eigene Zwecke Geld verwenden

1998 kommt ein eigenes Gesetz für die BMuseen=Bundesmuseengesetz

ab einer bestimmten Summe X bestimmt das Kuratorium die Ausgabe


Zusammenfassung:

  • nach wie vor unterschiedliches Kulturverständnis zwischen Parteien
  • Förderung von Kulturinitiative - NEU!
  • Weichenstellung für Ausgliederung (Teilrechtsfähigkeit)


Kultu.....

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Wiederholung 08.01.2010


Kulturpolitik Ö (2006-2009)
Kunst und Kultur in einem Ministerium

Novelle

Änderung Künstler-Sozial.Vers.Fond

Neuer Staatsoperndirektor

Auslandsoskar


der Bund gibt etwa 1/3, Gemeinde und Länder auch aus…


Rechtsprechung geht von einem engen Kulturbegriff aus.


Themen:

Analyse Wahlkampfthemen

Regierungserklärung und deren Zweck

Ausblick in die kulturpolitische Zukunft

Kulturpolitik in der Steiermark

Kulturbegriff in Landesverfassungen


Regierungserklärung Faymann:

Inhalt zum Themenbereich Kulturpolitik: keine


Regierungsprogramm (2008-2013)
Zweck eines Regierungserklärung:

Kommunikation

Essenz ist Schnittpunkt

Führungsinstrument-Verwaltung


Aussagekraft: Kernbotschaft: Erhaltung Kulturnation

Suggestion: Nutzen der Wirtschaft

Arbeitsübereinkommen STMK 05


große Institutionen sind in der Steiermark gesichert.


22.01.2010

Prüfung: 10 Fragen: eine kann man streichen

Papier .....

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